Hallo Stefan,
hier folgt mein kleiner Kommentar und einige Anmerkungen zum Aufsatz von Michael Kämpfer zum Begriff "Pseudowissenschaftlichkeit".
Durch einen eigenartigen Zufall habe ich genau an der Stelle dieses dreiteiligen Aufsatzes zu lesen begonnen, der meiner Meinung nach gut ist.
Dabei handelt es sich allerdings um eine Darstellung der Ansichten und Theorien von anderen Autoren durch Kämpfer. Überall wo Kämpfer seine eigenen Meinungen und Theorien zum Besten gibt, fällt das Niveau sofort stark ab.
Hätte ich z.B. im 3. Teil zu lesen begonnen und damit recht bald mitbekommen, dass es sich um den Versuch handelt, den biblischen Schöpfungsgedanken mittels wissenschaftlicher Kriterien zu untermauern, dann hätte ich wahrscheinlich sofort aufgehört zu lesen, um mich anderen Aktivitäten zuzuwenden.
Meine Hauptaufgabe ist nämlich momentan die Durchsicht von außerordentlich interessanter Literatur, die für eine "neue Esoterik" (in meinem Sinne) von großer praktischer Bedeutung ist, und ich wende meine Zeit nur äußerst ungern weniger sinnvollen Aktivitäten zu.
Die Einschätzung des Kreationismus' von Kämpfer: ein Vorurteil? Wahrscheinlich ja.
Ein sinnvolles Vorurteil? Wahrscheinlich ja.
Na gut, jedenfalls habe ich jetzt alle drei Teile gelesen und einige Gedanken und Anmerkungen dazu werde ich jetzt hier notieren.
fG, Paul.



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