>Was hat das jetzt mit Satan zutun?
Diese Frage darfst du dir unter Berücksichtigung der vergangenen 24 Monate selbst beantworten.
>Was hat das jetzt mit Satan zutun?
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Persönliche Beleidigungen liegen mir natürlich völlig fern. :-)
(Und nicht nur, weil das kaum etwas bringt, die Zeit der „Publikumsbeschimpfung“ ist wohl auch vorbei)
Jedoch sehe ich so manches schieflaufen. In den 70ern war da vieles anders. Da hat man noch nicht so radikalisiert, oder?
Der Pessimist sagt: Schlimmer kann es nicht mehr kommen. Der Optimist: Doch es kann! Insofern unterscheide ich mich vom üblichen Pessimismus.
Freiberuflich bin ich zwar wirklich tätig, aber als Katastrophenszenarist bekomme ich höchstens eine Kugel in den Kopf von der Geheimpolizei Opus-Dei.
Opus Dei - Eine rechtsradikale Terror-Organisation?
Bildquelle: http://www.br-online.de/topthema/the...ei-escriva.jpg
Ei google mal da:
http://lexikon.idgr.de/o/o_p/opus-dei/opusdei.php
IDGR
Lexikon Rechtsextremismus
http://www.bornpower.de/opus/start1.htm
Opus Dei - Elitetruppe des Vatikan
http://www.mond.at/opus.dei/
(The Unofficial Homepage)
http://www.ibka.org/artikel/miz86/opusdei.html
Dokumentation Wie der katholische Orden Opus Dei seine Kritiker mundtot macht
http://www.br-online.de/topthema/thema/konklave/opus-dei.xml
Seit 1928 in Spanien verwurzelt
Opus-Dei-Gründer Josemaria Escirvá de Balaguer
Mittwoch, 20. April 2005 - Süddeutsche Zeitung
Gottes Werk, Teufels Beitrag
Das Erbe Wojtylas: Die Macht des Opus Dei in Lateinamerika
Um vier am Sonntag fingen die Kirchenglocken zu läuten an und bald hallte die ganze Bucht von Valparaiso von ihrem Geläut. Wie ganz Chile Und ganz Lateinamerika. Der Papst war tot. Wenige in den Slums haben eine Vorstellung von der Politik, die dieser Papst verfolgte. Sie leben ihr Leben unberührt von seinen Ansichten zu Empfängnisverhütung oder Ehescheidung. Doch ist ihre Trauer echt. „Er kümmerte sich um uns", heißt es. In acht Reisen und hunderten von Auftritten gab der Papst Millionen Lateinamerikanern das Gefühl, eine persönliche Verbindung zu ihm zu haben.
Die einfache Religiosität dieser Menschen vereint einen lebendigen Glauben mit einem sündigen Leben in Armut, ohne Höllenangst und ohne Theologie. Im Europa der Moderne wird Gott vergessen, während die Modernisierung in Südamerika das Verlangen nach einem Glauben zu stärken scheint. Dieses Reservoir an Frömmigkeit ist für Rom zugleich eine große Ressource und ein Problem. Denn wie Goldgräber strömen kommerziell arbeitende nordamerikanische und brasilianische Kirchen in die Armenviertel. Seit den fünfziger Jahren plündern sie auf vormals rein katholischem Gebiet, und vielerorts haben Mormonen und Baptisten den Wettbewerb für sich entschieden.
Nach der politischen Enthaltsamkeit von Paul VI. griff Johannes Paul II, in weltliche Angelegenheiten ein. Er hatte eine Vorstellung von seiner irdischen Macht und gedachte sie zu nutzen. Wobei sich die theologische Praxis mit der politischen durchaus mischte. Dazu gehörte die vereinfachte Praxis der Selig- und Heiligsprechung, mit der innerhalb von wenigen Jahren erreicht wurde, was zuvor nicht in Jahrhunderten gelang. Einige Entscheidungen des Papstes zeugen von politischer Klugheit: Chiles geliebter Padre Hurtado wurde selig gesprochen, und Jüan Diego, der Azteke, der 1531 die Schwarze Jungfrau von Guadelupe gefunden hatte, wurde zum Heiligen erklärt. Doch eine Entscheidung gibt es, deren Bedeutung alle anderen weit überragt: die Heiligsprechung von Jose Maria Escrivä de Balaguer. des Gründer des spanischen Laienordens Opus Dei.
