Nen schönen Gruss allen zusammen,
Ich lese schon seit einiger Zeit in diversen Bardon - Foren, schreibe hier und da was rein.wie ich schon mal erwähnt habe.
eigentlich bin ich damals auf Franz Bardon gekommen als ich übers
Internet nach Hermetik suchte, irgendwie stolperte ich da rein,
am Anfang war es sehr interessant , es nimmt jedoch in letzter Zeit für mich einen
abstrakten Verlauf an.
Hier hat Paul ein kritisches Franz Bardon Forum eingerichtet das, mir im Moment
am interessantesten vorkommt.
Irgendwie durchdringt mich das Gefühl das die Wahre Wahrheit, oder wie man es auch immer nennen mag,
nicht von irgendwelchen, dahergebrachten Schriften zu lernen ist,
es gibt unzählige Methoden sich dem ein und dem selben Thema zu nähern,
jedoch geschieht das alles auf eine mir entfernte Art und Weise,
Ich Suche eigentlich nach dem Schlüssel für das jetzt.
Ich kann mir nicht vorstellen, das es so einfach ist wie es in den Geschichten der Religionen klingt,
es richtet sich doch das ganze Menschliche denken auf den Tod aus, was passiert wenn ich sterbe ist eine der zentralen Themen aller Weltreligionen,
warum geht es nicht um das Leben, wir leben ja doch alle,
aber kämpfen tun wir doch um unsere Glaubensvorstellungen zu verteidigen, und diese beruhen irgendwie auf dem was nach dem Tod passiert.
komisch , da stimmt doch was nicht, gibt es nicht eine einzige Lebensbejahende
Einstellung in der es nicht um sich exzessiv ausleben geht?
Wir sollten doch eigentlich nicht bemüht sein unsere Fähigkeiten, die irgendwo tief in uns schlummern zu entdecken, wir sollten sie doch eigentlich haben.
Jeden Tag sollten wir sie behalten können ohne unzählige Stunden von Arbeit und Mühe.
Wenn wir was tun dann sollten wir es doch tun um dabeizusein, nicht weil wir denken das wir dann irgendeinen Fortschritt erfahren.
Nun soweit für heut.........
Gruss



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