Aus höchst wichtigem Grunde der feinmotorischen Effizienz, bzw. der Keyboard-Eingabe- Ökonomie, möchte ich mir hier mal die die obligatorisch redundante Begrüßungsfloskel ersparen, und direkt spontan und fröhlich, ohne unbefangene Gehemmtheit, virulente Skrupel, oder Beschreitens nebulös – rhetorischer Schleichwege, in eine eventuell Priorität beanspruchende Fragestellung einlenken, die einerseits implizit die klassischen Elemente der metaphysischen Frage, wie wir sie aus den Spätsiebziger Jahren der Barockepoche kennen, aufweist, - und in der andererseits die - bildlich gesprochen - symbolische Ontologie der „Suche des Ur-Grunds“, wie sie von einigen nur auf Kreta beheimateten Früh- Sokratikern formuliert wurde, die dafür bekannt waren dass sie im Sommer immer Ziegenohrläppchen mit Oliven gegrillt haben sollen, auffällig durchscheint.
Aber ich möchte nicht abschweifen.
So mag denn einer sich begleitend auf den Pfad der trotzig gewagten Neugier begeben, getrieben von brennendem Wissensdurst und in prickelnder Erwartung der unvermeidlich letzten, der momentan zu Verfügung stehenden kulturhistorischen Antworten auf die Frage, die die Grundfesten jeglicher elitären Attitüde auf spirituellem Feld in der Regel existenziell erschüttert, und die ich daher am nächsten mir wahrnehmbaren Termin dann auch direkt stellen werde.
Liebe Grüße



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