Nur siebenundzwanzig Jahre nach seinem Tod war Escrivä heilig gesprochen. Das ist Rekord und erstaunlich bei jemandem, der offen mit dem Nationalsozialismus sympathisierte: „Der Krieg gegen die Juden ist ein notwendiges Moment im Krieg gegen den Kommunismus", beruhigte er zaghafte Schüler. Escrivä war ein Rechtsradikaler ohne Nuancen, ein Kirchenmann ohne eine Spur von Barmherzigkeit. Als sich im Jahr 1974 chilenische Priester über die Verfolgungen beklagten, deinen Kollegen ausgesetzt waren, die sich für die Menschenrechte aussprachen, nannte Escrivä diese Priester „Feiglinge". Der Kult um Escrivä und der Umstand, dass der Papst Opus Dei unter seinen besonderen Schutz stellte"
hat die Machtverhältnisse im. Vatikan wie auch im Katholizismus verschoben. Dies geschah auf Kosten der anderen Orden, vor allem der Jesuiten, viele von ihnen Befreiungstheologen, und führte dazu, dass der Vatikan in Lateinamerika nunmehr offen Parteipolitik betreibt.
In den Augen des Papstes stand die katholische Kirche vor einer doppelten Herausforderung, dem Kommunismus und der Moderne. In den meisten europäischen Landern ist die Kirche nur noch eine Enklave in einer säkularen Gesellschaft. Und was könnte sie den Menschen auch bieten? Trost reicht nicht aus - den Armen, die fernsehen, kommt ihre Genügsamkeit abhanden. In Lateinamerika sind die evangelischen Kirchen daher aggressiv. Diese verfügen über viel Geld, arrangieren Feste und Shows, und ihre Prediger sind um kein Wort verlegen. Opus Dei ist die einzige kraftvolle Bewegung, die von der katholischen Kirche aufgeboten werden kann. Sie vermag die für die Kirche bedrohlich werdende Kluft zwischen der geistlichen und säkularen Welt zu überbrücken.
In Lateinamerika ist Opus Dei weitgehend eine Angelegenheit der Mittelschicht. Das war bei diesem Orden von vornherein so. Technokraten aus dem Opus Dei retteten in den sechziger Jahren die spanische Volkswirtschaft vor dem Zusammenbruch. Die von diesem Orden geführten Eliteschulen bringen bis heute ausgezeichnete Betriebswirte und konservative Politiker hervor. Als der Papst dieses Konzept auf Lateinamerika übertrug, ging er indessen ein hohes Risiko ein. In Europa ist man, grob gesprochen, entweder christlich oder liberal, sozialistisch, fortschrittlich im weitgehend säkularisierten Spanien gehören die meisten bekennenden Christen der Rechtspartei PP an.
In Lateinamerika hingegen sind Millionen Christen liberal oder sozialistisch. Die Präsidenten von Brasilien und Chile, beide Sozialisten, sind bekennende Katholiken. Jn Chile wird im kommenden Herbst ein neuer Präsident gewählt; für die politische Rechte steht dort Joaquin Lavin, ein Mann des Opus Die und ein Anhänger General Pinochets. Vor allem unter armen Chilenen gibt es viele, die gleichzeitig katholisch und politisch radikal sind. Wenn Javier Echevarrfa, der gegenwärtige Führer des Opus Dei, den Kandidaten der Rechten unterstützt, wird dieses Engagement von vielen als Verrat von päpstlicher Seite empfunden. In Peru, wo Kardinal Cipriano, auch ein Mann des Opus Dei, sich zur Diktatur von Präsident Fujimori bekannte, wurde dies zum Problem für die Priester, die dem Druck der protestantischen Sekten standzuhalten versuchten. Ähnlich ist es in El Salvador, Costa Rica, Argentinien.
