Hallo zusammen!
Gestern lief auf XXP im TV eine sehr interessante BBC-Produktion
zum Thema Tod / Sterben / Nahtoderfahrungen.
Konnte diese hier nicht mehr ankündigen, landete eher zufällig dort.
Hier die Beschreibung zur Sendung von der XXP.de Seite:
Begegnung mit dem Tod
BBC Dokumentation
Gibt es ein Leben nach dem Leben? Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass ein Hirntod auch das Ende unseres "Ichs" bedeutet. Doch neueste Erkenntnisse stützen eine aufregende und kontroverse Theorie: demnach existiert das Bewusstsein weiter - auch wenn das Gehirn aufgehört hat, zu arbeiten.
Überall auf der Welt, quer durch sämtliche Kulturen berichten Menschen, die an der Schwelle zum Tod standen, immer wieder über dieselben Erfahrungen.
In diesen sogenannten "Nahtod-Erfahrungen" tauchen immer wieder identische Erlebnisse auf: Menschen von jung bis alt berichten immer wieder von einem Gefühl des Friedens und der Glückseligkeit. Sie erzählen von einem hellen Licht und einem Tunnel und dass sie bereits verstorbene Verwandte gesehen haben und ihr bisheriges Leben vor ihren Augen ablief. Einige behaupten sogar, dass sie ihren eigenen Körper von außen oder oben betrachten konnten, und alle Bemühungen der Ärzte von außen mitverfolgten.
Seit Dr. Raymond A. Moody 1975 seinen Weltbestseller "Leben nach dem Tod " veröffentlichte, wurde eine Menge über diese Nahtod-Erfahrungen berichtet, und es meldeten sich seither Tausende Menschen, denen ähnliches widerfahren war. Schätzungen zufolge hatten alleine in den USA 13 Millionen Menschen Nahtod-Erfahrungen. Trotz dieser Dimensionen steht die Wissenschaft diesem Phänomen bisher ziemlich skeptisch gegenüber. Sie vermuteten dahinter meist psychologische Reaktionen aus Angst vor dem Tod, definierten die Erlebnisse als Halluzinationen, die durch den Sauerstoffmangel des Gehirns ausgelöst werden und machten körpereigene Endorphine für die Glücksgefühle verantwortlich.
Doch die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Nahtod-Erfahrungen stammen nicht von Gurus, sondern von renommierten Wissenschaftlern. Dokumentierte Berichte aus Krankenhäusern in England und Holland legen nahe, dass einige Patienten mit Herzstillstand Nahtod-Erlebnisse hatten, als ihr Gehirn laut EEG nicht mehr aktiv war. Einige dieser Patienten konnten dabei sogar Gespräche des OP-Teams wiedergeben und Details der Operation beschreiben. Das würde bedeuten, dass Gehirn und Bewusstsein unabhängig voneinander existieren. Gibt es also tatsächlich so etwas wie eine Seele, und ein Leben nach dem Tod ....?
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Wenn Menschen Begebenheiten korrekt wiedergeben können
welche zum Zeitpunkt ihres festgestellten Gehirntods (Definition s.u.)
stattfanden, kann daraus geschlossen werden:
1. Es gibt ein vom Gehirn unabhängiges Bewußtsein
2. Gehirn und Bewußtsein sind voneinander getrennt
3. Das Gehirn ist nicht der Entstehungsort des Bewußtseins
4. Das Gehirn ist das Instrument des Bewußtseins
Was meint ihr dazu, kann das so stehen bleiben?
Hier noch die Definiton des Hirntods,des wissenschaftlichen Beirats der
Bundesärztekammer:
"Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms bei einer durch kontrollierte Beatmung noch aufrechterhaltenen Herz-Kreislauffunktion. Der Hirntod ist der Tod des Menschen."
Jetzt müßte man sagen, daß die Personen nicht hirntod
gewesen sein können, da diese wiederbelebt wurden und
somit das Erloschensein nicht irreversibel war.
Vielleicht kennt sich Jemand damit aus, ist ein hochspannendes
Thema, wie ich finde.
Viele Grüße
Arne Olsen



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