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Thema: Schlnheit macht ........

  1. #1
    Arianus
    Gast

    Schlnheit macht ........


    Mittwoch, 19. Januar 2005

    Sorge um männliche Gesundheit

    Schönheit macht impotent


    Allen Vorurteilen zum Trotz haben Forscher Erstaunliches herausgefunden. Die wichtigste Erkenntnis, zu schöne Frauen machen Männer lustlos. Das Schönheitsideal im Bett törnt sie ab und macht sie im Extremfall impotent.



    Sie haben das Gefühl, dass die Frau in ihrem Bett nicht echt ist und ihnen etwas vorspielt, so das Magazin "Men's Health". "Für Männer ist nicht der perfekte Busen das Wichtigste beim Sex, sondern Natürlichkeit, Vitalität und Hingabe", erklärt Henner Ertel von der Gesellschaft für rationelle Psychologie.



    Frauen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind, schätzen auch die Vorstellungen der Männer über einen fraulichen Körper meist falsch ein. Männer wünschen sich zwar in der Regel eine schlanke Partnerin, haben dabei aber eine deutlich üppigere Figur vor Augen als Frauen.



    Nach einer Untersuchung der Universität Koblenz-Landau akzeptiert etwa jede siebte Frau ihren Körper wegen angeblicher Figurprobleme nicht, auch wenn sie normal- oder gar untergewichtig ist. Diese Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper mache es fast unmöglich, diesen lustvoll zu erleben und Spaß am Sex zu haben. Und dann vergeht auch dem Mann die Lust.



  2. #2
    HotelNoir
    Gast

    Re: Schlnheit macht ........


    >Mittwoch, 19. Januar 2005

    >Sorge um männliche Gesundheit

    >Schönheit macht impotent

    >Allen Vorurteilen zum Trotz haben Forscher Erstaunliches herausgefunden. Die wichtigste Erkenntnis, zu schöne Frauen machen Männer lustlos. Das Schönheitsideal im Bett törnt sie ab und macht sie im Extremfall impotent.

    >

    >Sie haben das Gefühl, dass die Frau in ihrem Bett nicht echt ist und ihnen etwas vorspielt, so das Magazin "Men's Health". "Für Männer ist nicht der perfekte Busen das Wichtigste beim Sex, sondern Natürlichkeit, Vitalität und Hingabe", erklärt Henner Ertel von der Gesellschaft für rationelle Psychologie.

    >

    >Frauen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind, schätzen auch die Vorstellungen der Männer über einen fraulichen Körper meist falsch ein. Männer wünschen sich zwar in der Regel eine schlanke Partnerin, haben dabei aber eine deutlich üppigere Figur vor Augen als Frauen.

    >

    >Nach einer Untersuchung der Universität Koblenz-Landau akzeptiert etwa jede siebte Frau ihren Körper wegen angeblicher Figurprobleme nicht, auch wenn sie normal- oder gar untergewichtig ist. Diese Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper mache es fast unmöglich, diesen lustvoll zu erleben und Spaß am Sex zu haben. Und dann vergeht auch dem Mann die Lust.


    Recht interessant. Ich glaube jedoch es ist nicht die Schönheit an sich, die die Männer abturnt, sondern eindeutig die Hingabe. Meine empirischen Studien in diese Richtung haben ergeben, dass Frauen, die auf ihre Schönheit und auf ihre erotische Ausstrahlung besonders achten, tendenziell asexuell und nicht hingabefähig sind. Sexualität und Erotik scheint dieser Art von Frauen eine vorwiegend zur ästhetischen Befriedigung zu dienen. Sie sehen sich als Kunstwerk, das gerne bestaunt werden darf, aber nicht bestiegen werden soll, und wenn doch, dann mit äusserster innerer Zurückhaltung, damit das Kunstwerk nicht *kaputtgeht*. Vielleicht dient die zur Schau gestellte Erotik, die oft auch in der Mode zum Ausdruck kommt, als Kompensation für mangelnde sexuelle Lust und vielleicht führt die Übersättigung unserer Kultur mit Sex und Erotik zu diesbezüglichen und allgemeinen inneren Leere zu diesen Verhaltensweisen. Jedenfalls kann man zu Recht feststellen, dass obwohl oder gerade weil unsere Gesellschaft extrem sexualisiert ist, die Bereitschaft zur sexuellen Hingabe massiv gesunken ist, was wiederum Sadomasochismus als immer stärker werdende Gegenbewegung manifestiert. Interessante Zeiten!

  3. #3
    Arianus
    Gast

    na dann passt doch das :


    Ich stimme Dir übrigens ganz zu.


    Nun aber zum eigentlichen:

    Geht's noch einfallsloser?

    Schatzi,Hasi, Mausi


    Wir wollen doch immer so individuell sein, oder? Bei den Kosenamen unseres Partners sollten wir uns dann mal Mühe geben, denn einfallsloser geht's gar nicht mehr: Top-Favorit auf der Hitliste der beliebtesten Kosenamen ist "Schatz" – und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen.



    Das ergab jetzt eine Umfrage des Münchner PersonelNOVEL-Verlags zum Valentinstag unter knapp 4.000 Kunden.



    Auf den dahinter liegenden Plätzen folgt kaum Originelleres. Frauen nennen den Mann in ihrem Leben neben Schatz am häufigsten Hase, Bärchen oder Hasi. Männer rufen die Frau an ihrer Seite am liebsten mit Maus, Engel, Schatz oder Mausi.



    Doch die Umfrage zeigt auch: Nicht alle Liebespaare denken bei der Wahl des Kosenamens für den Partner so konventionell. Frauen nennen ihren Liebsten beispielsweise auch:



    - Bonsai-Adonis (worauf soll sich das denn beziehen?)



    - Nougatprinz (anderes Wort für Dickerchen?)



    - Schnubbselhuber (Küsst er sehr feucht?)



    - Nacktschneckerich (wie putzig, aber so genau wollten wir es gar nicht wissen)



    - Sperminator (haha, das ist ja innovativ,aus welcher Proll-Ecke kommt das denn?)



    - Bubsiknuff (ja, süß, ob er dann auch kommt,wenn man ihn so ruft?).



    Und auch Männer sind kreativ, wenn es darum geht, sich einen besonderen Kosenamen für ihre Einzigartige auszusuchen. Sie nennen ihre Frauen:



    - Flummimäuschen (bezieht sich das auf sekundäre Geschlechstmerkmale?)



    - Krawallbiene (die Alte nervt)



    - Daddi-Musch (eigentlich Daddys Muschi, traut sich aber keiner außer Stoiber, seine Frau so zu nennen)



    - Elfenpopöchen (man kan sich das Prachtstück ganz genau vorstellen)



    - Kleine Gruftschlampe (kann nur die Freundin vom Sperminator sein)



    - Winkelengelteufelchen (muss in mundartlich recht ausgeprägten Regionen beheimatet sein).



    Noch mehr Raum für solcherlei Liebes-Phantasien bieten die Romane von PersonalNOVEL. Der Verlag stellt personalisierbare Romane her, in denen der Kunde die Rollen selbst verteilt. Bei der Buchbestellung macht der Käufer eine Reihe von persönlichen Angaben, die dann in die Romanvorlage integriert werden. Dazu gehört Beispiels Vor- und Kosename des Partners, die Augen- und Haarfarbe, das Lieblingsparfum, der Name des Haustiers oder die Automarke. Dabei entsteht ein ganz persönlicher Roman, den man natürlich nicht nur seinem Schatz schenken kann.



    Wer sich dafür interessiert, schaut mal bei www.personalnovel.de vorbei.

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