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Thema: Wilhelm Reichs Spätwerk - Meinungen?

  1. #1
    LL
    Gast

    Wilhelm Reichs Spätwerk - Meinungen?


    Wilhelm Reich und die Fließbewegung der Lebensenergie



    Wilhelm Reich hat ganz Ähnliches entdeckt in bezug auf die Fließbewegungen der Lebensenergie im Menschen bzw. in und zwischen allen lebenden Organismen. Es handelt sich dabei um die gleiche Energie, die auch die chinesische Akupunktur zugrunde liegt und deren Existenz von der mechanistischen Wissenschaft geleugnet wird. Das Fließen dieser Energie, die sich aus sich heraus bewegt und keines äußeren Drucks oder Antriebs bedarf, entspringt der inneren Energiequelle, mit der jedes neue Leben auf die Welt kommt. Diese Energie sucht spontan das Zusammenfließen im liebevollen Kontakt (zum Beispiel zwischen Baby und Mutter und später zwischen Liebespartnern), und die Verschmelzung dieser Energieströme wird als Lust und Liebe empfunden. In einer Kultur, die diesen natürlichen Regungen und Erregungen durch die herrschende Erziehung und Moral sehr frühe Schranken setzt oder sie in Kontaktlosigkeit und emotionaler Kälte leerlaufen läßt, werden diese Fließbewegungen mehr oder weniger blockiert. Das Kind schützt sich vor den unerträglichen Schmerzen und Frustrationen, indem es seine inneren Impulse zurückhält und die entsprechenden Konflikte verdrängt. Die Energie dieser Blockierung bezieht es durch Abzweigung aus der lebendigen Energiequelle, und die blockierte Energie verkehrt sich funktionell in das Gegenteil der natürlich fließenden Energie. Eine Folge dieser chronisch werdenden Blockierung, die sich später als "Charakter- und Körperpanzer" niederschlägt, besteht in der Aufstauung der noch fließenden Energie, die schließlich (im übertragenen Sinn) über die Ufer tritt und die Böschungen niederreißt, das heißt zu destruktiven Entladungen führt. Die vorherrschende Art, mit diesen Problemen umzugehen, ist eine noch stärkere Eindämmung des Gefühlsausdrucks, zum Beispiel durch autoritäre Erziehung, um die destruktiven Ausbrüche unter Kontrolle zu bringen - ein Teufelskreis, der immer mehr Destruktivität hervortreibt. Diese kann sich entweder nach außen und/oder nach innen - in Form von Krankheit und Selbstzerstörung - ihren Weg bahnen....






    http://www.berndsenf.de/pdf/DieLoesung.pdf




    Erschienen im Jahre 1984 in der Zeitschrift »emotion«.

    Bernd Senf

    Unbegrenzte Energie -

    Ausweg aus der ökologischen Krise? (1984)

    Über mögliche technologische Nutzung von Orgonenergie und ihr Verhältnis zur

    Schwerkraftfeld- und Wirbelenergie


    http://www.berndsenf.de/pdf/emotion6FreieEnergie.pdf





    Bei Suchfunktion "Reich; Wilhelm" eingeben.


    12 Artikel


    http://www.zweitausendeins.de/


    Immerhin hat ja auch Nikolai Tesla im Bereich "freie Energie" geforscht.


    Greedz


    LL

  2. #2
    LL
    Gast

    Boden der Tatsachen


    Ich sag dir mal was, Paul.


    Ich anerkenne sehr wohl Ayn Rands Leistung bei der Darstellung eine zentralistischen repressiven totalitären und bürokratischen erstarrten Regimes.


    Zentralismus, Überbürokratisierung und Planwirtschaft bei zu hoher Staatsergreifung und ineffizienter Bewirtschaftung zerstören tatsächlich die wirtschaftliche Dynamik und kreative Freiheit der Menschen einer Gesellschaft.


    ABER was ich Ayn Rand niemals verziehen werde: Die Maßlose DUMMHEIT und der EXTREMISMUS, die Unausgelichenheit (!), mit der sie sich von der einst gläubigen Kommunistin (vielleicht traumatisiert durch ihre Jugenderinnerungen aus der Sowjetunion) zur extem Libertären bzw. ideologischen Markt-Liberlaistischen und de facto sozialdarwinistischen Raubtierkapitalistin wandelte!


    VON EINEM EXTREM INS ANDERE!


    Das ist wirklich typisch.

    Leute, die sich von dem einen Glauben bzw. dem einen Ideal abkehren (Gemeinschaft, Solidarität, Soziales) , werden seine aggressivsten Gegner (Ayn Rand übertrieb es mit dem an sich durchaus realen Ideal des Liberalismus, der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung).


