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Thema: STAUdenMaier

  1. #1
    Daniel S
    Gast

    STAUdenMaier


    Im Konkreten hege ich ein wenig Bewunderung für diesen Mann.

    Praktisch gesehen war er aber lebensmüde.


    1999 erlebte ich meine Initation, die ganz ähnlich der von Staudenmaier verlief.

    Zu jener Zeit war ich fern der Esoterik, fern von Okkultismus, fern der Mystik, fern jeder Lebensfreude in diesem Leben.

    Aus diesem Grund gab ich meinen Emotionen Ausdruck in Form von Aufschrieben in dichterischer Gewandheit. Da ich diese Texte inspiriert durch den amerikanischen Hiphop im Gedanken schnell sprach entwickelte sich mit der Zeit eine Form des Eigenlebens.

    Irgendwo hatte ich einmal gelesen, dass man den Dingen freien Lauf lassen sollte und ich schrieb einfach drauf los, egal was mir auch einfiel, hauptsache es ergab sich ein interessanter Reimfluss.

    Mit der Zeit entstand in mir soetwas wie eine gute Stimme und auch eine böse.

    Da mir das Bild von Engelchen und Teufelchen gefiel, kristallisierten sich diese Wesenheiten nach mehreren Monaten heraus.

    Bevor dies jedoch geschah war ich mir weder gut noch böse bewusst.

    Eines Tages saß ich meditativ depressiv in meinem Zimmer und starrte an die Decke, während der eigene Raum total abgedunkelt war.


    Wie soll ich mich nennen? Ich suche einen Namen, der mich verkörpert und doch zu mir selbst passt.

    Ich wurde müde und plötzlich erlebte ich eine Initation.

    In mir leuchtete etwas sehr hell auf und gab mir den Namen Der Schattenspringer.

    Das gefiel mir unheimlich gut, weil ich vorher nie dieses Wort in irgendeinem Zusammenhang gehört oder gesehen hatte. Damals dachte ich, man ich springe über meine Schatten. Jahre später erkannte ich, dass dieses Wort dazu diente an mir zu arbeiten und nicht vor meinen Ängsten wegzulaufen.

    Meine Intuition sagt mir, dass ich aber während dieser Schlafphase, bevor ich die Eingebung hatte durch einen Tunnel gereist bin und zu meinem höheren Wesen oder vielleicht auch Torwächter Arkturo direkten Kontakt hatte.

    Wir haben uns unterhalten und er wird mir vieles erklärt haben.


    Heute weiß ich, dass es soetwas wie mein höheres Wesen gewesen sein muss, weil mein Verständnis gewachsen ist und ich nicht mehr zu sehr in meinem Ego weilen muss. Seit dieser Zeit ist viel passiert.

    Mit den Jahren wuchs der innere Kontakt und ich erkannte das GUTE in mir, weil es von mir immer verlangte genau das zu tun, was ich im Moment nicht wollte.

    Das Üble an dem Bösen war, dass es sich sehr gut tarnen kann und nur eines provozieren wollte. Das ich in einen Hassrausch ausbrach. Es hat mich viele Mühe gekostet den Hass in mir zu besiegen, weil das Böse in mir viel stärker war.


    Der Kontakt veränderte sich in der Form, dass ich schon sehr früh nicht mehr schreiben musste um den Kontakt aufzubauen.


    3 Jahre später veränderte sich der Kontakt. Ich kontaktierte irgendwelche Wesenheiten und bekam Tipps. Irgendwann ging ich von einem ICH zum WIR über, weil ich erfahren wollte, wie man sich als multidimensionales Wesen erlebt.

    Aus diesem WIR kristallisierte sich aber irgendein Wesen, ein bösartiger Zauberer. Er gab sich zuerst in der Form nicht erkennen. Viel mehr sagte mir immer eine innere Stimme, was die anderen gerade dachten und überhaupt konnte mir diese Stimme alles erklären. Vieles war richtig, aber einiges auch falsch.

    Der Humor dieser Wesenheit war grossartig.

    Irgendwann wurde diese Wesenheit aber bösartig, und zwar in der Form, dass Sie einfach sehr kontrolliert handelte in magischer Form und dies als liebevolle Tat tarnte. So vollzog ich magische Akte über das Internet an anderen Teilnehmern, die für jede Person, die das liest unglaublich klingen würde. Intuitiv wußte ich, wie ich magisch zu handeln habe.


    Zu jener Zeit hatte ich bereits Jemanden gefunden, der einem Meister gleicht.

    Er selbst hat sein Ego nahezu aufgegeben und lebt hier in Deutschland ohne Hab und Gut. Es war eine schöne Zeit mit dieser Person, aber meine Misstrauen war zu gross und der Kontakt brach auseinander. Ich danke dieser Person dafür, dass sie die Verbindung zu meiner teuflischen Wesenheit aufgelöst hat.


    Ich weiß nicht, was aus mir geworden wäre, wenn ich diesen Kontakt in der Form aufrecht erhalten hätte.

