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Thema: Moslemische Krawalle in Frankreich

  1. #1
    Arianus
    Gast

    Moslemische Krawalle in Frankreich




    "Den Tod geben und den Tod nehmen"





    Lässt die französische Regierung mit Absicht die Krawalle eskaliern?

    Provozieren die von vornehmlich moslemisch -stämmigen Jugendlichen angezettelten Krawalle nicht bald eine gällisch - christlich nationale Gegenraktion ?







  2. #2
    Programm Benonoi
    Gast

    Re: Moslemische Krawalle in Frankreich


    .... und vor allem:


    Wo sind Asterix und Obelix?


    ; )

  3. #3
    Arianus
    Gast

    Re: Moslemische Krawalle in Frankreich


    Der war wirklich gut.


    :-))))



  4. #4
    Weltnetzladen
    Gast

    Re: Moslemische Krawalle in Frankreich


    Europa brennt - die Brandstifter sitzen in den Parlamenten und Presseclubs -

    Die multikulturelle Gesellschaft hat ihren vorprogrammierten Endpunkt

    erreicht: Das brennende Frankreich mahnt zur Umkehr in der

    Einwanderungsfrage!


    Jetzt raus zum Protest: Auf die Straße am 26.11.2005 in Schwäbisch Hall -

    DEMONSTRATION!


    Wovor klarsichtige, nationale Dissidenten immer schon gewarnt haben, ist

    nun eingetreten: Frankreich versinkt im Chaos, die Rassenunruhen in den

    Vorstädten und Ghettos weiten sich zu einem Flächenbrand aus! Die

    widernatürliche Verpflanzung Millionen raum- und kulturfremder Menschen

    entlädt sich nun in einem Rassenkrieg, auch wenn dies von den Systemmedien

    anders bezeichnet wird: Von "Jugendlichen" ist da die Rede, aus "sozial

    benachteiligten Schichten", ja glaubt man der Journaille, dann müsse man

    für das Abfackeln von 1.000 Autos in einer Nacht Verständnis haben, daß

    diese "Jugendlichen" - unter denen noch kein einziger Weißer gesehen wurde -

    ihre "aufgestaute Wut ablassen". Diese Schweinejournalisten wagen es

    tatsächlich, den französischen Innenminister zu kritisieren, weil er - was

    schließlich seine Aufgabe ist - zumindest versucht, für Recht und Ordnung

    zu sorgen. Sie sind es, die zu einem großen Teil die Verantwortung dafür

    tragen, daß Frankreich heute brennt und mit Sicherheit morgen Europa, wenn

    es nicht zu einer radikalen Umkehr kommt. Doch jene Kreaturen sind noch

    nicht einmal dadurch belehrbar, daß sie - wie in Paris geschehen - von

    Farbigen zusammengeschlagen werden, nein, sie fordern allen Ernstes noch

    mehr Förderung der Einwanderer. Milliardenbeträge haben diese in den

    letzten Jahrzehnten in Anspruch genommen: Ergebnis = Null! Sowenig man aus

    einem Ackergaul ein Rennpferd machen kann, so wenig kann man Menschen,

    denen ganz andere Verhaltensweisen und ein anderes Zivilisationsniveau

    angeboren sind, zu Europäern machen. Auch wenn man ihnen hundert Mal einen

    Paß in die Hand drückt und so tut als ob! Gerade Frankreich ist das beste

    Beispiel dafür, daß es weder eine Multikulturelle Gesellschaft noch eine

    Integration von raum- und kulturfremden Ausländern geben kann - auch nach

    drei, vier oder zehn Generationen nicht! Innenminister Sarkozy hat das

    Scheitern der Ausländerintegration in Frankreich bereits eingestanden....


    Sie ist nicht nur dort gescheitert, sondern überall in Europa - auch in

    Deutschland! Aber auch hier wird weiterhin in verbrecherischer Art und

    Weise dem Multikulti-Wahn von gewissenlosen Journalisten und Politikern

    gehuldigt. Diese gilt es als Schuldige für die nun offen zutage tretende

    Katastrophe aufzudecken! Deren Politik der Fremdenbevorzugung und -

    verhätschelung droht in einen Bürgerkrieg einzumünden. Daher gilt es nun

    hier die Notbremse zu ziehen und eine radikale Umkehr in der

    Einwanderungsfrage einzuleiten. Der erste Schritt muß die Streichung aller

    Vergünstigungen sein, um Wirtschaftsflüchtlingen den Appetit auf Europa zu

    nehmen. Gibt es erst mal keine Fleischtöpfe mehr, ist auch die beste

    Grundlage für die systematische Rückführung nichtintegrierbarer Fremder

    geschaffen. Die Streichung des Kindergeldes für raum- und kulturfremde

    Ausländer bei gleichzeitig großzügigster Förderung des eigenen Nachwuchses

    ist dabei ein wichtiges Etappenziel. Daher lautet ja auch das Motto unserer

    Demonstration in Hall am 26.11.2005: "500,-- EUR Kindergeld für jedes

    deutsche Kind! - Kein deutsches Kindergeld für Türken! Nur der eigene

    Nachwuchs sichert die Sozialsysteme und Rentenkassen!"


    Sollen doch jene, die den Wahnsinn einer multikulturellen Gesellschaft

    befürworten, zunächst den Beweis antreten, daß eine solche auch friedlich

    funktioniert. Anderenfalls müssen wir davon ausgehen, daß sie das, was sie

    sagen, nicht ernst meinen. Wir fordern daher die Einquartierung von 100

    Schwarzafrikanern im linksradikalen Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall. Wir

    fordern ferner die Einquartierung von jeweils 10 Schwarzafrikanern - jung

    und männlich, versteht sich - in den Privathäusern des Haller

    Oberbürgermeisters Hans-Josef Pelgrim und der Antifaschisten Jochen Dürr

    und Siegfried Hubele. Dieses Verhältnis entspricht dem, was bei offenen

    Grenzen und zügelloser Einwanderung aus der Dritten Welt bevorsteht....


    Das nicht mehr zu verbergende Scheitern der europafeindlichen

    multikulturellen Fieberfantasien muß von allen verantwortungsbewußten

    Kräften als Fanal für die Gegenbewegung verstanden werden! Setzen wir am

    26.11.2005 in Schwäbisch Hall ein Zeichen: Unsere Zeit kommt nicht mehr -

    sie ist jetzt da, oder sie ist vorbei! Wenn wir jetzt nicht auf die Straße

    gehen, dann werden wir bald auch bei uns "französische" Verhältnisse haben.

    Wir wollen aber keine brennenden Städte, sondern Recht und Ordnung, die wir

    nur dann sicherstellen können, wenn wir wieder Herr im eigenen Haus sind.

    Schwäbisch Hall steht dabei exemplarisch für ganz Deutschland. Deshalb

    heraus auf die Straßen mit unserem Anliegen: Stoppt den Multikulti-Wahn -

    verhindert Bürgerkrieg und Chaos! Europa endet am Bosporus! Kein EU-

    Freifahrschein für Millionen Türken! EU-Beitrittsverhandlungen mit der

    Türkei sofort beenden!


    Her nach Hall am 26.11.23005 - DEMONSTRATION! Treffpunkt: Marktplatz

    Schwäbisch Hall, 14 Uhr! Infos: 01 77 - 224 70 91!


    Weitere Infos (Organisatorisches, Auflagen usw.) unter

    www.volksgemeinschaft.org > Aktion

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