    Sie kommt mir geradezu wie Stalin vor, der erst zum Priester ausgebildet wurde um dann atheistisch-materialistischer Christen- und Kirchenhasser mit seinem eigenen Personenkult zu werden.


    Die libertäre Ideologie extrem-(raubtier-) kapitalistische Ayn Rands hat zusammen mit anderen extrem elitären sozialdarwinistischen Gesellschaftsentwürfen bereits unendlich viel Unheil in den Köpfen einer Leute und ihrer Handlungen angerichtet.


    Und was auch extrem auffällig ist, ist die VERKOPFUNG bei Ayn Rand "Objectivism" System.

    Die Bevorzugung des Mentalen vor dem Emotionalen (da herrscht geradezu ein massiver Mangel).

    Das merkt man auch bei ihren Anhängern: "Ayn Rand Zombies" kann man als häufigen Spitznamen für sie hören, mit einer gewissen ideologisch verbitterten Aggresssivität und rationalistischen Verkopftheit.

    Und vor allem einem sozialdarwinistischen hyper-elitären Elitenbewusstsein und übertriebenem Abgrenzungsbedürfnis.


    Geradezu die ZERRBILDER und KARIKATUREN echter früherer bürgerlicher Liberaler.




    Dazu passt dann freilich nur allzu gut ins Bild, dass vor dem Rockefeller Center an der Fifth Avenue eine "Atlas Statue" steht.


    Erinnerst du dich noch? "Atlas Shrugged".


    HAH!


    Ideologischer Kampf gegen die soziale Marktwirtschaft und den modernen Wohlfahrtsstaat.

    Kampf des Grosskapitals gegen die Gesellschaft.


    Aus der "Asia Times":




    THE ROVING EYE

    Bilderberg strikes again

    By Pepe Escobar


    http://atimes.com/atimes/Front_Page/GE10Aa02.html


    "It would have been quite impossible for us to develop our plan for the world if we had been subjected to the lights of publicity during those years. But, the world is more sophisticated and prepared to march towards a world government. The supranational sovereignty of an intellectual elite and world bankers is surely preferable to the national autodetermination practiced in past centuries ..."


    - David Rockefeller, Bilderberg club permanent member, 1991





    Da kann man geteilter Meinung sein, Herr Rockefeller!

    Zumal diese grossartige "One-World" Ideologie der "Neuen-Welt-Ordnung" auf falschen ökonomischen Annahmen beruht!




    "We are on the verge of global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order."


    ~David Rockefeller


    _________________


    "Ich habe bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und von diesen beherrscht werden."


    ~Hans Tietmeyer in der FAZ vom 3. 2. 96





    Der Monetarismus der Chikagoer Schule der volkswirtschaft ist falsch!

    Die neoliberale Angebotspolitik ist gescheitert!

    Und auch viele anthropologische Annahmen über eine uniformierte Konsum- und Arbeitssklaven-Masse konnten von Emmanuel Todd mit seinen u.a. in "Die neoliberale Illusion - über die Stagnation der entwickelten Gesellschaften" dargelegten Forschungsergebnissen widerlegt werden.


    Noch was:


    Dieses einseitig abstrahierende mentale verkopfte und die pseudo-Mathematisierbarkeit aller Bereiche, bei gleichzeitiger Kommunnikativer Störung...

    Das ist heute in vielen westlichen Gesellschafen zu finden.


    Und hat in der anglo-amerikanischen Wissenschaftsgeschichte vom volkswirtschaftlich falschen Monetarismus der Chikagoer Schule und der neoliberalen Angebotspolitik bis hin zur Relativitätstheorie überall seine Spuren hinterlassen.


    Die BODENHAFTUNG fehlt.

    Da gibt es ein Problem mit der ERDUNG. Der Erdverbundenheit.

    Dem freien Fluss der (Blockierten? ABGESCHNITTENEN?) Energie...


    Das die USA sich als zu blöd erwiesen hat die weltweite Führungsrolle für die ökologische Entwicklung (die im Zusammenhang mit der sozialen gesehen werden muss) zu übernehmen passt da nur allzu gut ins Bild.


    Neoliberale Globalisierung? Ent-wurzelung!

    Die Seemächte verlieren sich...in destruktiven abstrahierenden hyper-mathematischen Konstrukten, deren mangelnde Bodenhaftung und Erdvberbundenheit

    sich gegenwärtig in der vampirisch wirkenden VIRTUAL-ECONOMY mit ihrem aufgeblähten Finanzkapitalsektor und auch der den Praxisbezug zu den Elektro-Ingenieurwissenschaften verloren habendne Physik äussert.


    Ich sage: DOWN WITH THE SICKNESS!

    BACK TO THE ROOTS!


    Widerlegungen lassen sich beim Nationalökonom Friedrich List, bei Emmanuel Todd oder auch bei Franz Groll in "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert!" finden.