Die Lateinamerikaner liebten den alten Papst. Der kommende aber wird sich überlegen müssen, was er mit Opus Dei macht, dessen meist verborgener Einfluss sich längst auf Schulen, Universitäten und akademische Organisationen erstreckt .1990 etwa hatte Opus Dei begonnen, die ISA, die Internationale Vereinigung der Soziologen, zu infiltrieren so subtil, dass es erst 2002 entdeckt würde. Eine katholische Freimaurerei, von Katholiken misstrauisch beäugt, von allen anderen radikal abgelehnt - ist dies das Erbe von Johannes Paul II. in Lateinamerika?
NATHAN SHACHAR CREMONA
(Leider ohne Link weil eingescannt)
freundliche Grüße
Ich habe das kürzlich einmal folgendermaßen zusammenzufassen versucht:
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Gewaltfrei
Wir vermuten, daß Ideal und Ideologie an sich nichts mehr taugt in der globalisierten Welt. Daher schlagen wir eine an die Wirklichkeit angenäherte Aufklärung vor, die aus zwei unbedingt zusammengehörenden Punkten besteht:
Den ersten Punkt illustriere ich mit zwei Zitaten (über die mancher sicherlich länger nachdenken kann):
Man muß sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man
unter ihre Knechtschaft. (Rudolf Steiner aus: Die Philosophie der Freiheit)
Der Mensch lebt im Zwiespalt zwischen dem was ist, und dem was sein soll.
(J.Krishnamurti )
Der zweite Punkt ist sexuelle Aufklärung:
Spätestens wenn ein Mann zum 1000. Mal mit seiner Frau geschlafen hat, wünscht er sich einmal eine andere. Daraus entsteht ihm ein oft Schuldkomplex. Warum soll er sich nicht erlauben, in seiner Phantasie abzuschweifen und sich 1000 andere Frauen im Geiste vorstellen, wenn er dadurch weiter treu und glücklich sein kann? Ein Mann, der das tut, vergewaltigt keine Frauen und Kinder und braucht auch kein Koks oder Viagra. (und will auch nicht in den Krieg ziehen)
Kampf der Inquisition!
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Hier nur einige Zitate, was die Kirche dazu lehrt:
"Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!"
(Papst Pius II., 1405-1464)
"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)
"Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle."
(Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)
Nackt duschen widerspricht katholischer Moral.
(Generalkirchenvikariat Köln)
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Ich bin ernsthaft der Meinung, man sollte sich Rassismus und Volksverhetzung von den Religionen nicht bieten lassen. Und wenn man genauer darüber nachdenkt, dann könnte man sogar folgende Rechnung stellen:
Je mehr Menschen in die Haß- oder Angstfalle abgedrängt werden und je mehr Menschen sich den (sexuellen) Schuldfleck auf die Seele kleben lassen, desto größer wird die Schuldenfalle.
So ergibt sich hier ein wirtschaftlicher Zusammenhang. Ich bitte darum, ohne Vorurteile darüber nachzudenken und zu prüfen.
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Noch einige Zitate:
Die katholische Kirche hat 1500 Jahre lang die Juden als Schädlinge angesehen...Ich gehe zurück auf die Zeit, was man 1500 Jahre lang getan hat...und vielleicht erweise ich dem Christentum den größten Dienst.
(Adolf Hitler)
Man lispelt mit dem Mündchen, man knickst und geht hinaus,
und mit dem neuen Sündchen löscht man das alte aus.
(Friedrich Nietzsche)
Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht.
Adolf Eichmann, deutscher SS-Obersturmbannführer und Massenmörder (1906-1962)
Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'
(Sir Peter Ustinov, engl. Schauspieler und Schriftsteller, *1921)
Nostradamus:
O stolzes Rom, dein Untergang ist nahe,
Nicht deiner Mauern, sondern deines Blutes und Wesens
Gespitztes Eisen, das sich gegen alle richtet,
Dringt vor bis in deinen Beichtstuhl! (X 65)
Die Kirche hat einen guten Magen, hat ganze Länder aufgefressen und doch nie sich übergessen; die Kirch' allein, meine lieben Frauen, kann ungerechtes gut verdauen. (Goethe)
Der Vatikan ist die Warze im Gesicht der Kirche.