    Ich verstehe Staudenmaier bestens und auch seine Erfahrung. Das Leben ist wohl tatsächlich so mystisch, wie angedeutet. Ich habe Dinge erlebt, die kann man mit dem Verstand nicht beschreiben, aber ich habe verstanden, wie wichtig es ist, sowohl den Verstand richtig nutzen zu können, wie auch einen inneren Ausgleich zu schaffen.


    Ich gebe nicht sehr viel um diese Geschichte,

    aber Sie erinnert mich immerwieder daran, dass wir wunderbare Wesen sind.


    Ich glaube auch, dass mein Verständnis in der Form gewachsen ist, dass ich in ein paar Jahren Leute wirklich von der Schizophrenie befreien kann.


    Wie man die Kanäle für solche Wesen öffnen kann, werde ich aber nicht verraten.

    Es genügt nicht einfach nur sein Unterbewusstsein zu öffnen.

    Ich halte das ganze Spielchen für viel zu gefährlich und für mich ist es in der Weise dramatisch, dass ich wohl meine Welt total verändert habe, aber ich kann auch nicht mehr zurück.


    Ich will es auch nicht mehr. ICH BIN zufrieden mit dem was Wir sind.

    Vielleicht sollte sich man einfach mal klar machen, dass der Unterschied zwischen einem Staudenmaier und mir derjenige ist, dass sein Schicksal eben ein anderes wie das Meine ist. Ich hätte mühelos verrückt werden können.

    Ich verstehe was es heißt schizophren zu sein und es ist nichts Schlimmes.

    Der Fehler von Staudenmaier lag einzig allein in seiner Aufmerksamkeit.

    Dafür steht die erste Übung von Bardons System, dass sich sehr am Buddhismus/Hinduismus orientiert.


    Der Fehler von Staudenmaier und Bardon ist einzig und allein darin zu suchen, dass Sie ein SYSTEM aufbauen wollten. HAT ES EINMAL FUNKTIONIERT?

    Ja, aber nur den Auserwählten ist es bestimmt das zu verstehen und das ist das Problem für viele Menschen. Sie müssen ihren eigenen Weg gehen,ob Sie wollen oder nicht. Ich musste diese Erfahrungen machen trotz der Gefahren für andere und mich. Es gehört zu meiner Aufgabe. Man kann Niemanden vor seinem eigenen Schicksal bewahren, selbst wenn man behauptet, es gebe keines.

    Ich selbst habe bisher immer nur Hilfe durch mich selbst erfahren.

    Das was wir Meister nennen sind Wesenheiten, die uns selbst sehr genau aufzeigen, wer wir selbst sind.

    Mein Meister hat mich gezeigt und ich empfand Ekel. Eine widerliche Kälte und tatsächlich war ich das zu jener Zeit.

    Ich glaube für einen wahren Meister muss man wirklich bereit sein, vor allem für den eigenen Meister.

    Im Grunde gehen wir also alle unseren Weg, einen Weg, den wir gehen müssen, weil wir dadurch etwas erfahren, war wir erfahren müssen.

    Es ist so unaufhaltsam wie das Leben und der Tod, wie die Jahreszeiten, und wie Tag und Nacht.


    Die Errichtung eines neuen Systems wird immer eine negative Vorgehensweise sein und ein Extrem darstellen.

    Wir können Niemanden bewahren, das ist unmöglich und das kann jeder selbst austesten. Alle Sicherheitsmaßnahme dieser Welt können nicht vor Anschläge schützen. SIe verschlimmern alles nur.


    Akzeptiert das und vielleicht seid ihr in der Lage eure Liebe zu vermehren?

    Ich glaube, es gibt kein schnullzigeres Wort als Liebe.

    Liebe ist für absolute Ehrlichkeit gegenüber mir selbst und alle System waren für mich bisher nur eine Möglichkeit Inspiration zu erhalten mich selbst zu harmonisieren, mich also zu lieben.


    Ich habe für mich herausgefunden, dass man den Leuten viel sagen kann, aber jedes Wort unnütz ist. Ich schreibe hier nur aus dem Grund, weil ich liebe und weil ich weiß, dass um mich herum Wesenheiten sind, die jetzt diese liebevollen Worte als energetischen Segen empfangen und nur aus diesem Grund bin ich noch im Internet. Ich suche liebevolle Impulse und ich gebe Liebe.


    Das durfte ich im Laufe der Jahre immerwieder durch HOCHS und TIEFS erfahren.

    Es geht einfach nur um LIEBE. Wir aber haben immerwieder das Problem, davon abzufallen.


    Die Liebe ist kein Extrem, weil die Liebe alles miteinbezieht und somit alles gleich ist. Es kann keine Trennung mehr entstehen. Liebe ist nicht das Heucheln, das wir so oft erleben, wo himmelhochjauchzend alle erleuchtet sein wollen.

    Die 10 Gebote im Christentum sind ein solch wundervolles Beispiel.

    Der Mensch als Ausdruck in der 10.