    Der anglo-amerikanische ideologische extrem-individualistische und hedonistische Liberalismus umd Raubtierkapitalismus HAT ABGEWIRTSCHAFTET!

    Weil er DIE ERDVERBUNDENHEIT und AUSGEGLICHENHEIT verlor und so degenerierte!



    http://f27.parsimony.net/forum67718/messages/2320.htm


    Die Bevorzung der rein quantitativen Werte gegenüber den qualitativen muss aufhören.

    Auch in den Naturwissenschaften!

    Die künstliche einseitige Trennung zwischen Natur- und Geisteswissenschaft muss weg!

    Die EINSEITIGKEIT des Mentalen gegenüber dme Emotionalen muss aufhören!

    Die Ganzheitlichkeit zurückkommen!


    Greedz


    LL



  3. #3
    LL
    Gast

    Wahrheitssuche? LOBBYISMUS! Beispiel Nobelpreis und "Wissenschaft"


    http://www.staatsbriefe.de







    "Die Ökonomen von Chicago"


    Kommentar zum Artikel von Benedikt Fehr, N. Y. in der FAZ vom 31. Aug. 1996.


    von Gerhoch Reisegger


    Die große Zahl der Nobelpreisträger, die das Department of Economics und die verschwisterte "Graduate School of Business" eingeheimst hatten, wird zum Ausgangspunkt des (großen) Artikels gemacht.


    Damit ist de facto bereits die akzeptierte, weltweite Überlegenheit - ohne inhaltliche Diskussion "bewiesen". - Vor den Weltkriegen, insbesondere vor dem zweiten, waren nach "Zahl der Nobelpreise" (damals noch ohne jene für Wirtschafts-wissenschaften) die Deutschen/Österreicher, aber das Alte Europa insgesamt, sehr stark vertreten. Als Teil der Nachkriegsordnung, d. h. der verlorenen Kriege, gingen die deutschen Universitäten des früher bei ihnen stark verankerten "Vorschlagsrechtes" verlustig; es wanderte als Kriegsbeute gewissermaßen zu US-Institutionen. Auch ohne böswillige Unterstellung ist klar, daß das Hemd näher als der Rock ist, und es nicht nur die Folgen des Krieges und die bedrängte Nachkriegszeit allein waren, die einen scharfen Anstieg auf der einen und einen völligen Ausfall an Nobelpreisen auf der anderen Seite zur Folge hatte. (Wenn man darin schon ein fragwürdiges Maß für die jeweilige wissenschaftliche Leistung der Nationalstaaten sähe, was ja eigentlich nur bedingt zutreffend ist, da es doch individuelle sind.)


    Es wird auch explizit zum Ausdruck gebracht: Der Erfolg der Chicagoer Ökonomen liegt in ihrem Bekenntnis zur Marktwirt-schaft und in ihrem Durchsetzungsvermögen. Der Nobelpreis-träger George Stigler, zusammen mit Milton Friedman Begründer der Chicagoer Schule, hat es in seinen Memoiren so ausgedrückt: "Eine brillante Arbeit die niemand liest oder die für falsch gehalten wird, ist ein völliger Fehlschlag. Allgemeine Akzeptanz ist der eigentliche Maßstab für Exzellenz." - Dementsprechend wird mit Energie an der öffentlichen Durchsetzung, auch mit Marketing-Methoden, gearbeitet.


    Wird eine Lehre aber einmal geglaubt, ist ihre Stellung der einer Religion ähnlich. Sie missioniert, abweichende Ansichten sind Häresien, ihre Vertreter sind Ketzer, die auf dem Scheiterhaufen gehörten. Die allein richtige Lehre ein Dogma, d. h. eine nicht zu bezweifelnde (Glaubens-) Wahrheit. Hoher Priester kann nur werden, der innerhalb der gültigen Grundüberzeugungen einen ergänzenden Ritus allenfalls hervorbringt, nicht aber, wenn es eine andere, neue Lehre wäre.


    Diese Praxis hat Hermann Hesse und später, auf die Großforschung angewandt, Dieter Straube im "Glasperlenspiel" beschrieben. (Bzw. "Eine Geschichte des Glasperlenspiels". Straube ist Professor an der Bundeswehr Hochschule München, Inst. f. Gasdynamik und Raketentriebwerke.)