(Paulus Gordon)
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Weiters gibt es hier eine Übersicht über einiges, das ich früher hier gepostet habe.
freundliche Grüße
Hi default.
Da ist ja sogar ne Emailadresse zum ausufernd werden und dich mit Fragen durchlöchern zu können.
Wir vermuten, daß Ideal und Ideologie an sich nichts mehr taugt in der globalisierten Welt. Daher schlagen wir eine an die Wirklichkeit angenäherte Aufklärung vor usw.
Wer ist mit "wir" in dem Spruch gemeint und ist Idee, Ideal, Idealismus, Ideologie nicht eher ne individuelle Angelegenheit, die jeder Mensch genauso individuell wahrnimmt und sich dessen Wirklichkeit demgemäß gestaltet? Ich mein, gibt unendlich viele gute und schlechte Ideen, die zu Idealen werden, aus denen sich Idealismus entwickeln kann und schlußendlich zur Ideologie werden. Oder ist damit die Tatsache an sich gemeint, daß es ne Welt, die Erde und Menschen gibt. Welche die an Gott glauben oder zumindest die mögliche Existenz anzweifeln, weil sonst das Satangemähre überflüssig wäre und welche die sich an rein naturwissenschaftliches halten oder eben an das, was Menschen an Technologie schon entwickelt haben und dort weiterforschen. Außerdem: wer bzw. welche Leute postulieren denn in Wirklichkeit Einfalt statt Vielfalt oder die Vereinigung der Religionen, Gleichberechtigung, gleichberechtigende Anerkennung (Die Pax "Wortsperre").
"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
Ist doch nett und stimmen tuts obendrein. Gem. Embryologie, in jedem medizinischen Nachschlagewerk zu lesen, ist der Kitzler der Frau nix andres als nen rudimentärer Penis und der gute Mann gibt zu, daß auch Männer fehlerhaft sein, d.h. schadhaften Samen haben können. Auch die Herren der Schöpfung sind nicht perfekt.
Das Frauen durch feuchte Winde entstehen is natürlich Pillepalle. Also ich hätt das in der Korrektur nich so stehengelassen, sondern weggekürzt, weil es besagt, daß Männer allenfalls Herumtreiber sind, wie der Wind und Frauen Blumen oder Pflanzen, die solchem Wind bestäubt werden. Das wiederum sagt aus, das Männer in diesem Fall sogar noch schlimmer sind, weil sie nicht in der Lage sind, Frauen nen Haus mit Pool, nen Herd, ne chice Schürze und jede Menge Kreditkarten zum Geldausgeben bieten zu können. Wobei sich da wiederum die Frage stellt, welche Frau, die sich abmüht, um dem männlichen Barbie-Ideal zu entsprechen, würde nachdem sie Blut und Wasser geschwitzt hat, noch nen Mann mit schadhaftem Samen haben wollen? Ich mein der Kinderwunsch ist bei Frauen meistens stärker ausgeprägt als bei Männern und worauf sollte sie dann hoffen, wenn der Mann nicht kann wie er will oder nicht will, wie er könnte. Der Wind? Der Wind? Auf das himmlische Kind? ;)
ebenfalls freundliche Grüße
ich halt
ich muss zugeben, daß ich mit dem Opus Dei, d.h. der Organisation sympathisiere. Das sind Leute, die sich im Keller selber geißeln ähnlich denen, die "Wer schön sein will muss leiden" auf der Fahne stehen haben. Ich mein, man darf bei dem ganzen Geaddel ja nicht vergessen, welche Prinzipien dem zu Grunde liegen. Gegensätze. Ohne Terror/Krieg gibts keinen Frieden. Zumindest würden ihn einige nicht zu schätzen wissen, weil der Unterschied dann gar nicht mehr spürbar wäre, wenns gar keinen gäbe. Ohne Licht keine Dunkelheit, durch die Dunkelheit ans Licht oder wenn gar nichts mehr Leid, Tränen und Schmerz verursachen würde, dann bräuchte niemand mehr sowas wie ne Erlösung. Sicher kann man sich auf die Fahne schreiben: ich hab jetz hochmotiviert, unendlich vielinteressierten Fun an meinem Leben, eigentlich schon immer, denn in meiner Denke gibt es weder Gott noch Satan, sondern nur das, was ist, was die Medien, mein Compi, meine Umwelt zu bieten hat, aber im Gegensatz dazu stände Interessenlosigkeit, Gleichgültigkeit gesteigert bis zur Lethargie so nach dem Motto "Ihr könnt mich alle mal kreuzweise." als andres Extrem. Ich bin mir manchmal nicht sicher, wie das Leben, d.h. mit welcher Glaubens-/Ideologiegrundlage schwieriger zu bewerkstelligen ist und ich tendier in letzter Zeit eher zum Glauben und Unglauben, Nichtglauben, Sinn und Unsinn. Da ist wenigstens immer was im Gegensatz zur vollständigen Leere.
