Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: Vermutungen zu Wort und Klang

  1. #1
    kohle
    Gast

    Vermutungen zu Wort und Klang





    Vermutungen zu Wort und Klang


    ich arbeite zur Zeit als Agent in einem Call-Center. Etwa 1x wöchentlich führe

    ich mit etwa 10 Leuten zur Übung des Atems Yoga durch, ganz laienhaft und ohne geistige Vertiefung. Kürzlich übten wir die Beatmung des Wortes "Guten Tag".


    Die Silbe "Gu-" vibriert durch Resonanz der Stimmbänder in Höhe des Brustbeins,

    also nahe des Herzens. Durch Öffnen der verschlossenen Lufröhre (der Gur-gel)

    springt das "Gu-" auf die Zunge. Mit dem Konsonanten "-t-" drückt die Zunge den

    Ton an den Gaumen. Die Endsilbe "-en" schwingt im oberen Rachenraum bzw. in der

    Nasenhöhle. So gesehen stimmen die Saiten unserer Stimmbänder mit dem Wort

    "Guten" den unteren Resonanzkörper nahe des Herzens und den oberen

    Resonanzkörper nahe des Gehirnes an. Das Wort "Tag" zirkuliert nicht. Das "T-"

    öffnet mit der Zunge dem Laut "-a-" den Weg aus dem Mund. Das "-a-" der

    Stimmbänder resoniert über die Breite des Brustraums. Die Vibration dieses

    Selbstlautes entspannt die Atem- oder Lungen-Muskulatur im oberen Brustraum.

    Der Konsonant "-g" verschließt die Gurgel und beendet begrenzt den

    Schwingungsvorgang auf die Begrüßungsformel "Guten Tag". Im "Guten Tag" klingen

    also Herz und Verstand sowie unsere Anspannung oder Entspannung mit.

    Mit jedem bewusst Gruß "guten Tag" fördern wir den Ein-klang zwischen Herz und

    Haupt. Unser Gegenüber hört nicht nur mit den Ohren sondern mit den gleichen

    Resonanzkörpern unserer Wortklangs.

    Unsere Stimme kann also unter die Haut gehen.

    Ein achtlos ausgespucktes "Gu´n Tach" hingegen verklebt wie Kaugummi die Ohren

    unseres Gegenübers.


    Die Klanggebung erfolgt gleichermaßen bei Frauen und Männern. Bei Frauen liegt

    Die Stimmlage jedoch auf einer höheren Oktave. Es Konzentration bzw. Wachsamkeit, sich unabhängig vom Kommunikationsinhalt gedanklich auf höhere Oktaven als der eigenen Resonanz einzuschwingen. In niedere Oktaven können wir uns fallen lassen. In alten Filmszenen wird gerne gezeigt, wie Männer bei klassischen Musikdarbietungen

    (neben ihren Frauen) einschlafen. Bei Meditationsübungen wird die Vibration des

    astralen Feldes erhöht, das Bewusstsein hebt auf einen feineren (höheren) Level. Auch hier können Männer nicht so gut folgen. Die Gedanken schweifen ab, sie träumen und schlafen ein.



    Nicht nur die Stimmlage von Frauen liegt höher als bei Frauen sondern auch die Vibration ihrer Astralis. Der Mann öffnet sich aufgrund der (ebenfalls höher liegenden)

    ätherischen Ausstrahlung der Frau (Reize). Dadurch kann sich der "Geist" der

    Frau in einen Mann einsenken. Der Mann folgt nun seinen Reaktionen und geht zur

    Handlung über. Unter diesem Hintergrund sehe ich die angebliche

    "Frauenfeindlichkeit" von Paulus im NT. Die Frau in der Kirche soll die Kopfbedeckung

    aufbehalten, damit ihr "Geist" im Kopf bleibt. Haarpracht bewirkt eine starke

    Ausstrahlung. Der Mann hingegen soll seine Mütze abnehmen, damit er ungestört

    den Kirchengeist empfangen kann. Aber auch in Kirchen schlafen Männer eher ein,

    weil sie der hohen Schwingung der Kirchengeistausschüttung nicht folgen können.

    Die geistige Ausstrahlung der Frau stört die spirituellen Interessen derjenigen, welche

    Macht über die Männer behalten wollen.

    Deshalb auch die Unterdrückung der Frau in der Gesellschaft und die

    Hexenverfolgung. "Heldenfilme" zeigen die "schwache" Frau, die

    den Mann von seinen "ehrenhaften" Pflichten abhalten will.