    Friedrich Romig hat in seiner Arbeit über "die ideologischen Elemente der Neoklassik" den Nachweis erbracht, daß fundamentale Axiome der (neoklassischen) Wirtschaftstheorie Tautologien bzw. nicht denkbare, also nichtige, Vorstellungen sind, die damit das ganze Lehrgebäude einstürzen lassen. Wenn man trotzdem darauf unser ganzes Wirtschaftssystem baut(e), so hat das natürlich Folgen: Es werden aus wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fakten falsche Schlüsse gezogen. Dieser Aberglaube hat natürlich auch Gründe. Es wird mit ihm eine Ideologie und ihre (zweifelhaften) Ziele begründet und unterstützt. Angesichts der globalen Konzerne und ihrer globalen Dominanz bedeutet das also mit der sie "legitimierenden" Wirtschaftstheorie ihnen die ideologische "Räuberleiter" zu machen. Und das tut die Chicagoer Schule natürlich auch. Und um "Raub" scheint es sich meist zu drehen, betrachtet man die Wirkungen der Globalisierung. - Daß es sich nicht um wissenschaftliche Erkenntnis handeln kann ist klar, es sei denn Empirismus wird für Wissenschaft gehalten. Der "Empirismus", d. h. die "konkrete" Problemstellung und eine davon bestimmte Datensammlung und Mathematisierung ist ja kein Kriterium dafür, eine richtige Frage überhaupt gestellt zu haben, oder "Erkenntnisse" gewinnen zu können. Mit der angedeuteten "Durchsetzungsstrategie" unterstreicht man ja auch die Absicht eine "Schule" begründen, also "Jünger", d. h. bedingungslose Anhänger, hervorbringen zu wollen.


    Es mag sein, daß die abwertend so bezeichnete "Katederfor-schung" der Europäer weniger unmittelbar zu "ökonomischen Kennzahlen" für das Management führt. Auch daß mehr experimentelle Überprüfung und Faktenanalyse bei uns nützlich sein könnte. Unbestritten ist auch, daß die häufigen Diskussionen in kleinem Kreis mit seinen Lehrern besser sind, als Massenvorlesungen und ein schlechtes Schüler-/Lehrer-Verhältnis. Wäre das aber allein Kennzeichen für mangelnde Wissenschaftlichkeit?


    Aber es ist auch offenkundig, daß die als methodische Ursache für den Erfolg der Chicagoer Schule gelobte mathematisch-mechanistische Modellbildung über das Ziel weit hinausschießt, wenn damit


    a. "Glasperlenspiele" veranstaltet werden (Jeder ist nur so gut wie sein letztes "paper". D. h. aber auch, daß ein permanenter Strom von "Neuem" das noch kaum gesicherte "Alte" entmodet. Um welche Erkenntnis oder Wahrheit bemüht man sich dabei?) und


    b. die Methode zum "universalen" Gesetz hochstilisiert, d. h. Welterklärungs-Dogma wird, das auch gesellschaftliche, kulturelle, etc. Fragen seinem "black-box"-Verfahren unterwirft (Ronald H. Coarse´ Lehre ist ein Beispiel für Friedmans drittes Charakteristikum der Chicagoer Schule: "Übertragung der ökonomischen Ansätze auf andere Disziplinen." Man darf gespannt sein, wieweit es die "wirtschaftlichen Analysen in der Geschichtsforschung" bringen werden.


    Der Umfang der ausschließlichen Betrachtung der Welt unter dem "ökonomischen Kalkül" ist erschreckend genug, und die nihilistischen Folgen wahrhaft schrecklich.


    Wenn man noch schließlich nach den Kriterien für "Wissenschaft" fragt, so sind diese "Wahrheit" bzw. "Erkenntnis" (und Redlichkeit), nicht aber der möglichst große Beifall. Das eine ist das Seltene und findet sich nur ausnahmsweise, das andere ist Meinung, ein Massenartikel, und somit eigentlich das Gegenteil von Wissenschaft.


    Was Chicago wirklich auszeichnet ist die Tatsache, daß hier der ideologische Überbau für das beherrschende US-amerikanische, kapitalistisch-neoliberale "Industriesystem" bereitgestellt wird. Hier dreht es sich aber vor allem um Macht- und Herrschaftsfragen, nicht jedoch um die "Wahrheit oder Erkenntnis der Wissenschaft".




    Und mit dieser anglo-amerikanisch geprägten Macht-Connection und werterelativistischen einseitig mathematisch-abstrahierenden und den Praxisbezug vernachlässigenden sowie einseitig quantifizierend ausgerichteten Liberalisten-Mafia habe ich ein gewaltiges Problem!

    Das ESTABLISHMENT in seiner vollsten PRACHT!

    James Rande, von der GWUP, zähle ich auch dazu!

    Der betrügt nämlich durchaus auch Okkultisten (wie Uri Geller), und verbreitet als Trickzauberer und Möchtegern-Entlarver auch vorsätzlich Unwahrheiten über durchaus reale spirituelle oder paranormale Begabungen!


    Eine materialistisch ideologisch-rationalistische plutokratische "Virtual-Realitäty" "Wahrheit"smafia ist das!

    Die sich gegenseitig über die Medien hochpushed!