    Die Gesetze sollten eingehalten werden und würden wir es tun wäre Harmonie möglich.

    Von den 10 Geboten können wir riesige Schritte zurück in die Vergangenheit machen und bleiben beim Hinduismus 3000 v. Chr. stehen und auch dort finden wir Gesetzt die ein und dasselbe erzielen wollen.


    Leider wird der Mensch immerwieder missinterpretieren, weil er nun mal diese Dualität lebt. Ich mache da keine Ausnahme, aber ich habe das LIEBEN nun wirklich erfahren können. Ich vermehre es jedes Jahr.

    Ich glaube das unterscheidet von allen Extremisten der Welt in welcher Form auch immer. Ich suche die Einheit in der Liebe und doch akzeptiere ich meinen Weg mehr als jemals zuvor. Ich arbeite an mir aus Liebe und nicht mehr um ein besserer Mensch zu sein. Darum geht es nicht. Ich kann so viel ich will an mir arbeiten, es gibt in mir Wesenheiten, die tauchen immerwieder auf, wenn ich sie nicht befreie durch die Liebe.


    Alles was Gott jemals wollte war, dass wir die gefallenen Engel zu lieben lernen. Alle geschriebenen Bücher können diese nicht beschreiben.

    Hier erfährt Staudenmaier eine solche Antisympathie, weil er ein Extremist war.

    Ich hätte diese Wesenheiten in Liebe gehüllt und wenn Sie mich gestört hätten, wäre ich STILL gewesen.


    Genug geredet. Worte können das nicht ausdrücken, was ich bin.

    Zumal hier eher auf Fakten Wert gelegt wird und Erfahrungen nun mal keine Fakten darstellen.


    Ich glaube, ich mache es offiziell. In Zukunft kommen nur noch liebevolle Impulse von mir. Worte können das eh nicht mehr ausdrücken.

    Auch wenn ich sicherlich jedes Wort mittlerweile faktisch jedem Wissenschaftler näherbringen könnte, Sie kapieren erst langsam was der Ursprung allen Seins ist, dabei steht es doch überall bereits geschrieben und das seit Jahrtausenden.


    Wir spielen eben unser Spiel. Ich finde, Staudenmaier hatte das Recht sein eigenes Spiel zu spielen und ich will es weder verurteilen noch bewundern.

    Aus diesem Grund werde ich es aber auch berurteilen und bewundern, denn das ist die Absurdität an der Sache. Wir können nicht ohne die Extreme. Es ist wie mit den Gedanken. Sie kommen und gehen. WIr können es nicht aufhalten, egal wie viel wir üben. Unsere Aufmerksamkeit ist der Punkt. Will ich lieben, fass ich alles zu einer Einheit und so muss ich beide Seiten miteinbeziehen.


    Ich kann nicht lieben ohne auch zu hassen. Ich musste also erst einmal das SCHLIMMSTE der SCHLIMMSTEN DINGE in früheren Leben tun und auch in diesem Leben Leid erleben um Liebe erfahren zu können und wer weiß, was noch kommen wird?

    spielt es eine Rolle? wir spielen ständig unsere Rolle und wir versuchen Sie zu leugnen. Ich spiele hier und da den Weltverbesserer. Auf der anderen Seite spiele ich den Magier und irgendwo auch wieder den ganz normalen Menschen, der nur Liebe erfahren möchte. Mal spiele ich den Geschäftsmann und Alleskönner.


    Ich merke schon, liebe einfach.

    Vielleicht könnt Ihr es auch lieben. Wenn Ihr es nicht könnt, macht Euch nichts drauß, dann ist es nicht euer Schicksal. ;-)


    Viel Erfolg mit der neuen Esoterik.




  2. #2
    R.B.
    Gast

    Re: Lichtzentrum


    Ich dachte bisher immer, dass das Licht ausgeht, wenn die Sicherungen durchknallen.

    Aber da kann man mal sehen.


    Mit fröhlichen Grüssen

    R.B.

  3. #3
    Eva
    Gast

    Re: Lichtzentrum


    >Ich dachte bisher immer, dass das Licht ausgeht, wenn die Sicherungen durchknallen.

    >Aber da kann man mal sehen.

    >Mit fröhlichen Grüssen

    >R.B.




    >>>>"Aber da kann man mal sehen."<<<<


    Exakt, Danke R.B. - Staudenmaier kann man nichts mehr fragen und man sieht nur alte Schriften, die man sich zulegen und antun oder die man ablegen oder abtun kann.


    Ins Leben zu gucken anstatt in die Bücher - und mit den Menschen zu reden - birgt offenbar mehr Erkenntnismöglichkeiten.


    Le Chajim!


    Eva

    P.S. Immer noch beschäftigt, Sorry. R.B., ich werde auf die Fäden zurückkommen.

    Ich bringe dann sogar eine ganze Garnrolle mit!

    (Ach ich klinge schon wie Paul, na sowas. Ts. Die Medienfalle hat zugeschnappt)

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