Dw. warum einfach, wenns auch kompliziert geht? Außerdem käm niemand auf die Idee ne Torte im Ganzen runterzuwürgen, die wird meistens auch vorher gevielteilt.;)
lg
ich halt
Das Frauen durch feuchte Winde entstehen is natürlich Pillepalle. Also ich hätt das in der Korrektur nich so stehengelassen, sondern weggekürzt, weil es besagt, daß Männer allenfalls Herumtreiber sind, wie der Wind und Frauen Blumen oder Pflanzen, die solchem Wind bestäubt werden. Das wiederum sagt aus, das Männer in diesem Fall sogar noch schlimmer sind, weil sie nicht in der Lage sind, Frauen nen Haus mit Pool, nen Herd, ne chice Schürze und jede Menge Kreditkarten zum Geldausgeben bieten zu können. Wobei sich da wiederum die Frage stellt, welche Frau, die sich abmüht, um dem männlichen Barbie-Ideal zu entsprechen, würde nachdem sie Blut und Wasser geschwitzt hat, noch nen Mann mit schadhaftem Samen haben wollen? Ich mein der Kinderwunsch ist bei Frauen meistens stärker ausgeprägt als bei Männern und worauf sollte sie dann hoffen, wenn der Mann nicht kann wie er will oder nicht will, wie er könnte. Der Wind? Der Wind? Auf das himmlische Kind? ;)
Um den Gedanke noch etwas weiter auszuführen: Wenn Frauen durch verregneten Wind oder Sturm entstehen und damit vergleichsweise Pflanzen sind, die durch den Regen wachsen und durch den Wind von jemandem andrem bestäubt werden, sagt so ein Kirchenlehrer wie Aquin schon mal aus, daß der Vater von Frauen im Grunde genommen nicht der Bestäuber ist sondern der feuchte, verregnete Wind und Frauen, die ein Kind kriegen das Kind in Wirklichkeit nicht von dem Mann haben, der es gezeugt hat, sondern vom Wetter. Kalkulier- und vorhersagbar genauso wie Frauen ihre Empfängnis unter ihre eigne Kontrolle bringen und sich vor sowas (ver)hüten können, oder würdest du, @Default das anders interpretieren, einschätzen? ;)
Ohne Kirche - keine Hölle.
(Max Frisch)
Leere, die nicht Depression ist, die empfinde ich als unheimlich bereichernd. Leid wird es vermutlich immer geben, aber die Depression hat es so an sich, daß sie das Leid verschlimmert, und so geschieht es, daß man das Leid nicht mehr aushält, und es auf andere verlagert. Dabei gibt es einige Dinge, die man sich überlegen kann, und die "Verschlimmerung" endet einfach.
Ich empfehle diesen Beitrag zu lesen, aber möglicherweise schreibe ich nicht gut genug, um viele Menschen erreichen zu können.
Und nun frage ich einfach: Warum wird das verschwiegen? Warum ist das nicht "Allgemeinwissen"?
Das bringt mich einfach auf solche Ideen:
Jemand schrieb in einem politischen Forum:
Ein demokratischer Rechtsstaat ist ein Staat, in dem die Grundrechte garantiert sind, in dem es demokratische Wahlen gibt (die demokratische Wahl ist allgemein, gleich, geheim und direkt, habe ich mal im Sozialkunde-Unterricht gelernt), in dem Gewaltenteilung herrscht, in dem es keine Geheimpolizei mit exekutiven Befugnissen gibt, in dem niemand wegen seiner Weltanschauung usw. benachteiligt wird, in dem es eine funktionierende Verwaltungsgerichtsbarkeit gibt.