    Ayn Rand famose Philosophie des von einer unveränderlichen festgefügten Realität ausgehenden "OBJECTIVISM" ist ein hübsches formvollendetes Beispiel dafür!


    Ja, wundervoll logisch...pseudo-logisch,- rationalistisch-verkopft, gefühlsblockiert und einseitig mental.


    Ruiniert die Denkweisen einer ganzen Generation.


    Gruss an Britanniens "Eiserne Lady" Margaret Thatcher.

    TINA. "THERE IS NO ALTERNATIVE".


    OH DOCH!


    ICH BEHAUPTE: DA IST EINE ALTERNATIVE!


    "Eure Ordnung ist auf Sand gebaut!"


    Eure Grundvorraussetzungen sind falsch. Eure Prämissen und Grundannahmen stimmen nicht!

    Die ganzen Gegensätze sind pseudo-Widersprüche und falsch konstruiert.

    Selbst der Rahmen ist schief und die Fragestellungen sind verzerrt!


    Greedz


    LovelyLizard



  4. #4
    PA
    Gast

    Re: Wahrheitssuche? LOBBYISMUS! Beispiel Nobelpreis und




    >ICH BEHAUPTE: DA IST EINE ALTERNATIVE!

    >"Eure Ordnung ist auf Sand gebaut!"

    >Eure Grundvorraussetzungen sind falsch. Eure Prämissen und Grundannahmen stimmen nicht!

    >Die ganzen Gegensätze sind pseudo-Widersprüche und falsch konstruiert.

    >Selbst der Rahmen ist schief und die Fragestellungen sind verzerrt!



    Sagte das Genie LL, das nicht einmal in der Lage ist die einfachsten philosophischen Prinzipien zu verstehen ...


    (siehe Beitrag 2455 und seine Antwort darauf)

  5. #5
    LL
    Gast

    Wieder nur Rabulistik? Oder auch noch inhaltliche Antwort?


    Das keine inhaltliche ernstzunehmende Antwort auf diese Sachen, die für den ganzen falschen Rahmen der einseitig ins mathematisch abstrahierende und auflösenden heutigen Wissenschaft und einseitig mentalen Denkweisen sorgen, kommen würde habe ich schon befürchtet.


    Vielleicht wäre es aber mal ganz gut, wenn man auch fähig zur Selbstkritik wäre.


    Ich bezweifle, dass du auch nur verstanden hast worauf ich mit einigen Beiträgen eigentlich hinauswollte, Paul.


    Geht nämlich auch kritisch an Personengruppen-Fundament des heutigen Wissenschaftsbetriebs und der liberalistisch dominierten Wissenschaftsgeschichte des 20.Jahrhunderts.

    Und den von diesen mitgeprägten Denkweisen.




    http://www.bourbaki.de




    Ein typisch relativistisches und ins gänzlich unexperimentell nachvollziehbar abstrakte verschobene Konstrukt. (wie der Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft)


    Historische Entwicklungen und Hintergründe:


    http://www.geocities.co m/CapitolHill/1404/lenard.html


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    Besprechungen


    Lenards Kampf gegen Einstein


    Philipp Lenard: Wissenschaftliche Abhandlungen, Band 4. Elektrische und optische Sonderuntersuchungen, Abhandlungen über Äther, Energie und Gravitation (Quellen der Wissenschaftsgeschichte, Band 3)

    Herausgegeben und kritisch kommentiert von Charlotte Schönbeck. 617 Seiten, gebunden, 60,00 Euro.

    Diepholz / Berlin: Verlag für Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, 2003 (ISBN 3-928186-35-3)




    Das wissenschaftliche Lebenswerk des deutschen Physikers und Nobelpreisträgers Philipp Lenard (1862-1947) wurde von diesem in den Jahren 1942 - 1944 in einer vierbändigen Sammlung seiner Arbeiten zusammengestellt. Davon konnten jedoch bis Kriegsende nur die ersten drei Bände erscheinen. Eine nicht mehr zu erwarten gewesene Initiative hat nun dazu geführt, daß im Jahre 2003 in der von Lenard geplanten Zusammenstellung (jedoch von der Herausgeberin kommentiert) der vierte Band erscheinen konnte, der gerade auch die umstrittenen relativitätstheoriekritischen Beiträge Lenards unter dem Titel "Abhandlungen über Äther, Energie und Gravitation" enthält, die zumindest wissenschaftsgeschichtlich von großem Interesse sind. Die Herausgeberin Charlotte Schönbeck hat ihnen auch eine geschichtliche Erörterung vorangestellt, die trotz der 100-prozentig einsteinianischen Einstellung nicht nur relativ sachlich gehalten ist, sondern auch einige absolute Überraschungen aufzuweisen imstande ist.


