Natürlich gehören fast alle roten Blumen, aber auch die gelben Sommerblüten zu den Feuerpflanzen. Stark duftende und intensiv schmeckende Kräuter finden ebenfalls Einsatz als Entsprechung für dieses Element.
Basilikum - Es gehört zu den roten Tomaten als Würze und wird auch Königskraut oder Königsbalsam genannt und in der Hand eines Königs Aragorn heilt es jede Wunde. Es zieht Wohlstand und Glück an.
Brennessel - Setzen Sie sich in die Nesseln und Sie wissen, was der saloppe Ausspruch "Feuer unter dem Hintern machen" bedeutet. Die Ameisensäure in den Blättern fördert die Durchblutung der Haut und macht sie warm bis heiß. Brennessel geben Antrieb, aber auch Gesundheit.
Gänseblümchen - Es hat mich lange Zeit gewundert, warum ausgerechnet das bescheidene Gänseblümchen dem Göttervater Jupiter und damit dem Feuer in seinen großzügigsten Aspekten zugeordnet ist. Bis ich meinen eigenen Garten hatte und einen Rasen voller Gänseblümchen. Welch eine verschwenderische Fülle kleiner Sternchen!
Johanniskraut - Ein Heil- und Zauberkraut, das vor Schaden und Verlust schützt, die Nerven stärkt und Depressionen vertreibt. Es blüht um die Zeit des Johannistags und ist diesem Heiligen geweiht. Dem Feuerelement entspricht es als Kräutlein, das die Heiterkeit bringt.
Löwenmäulchen - Im Englischen übrigens Snapdragon, schnappender Drache, genannt, erinnert es an das Feuertier Löwe und beschützt vor unerwünschten Einflüssen.
Pfeffer- Vor allem die Samen des Pfeffers verweden wir als Gewürz, das Schärfe in die Speisen bringt. Pfeffer war lange Jahre ein äußerst teures Produkt, und ein Pfeffersack ist ein Mensch, der seinen Reichtum mit dem Gewürzhandel gemacht hat. Pfeffer symbolisiert Reichtum und Schutz.
Sonnenblume - Die Blüte, die ihren Kopf immer nach der Sonne dreht - Tournesol auf Französisch, sieht selbst aus wie eine kleine Sonne. Damit ist sie ein äußerst passendes Symbol für die Kräfte der Sonne.
Aus: "Magische Urkräfte nutzen"
von ANSHA
Liebe Grüße,
Viola![]()



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