Mir fiel dazu ein:
Sehr gut!
Anhand dieses Statements will ich Einspruch erheben:
Aufgrund des §166 StGB (Straftatbestand der Gotteslästerung), der KirchenkritikerInnen bis zu drei Jahre Gefängnis androht, ist die Kirche als Geheimpolizei mit exekutiven Befugnissen einzustufen, die jedermann mit einer abweichenden Weltanschauung nicht nur diskriminiert, sondern sogar einsperren läßt!
Der Vatikan und die Mafia:
Hier einige Links zum Thema Mafia+Vatikan:
DIE ZEIT
45/2001
Geschäfte im Namen des Vaters
Der Papst und seine unheilige Bank - eine Geschichte voller Sünden
http://zeus.zeit.de/text/archiv/2001...atikanbank.xml
Der Reichtum des Vatikan (1)
Rom: Jedes vierte Haus gehört der katholischen Kirche
http://www.das-weisse-pferd.com/de/m...18vatikan.html
Die unheiligen Geschäfte des Vatikan (2)
Der Papst, die Mafia und 19 mysteriöse Todesfälle
http://www.das-weisse-pferd.com/de/m...kan_mafia.html
Mafiosi tuscheln mit Priestern
Gefängniswärter besorgt ROM (hü).
17. Juni 2005
Italiens Gefängniswärter schlagen Alarm: Bei den Sprechstunden in den Strafanstalten tauchen immer häufiger Geistliche auf, die mit Mafiabossen palavern und wahrscheinlich deren Befehle nach draußen weitergeben. In Briefen an Justizminister Castelli, an den obersten Mafia-Jäger Vigna und den palermitanischen Oberstaatsanwalt Grasso prangern die Knastaufseher diese Umstände und die daraus resultierenden Gefahren an. Sie selber, so die verbitterten Wärter, seien machtlos. Denn sie dürfen die Gespräche zwischen den Häftlingen und ihren Besuchern offenbar nicht abhören. Begünstigt wird das Treiben durch die vorgetäuschte oder wirkliche Frömmigkeit vieler Mitglieder der Cosa Nostra. "Mafia & Religion sind gleichsam eine Konstante in der Geschichte der organisierten Kriminalität in Süditalien," klagt ein leitender Strafvollzugsbeamter.
Unter dem Vorwand, sie wollten beichten oder jedenfalls mit einem Priester sprechen, können die Bosse problemlos mit Geistlichen plaudern. Da katholische Kleriker manchmal zögern, gibt es eine neue Masche: Der Boss X behauptet, er sei Zeuge Jehovas oder einer bestimmten evangelischen Sekte und müsse einen Vertreter dieser Gemeinschaft sprechen. Dann teilt er diesem Mann eine verschlüsselte Botschaft mit, die der - eingeweihte oder ahnungslose - Gesprächspartner an Verwandte oder Spezis des Mafioso weiterleitet. Der Beichtvater wird somit eventuell Komplize von Verbrechen. Die skandalösen Missstände bei den Sprechstunden im palermitanischen Knast Pagliarelli waren jüngst durch Videoaufnahmen enthüllt worden:
Mafiabosse tuschelten ihren Besuchern ins Ohr oder steckten ihnen Briefchen zu.
http://www.badische-zeitung.de/nachr...1-2514914.html
Der Vatikan und die Mafia:
Vor etwas mehr als einem Jahr wurde ein neues Untersuchungsverfahren eingeleitet in einem Fall, der über zwanzig Jahre her ist: Die Ermordung des italienischen Bankiers Robert Calvi, der 1982 erhängt unter einer Londoner Brücke gefunden wurde. Der Fall hatte internationales Aufsehen erregt, weil dieser Bankier in intensive Geschäfte mit dem Vatikan .....
http://www.rbi-aktuell.de/Panorama/0...032005-05.html
freundliche Grüße
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