    Philipp Lenard ist heute als verbohrter Gelehrter, der aus antisemitischen Gründen eine wesentliche Neuerung der Physik abgelehnt hat, verfemt. Tatsächlich hatte er in sich in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft sogar bei den Machthabern mit seinem verbissenen Kampf gegen die Einstein-Physik unbeliebt gemacht. Die Wahrheit ist jedoch um einiges vielschichtiger, und es ist der Herausgeberin zu danken, daß sie, die dem Kuhnschen Modell von der Ablösung wissenschaftlicher Paradigmen folgt, anstatt die Antisemitismus-Keule zu schwingen, dies auch zum Ausdruck bringt. So waren es zum ersten Lenards Arbeiten zum Kathodenstrahl, die ihm nicht nur 1905 den Nobelpreis einbrachten, sondern die erst die realphysikalischen Voraussetzungen schufen, auf denen dann ein Einstein seine theoretischen Behauptungen aufbauen konnte. Zum anderen stand Lenard zunächst der "Speziellen Relativitätstheorie" (1905) Einsteins (bzw. eigentlich seiner ersten Frau Mileva, die zumindest als Mitverfasserin, vermutlich jedoch als eigentliche Verfasserin der Abhandlung "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" gelten muß (1), was Schönbeck jedoch nicht erwähnt) voll und ganz positiv gegenüber, da er sie mit seinem Äthermodell in Einklang zu bringen können glaubte. Und gegenüber der "Allgemeinen Relativitätstheorie" hatte er zwar kritische Einwände, lehnte sie jedoch nicht von vorneherein ab. Tatsächlich ist es ja erst die relativistische Deutung, die die zumeist auf Plagiaten beruhenden "Erkenntnisse" Einsteins zum Umsturz der "klassischen" neuzeitlichen Physik befähigten. Nicht der Antisemitismus machte Lenard zum Einstein-Gegner, sondern die Art und Weise wie versucht wurde, die Relativitätstheorie "durchzusetzen", führte ihm zum Antisemitismus. Wenn es jedoch unstatthaft und zumindest unwissenschaftlich ist, Einsteins Arbeiten deswegen abzulehnen weil dieser Jude war, ist es genauso unstatthaft die wissenschaftlichen Einwände gegen ihn deswegen zu ignorieren, weil sie entweder von Antisemiten stammen, oder - da man dies nun wirklich nicht von allen Einstein-Kritikern behaupten kann - weil sie gegen einen jüdischen Wissenschaftler vorgebracht werden. (2)


    Folgt man der Darstellung Schönbecks so ergibt sich jedoch ein für Einstein nicht sonderlich vorteilhaftes Bild. So hatte Lenard für kurze Zeit einen engen Mitarbeiter Einsteins, Johann Jakob Laub, als Institutsassistenten und wollte mit ihm gemeinsam die Äthertheorie experimentell überprüfen - also durchaus eine Gelegenheit dieses Modell auch wissenschaftlich zu widerlegen. Doch Laub war damit nicht zufrieden und beschwerte sich bei Einstein. Und dieser verpaßte Lenard, den er noch kurz zuvor für "einen großen Meister seiner Zunft, ja ein Genie" (März 1910) hielt, nun wenig schmeichelhafte Etiketten "schief gewickelt", "infantil" (beides August 1910), "verrückt", "verdrehter Kerl, der Lenard", "Scheusal (alle November 1910), "Lenard und seine Genossen sind und bleiben abscheuliche Schweine" (August 1911). Zu diesen Zeitpunkten hatte Lenard noch kein Wort gegen Einstein geäußert.


    Nach der Formulierung der "Allgemeinen Relativitätstheorie" durch das Relativistengenie Einstein, und nachdem die ersten Plagiate und Prioritätsverletzungen des ehemaligen Patentamtsmitarbeiters Dritter Klasse aufgeflogen waren, kamen Lenard die ersten Zweifel, vor allem was die dem "einfachen Verstand" widersprechende Raum- und Zeit-Auffassung der Relativisten betraf, und er verfaßte eine sehr sachliche Kritik "Über Relativitätsprinzip, Äther und Gravitation" (1918). Darin findet er es z.B. merkwürdig "daß gerade das verallgemeinerte Relativitätsprinzip, das mit besonderer Ausschließungskraft dem Äther gegenüberzustehen scheint, zu 'Raumkoordinaten' kommt, die diesem Prinzip wesentlich eigentümlich sind, die aber - der Variabilität ihrer Eigenschaften nach - sehr wohl als Bestimmungsstücke von Raumstücken erscheinen können, wonach man geradezu den Eindruck empfängt, als ob hier eben der ausgeschlossene Äther unter dem veränderten Namen 'Raum' von selber hier sich wieder gemeldet hätte." (S. 445) Tatsächlich erweckt heute bereits der Begriff Äther unverstä,ndiges Kopfschütteln - wie hat man jemals an so etwas glauben können? Aber Felder oder gar ein "gekrümmter Raum" sind natürlich keineswegs weniger absurd als ein Medium, in dem sich die elektromagnetischen Strahlen, also z. B. Licht, als Welle ausbreiten kann.


