Die Düfte des Wassers sind flüchtig, süß und fruchtig. Der letzte Gruß der Heckenrosen in der Abenddämmerung, eine Wiese, feucht vom Regenschauer, Lotus in der Nacht - so duftet Wasser. Es weckt damit die Spiritualität, die Einfühlsamkeit und die Romantik. Aber auch Räucherwerk und Duftöle können diesen Eindruck hervorrufen.

Kamille - Das heilende Blümchen hilft als Tee getrunken, aber die getrockneten Blüten können als Räucherwerk verbrannt werden. Kamille wirkt beruhigend bis einschläfernd, Meditationen begleitet sie.

Kampfer - Die Motten vertreibt er, und nicht jedem erscheint sein Duft stimulierend. Als Duftöl wirkt er heilend und kann bei der Deutung von Orakeln helfen.

Myrrhe - Weihrauch und Myrrhe, sie werden schon in der Bibel zitiert und hatten selbst zu jener Zeit bereits eine lange Tradition. Das Harz wird als Räucherwerk eingesetzt und ist mit den großen Kreisläufen von Werden und Vergehen verbunden. Es ist ein Heilmittel und hilft bei der magischen Reinigung.

Rose - Vermeiden Sie es, Rosenblätter in das Räucherwerk zu geben, sie stinken. Rosenduft ist am schönsten, wenn sich die frischen Blüten entfalten. Aber nicht immer ist Rosenzeit. Rosenöle sind für Liebe, Fruchtbarkeit, aber auch Hellsichtigkeit und die Inspiration unterstützt der Rosenduft.

Sandelholz - Es ist die Basis von fast allen Räucherkegelchen, die dann mit weiteren Duftstoffen versetzt werden. Sandelholz hat einen warmen, mütterlichen Duft und tröstet mit seinem sanften Rauch und fördert die Heilkräfte. Duftöl hat die gleiche Wirkung und dieser Duft gehört zu allen Mondritualen.

Vanille - Als Duftöl ganz wunderbar passend, wenn es um Liebe und Liebelei geht.

Aus: "Magische Urkräfte nutzen"
von ANSHA

Liebe Grüße,
Viola