    Das Jahr 1920 sah die große Einstein-Kontroverse in Berlin, an der Lenard zunächst jedoch völlig unbeteiligt war. In einem öffentlichen Vortrag wurde Einstein scharf angegriffen, wie Schönbeck berichtet jedoch ohne jegliche antisemitische Töne, und es wurde die genannte Schrift Lenards beworben und zum Kauf angeboten. Einstein war anwesend und richtete kurz darauf einen Angriff auf Lenard, der von der ganzen Sache zuvor überhaupt nichts gewußt hatte, und zwar in der Tagespresse. Dies muß man wissen, daß zwar die Presse über Pro und Contra Einstein seit längerem berichtet hat, daß es aber Einstein war, der sich der Macht der Presse zur Durchsetzung seiner Theorie bediente (was von den Gegnern dann antisemitisch interpretiert wurde, da das "Berliner Tageblatt" als nicht judenfern galt). Wie Schönbeck ausführt, fühlte sich Lenard durch diesen Artikel zu Recht persönlich verletzt und begann ab da die Sache persönlich zu nehmen und sich auch auf die Ebene zu begeben, die von Einstein zuerst betreten worden war. Einstein meinte zwar in einem Brief an Max Born: "Jeder muß am Altar der Dummheit von Zeit zu Zeit Opfer bringen. Und ich tat das gründlich mit meinem Artikel." Tatsächlich muß man jedoch sagen, daß es Einstein nur genutzt hat, weil sich seine Gegner nun in persönliche Angriffe verrannten, für die der Sozialist, Zionist und Pazifist reichlich Angriffsflächen abgab. Die weiter eskalierende Auseinandersetzung, sowie die eigenständige Darstellung des Lenardschen Äther-Paradigmas (vor allem in "Über Äther und Uräther") soll hier nicht verfolgt werden, beides kann in dem Band jetzt im Detail nachgelesen werden.


    Grundsätzlich ist jedoch zu sagen, daß Einsteins Schwindelphysik nicht nur historisch auf durch Lenards "klassischer", später als "deutsch" bezeichneten Physik gewonnenen experimentellen Erkenntnisse aufbaute, sondern auch nichts anderes als deren notwendiger Absturz darstellt, genauso wie die Quantenmechanik (die Einstein im übrigen zeitlebens bekämpfte, was man ihm seltsamerweise nicht krumm nimmt, ER, das große und unangreifbare Genie, wird nicht für borniert erklärt, weil er diese "große Errungenschaft der modernen Physik" abgelehnt hat). Denn bereits die mathematisierte, auf Fiktionen wie den Massepunkt beruhende Mechanik, die die Natur unter das Joch der experimentellen Folter (Bacon), in das Gerüst der mathematischen Abstraktion und des methodischen Atheismus gespannt hat, der neuzeitlichen Philosophie der aus dem Rosenkreuzertum und der Kabbala schöpfenden Descartes und Leibniz einerseits und der Wertabstraktion der Geldwirtschaft andererseits entsprechend, ist eine moderne, also traditionsfeindliche Neuerung. Die "klassische" materialistische Mechanik war nur die erste Etappe, auf die die weiteren Schritte der Auflösung aller Dinge praktisch zwangsläufig folgten: zunächst das "Feld", dann die Raum-Zeit-Relativierung und die Quanten-"Unschärfe". Entsprechend den Phasen des Kapitalismus von der abwägbaren Goldmünze über das bedruckte Papier des Geld-Scheins und der Aktie zur bloß virtuellen Welt der Derivate und Optionen wird auch der naturwissenschaftliche Nihilismus der Abstraktion, der leeren Ziffer, des utilitaristischen Denkens, in den jeweils "moderneren" Wissenschaftsphasen sichtbarer, während Naturzerstörung und Weltverwüstung als Resultat dieser Art von "Naturwissenschaft" und Geldwirtschaft ebenfalls offenkundiger werden. Die Einstein-Wunderwaffe, die Atombombe, die nach Wunsch des Pazifisten und Humanisten Berlin auslöschen hätte sollen, aber zu seinem Leidwesen Japaner tötete, ist die reale Substanz der Relativitätstheorie: die Zerstörung der Physik schlägt in die Zerstörung der realen Welt um. Dieser äußerste Radikalismus der modernen Physik - dem sich natürlich die parallelen Entwicklungen in Biologie, Chemie usw. beigesellen - führt uns an den Rand der Vernichtung, auf die im Stillen seit Jahrhunderten hingearbeitet wird, "also ward in ihm die Zerstörung der Aufbau, die Zerstreuung das Bindemittel, die Vernichtung das Leben" (3).


    Wie Evola geschrieben hat, müssen wir uns eines, der modernen relativistischen Wissenschaft entgegengesetzten Radikalismus als fähig erweisen: "des Radikalismus des Wiederaufbaus und der Rückkehr zu den Ursprüngen. Von diesem Standpunkt aus muß man sich klar machen, daß viele Anschauungen einer unberechtigterweise als 'traditionell' bezeichneten Physik (...) sehr oft heute dasselbe zu bekämpfende Übel, obwohl sozusagen in verdünnter Form und minderer Dosierung enthalten, so daß diese Anschauungen schwerlich eine wirklich feste Grundlage bilden können. Aber weiterzugehen bis zur Revision der Bedeutung, der Tragweite und des Anspruches auf Ausschließlichkeit jenes allgemeinen Typus der Naturerkenntnis, den man schon seit Jahrhunderten als 'wissenschaftlich' zu bezeichnen übereingekommen ist, scheint den meisten als ein theoretisch gewagtes und praktisch unmögliches Unternehmen. In dieser Hinsicht besteht eine Art Losungswort, das sich beinahe immer auf materialistischer Grundlage bzw. durch Betonung der 'Eroberungen' und der Macht der eben aus jenem Erkenntnistyp hervorgegangenen technisch-mechanischen Zivilisation rechtfertigt. Hinsichtlich jeder unterschiedlichen, vor-modernen Erkenntnisweise besteht heute noch, auch bei den bestgesinnten Geistern, das methodische Unverständnis, das die Wühlarbeit der Aufklärung und der Renaissance erfolgte Trennung der arischen Völker von der traditionsverbundenen Welt vorbereitet hatte. Nichtsdestoweniger muß früher oder später die Hauptfrage gestellt werden, will man den schon eingegangenen Kampf zu Ende ausfechten. (...)


    Mehr als auf der rein polemischen und negativen Seite zu verharren, sollte man daher versuchen, das Verständnis für die Prinzipien und die Ideale der traditionsgebundenen Naturwissenschaften zu fördern, indem man aber ihre zeitbedingten Erscheinungsformen beiseite läßt und sich wesentlich an ihren Geist hält. Man kann folglich nie genügend die Wichtigkeit eines Unterrichts von der Geschichte der alten Wissenschaften betonen - auf durchaus neuen, revolutionären Grundlagen und bei restloser Ausschaltung der in dieser Beziehung geläufigen Vorurteile der rationalistischen, profanen, positivistischen und historizistischen Denkungsart." (Julius Evola, Über das Problem der arischen Naturwissenschaft, in: Zeitschrift für die gesamte Naturwissenschaft, Juli/August 1940)




    (1) Christopher Jon Bjerknes, Albert Einstein: the incorrigible plagiarist, Downers Grove, Ill. 2002; siehe auch: Einstein's Wife (http://www.pbs.org/opb/einsteinswife/) (2) "Lenard - ebenso wie Johannes Stark - gilt im Zusammenhang mit Einstein nicht gerade als der Anwalt einer rein sachlichen Kritik. Namen, die mit unschönen Ressentiments oder gar Antisemitismus in Verbindung gebracht werden, werfen Schatten auf das Lager der SRT-Gegner. Die wissenschaftlichen Qualitäten beider sollten gleichwohl unabhängig davon gesehen werden." So Georg Galeczki und Peter Marquardt, die Verfasser einer auf neuestem Stand argumentierenden Einstein-Kritik, die jedoch selbst ein rein modernistisches Wissenschaftsbild vertreten. (Georg Galeczki / Peter Marquardt, Requiem für die Spezielle Relativität, Frankfurt am Main 1997, S.30) (3) Salomon Ludwig Steinheim, zitiert nach Hans-Dietrich Sander, Die Auflösung aller Dinge, München o.J.

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    Greedz


    LL


    P.S. Wann kommt die Antwort auf http://www.bourbaki.de oder http://www.aetherresearch.de/ mit ihren Vorstellungen alternativer physikalischer Modelle, etwa einer Äther-Theorie?


    Ist die "Naturwissenschaft" auch bereit ihre Grundannahmen des 20. Jahrhunderts kritisch zu hinterfragen?

    Die Elektro-Ingenieure arbeiten schon lange nach teilweise von den offiziellen physikalischen Modellen abweichenden Paradigmen.




    P.P.S.


    Ich hatte nebenbei auch einen Beitrag mit meiner Meinung nach wichtigen Informationen zur "California Ideology" oder auch "klaifornischen Ideologie" geschrieben?

    Wird der noch veröffentlich? Oder doch zensiert?



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