    Und wir dusseligen Männer fallen darauf rein. Unser Gehirn ist schon so

    programmiert, dass wir beim Versuch, dem Geist einer Frau zuzuhören, jämmerlich

    einschlafen.

    In der hinduistischen Religion in den Upanishaden wird die gesamte Schöpfung als Täuschung entlarvt und auf die Vibration oder Schwingung des "OM" zurückgeführt. Dieses "O-" steigt dem unergründlichen Herzraum der Brust ohne weitere Ablenkung und Artikulation auf unsere Lippen.

    Von dort summt unsere innere Qualität dann mit einem „-M“ in ihre weltliche Offenbarung.




    kohlchen



  2. #2
    frog of war
    Gast

    Re: Vermutungen zu Wort und Klang


    >Die geistige Ausstrahlung der Frau stört die spirituellen Interessen derjenigen, welche Macht über die Männer behalten wollen. Deshalb auch die Unterdrückung der Frau in der Gesellschaft und die Hexenverfolgung.


    Meine Rede!

    Die Frauenfeindlichkeit und die daraus resultierenden Hexenverbrennungen etc. haben damit zu tun, dass das herrschende Geschlecht Mann ordentlich Schiss vor Frauen hatte und noch immer hat. Deine Begründung finde ich sehr interessant, da ich bis jetzt immer nur vom sexuellen Aspekt ausgegangen bin.

    Um auf den Schiss der Herrschenden zurück zu kommen: heutzutage wird nach wie vor versucht die Frauen zu unterdrücken - nur eben mit anderen Methoden, aber immer noch mit den gleichen Interessen.

    Frauen werden nicht länger verfolgt, gefoltert (die Foltermethoden entstanden eindeutig aus der sexuellen Verdrängung der Kirche) und verbrannt, sondern sie bekamen die ach so gute Emanzipation, „Gleichberechtigung“. Dass frau dadurch mehr Nach- als Vorteile bekommen hat, wird nicht oder zumindest nicht in direktem Zusammenhang erwähnt. Frau wird also ins Familienleben und in Beruf voll eingespannt damit sie erst gar nicht auf blöde Gedanken kommt – und frau ist auch noch dankbar!!! Dämlich!!

    Weiters werden Frauen indirekt dazu benutzt Macht über die Männer zu haben. Meiner Meinung nach sind wir wie eine Herde Schafe; eines läuft dem anderen nach und springt eines davon in den Graben, springen alle anderen nach. Die totale Kontrolle wird angestrebt. Nur ist der Mensch, ebenso wie das Tier, im Trieb nicht mehr so leicht oder auch gar nicht mehr zu kontrollieren. Stellt man einem Mann eine hübsche, willige Frau in einer geilen Unterwäsche hin, ist alles weitere leicht abzusehen. Nur frau ist da nicht so leicht zu kontrollieren. Vor allem dann nicht, wenn einer Frau ermöglicht wird, und sie natürlich auch mental dazu fähig ist, sich sexuell auszuleben. Kann gefährlich werden... Nicht umsonst gibt es in verschiedenen Ländern Sitten und Bräuche durch die verhindert wird, dass Frauen Spaß beim Sex haben. In den „zivilisierten“ Ländern („civilisation is shit!“ meinte System of a Down bei den MTV Awards) wird das meiner Meinung nach folgender Maßen geregelt: man gibt den Frauen zur Verhütung die Pille oder sonstige hormonhaltige Mittel. Habt ihr euch noch nie gefragt, warum Verhütung immer was mit Hormone zu tun haben muss (ausser Gummi, aber den nimmt doch keiner gerne)? In einer speziellen Pille sind nachweislich auch Hormone, die eigentlich nur für Sexualattentäter verwendet werden um diese ruhig zu stellen, sprich damit sie keinen Bock mehr haben. Und so was in der Pille! Wer weiß, was da noch alles drin ist! Ein neuer Weg um die Sexualität der Frauen zu kontrolliern und somit auf indirektem Weg die Männer.

    Auch wird durch die Medien ein total blödes Frauen-Image kreiiert, dem frau nacheifern soll. Motto: Oberflächlichkeit ist alles! und So abnormal wie mögich! Es soll immerhin ein Ideal sein, dass nicht leicht zu erreichen ist.

    Wird es dann auch nicht, bekommt frau Minderwertigkeitskomplexe, fühlt sich nicht mehr attraktiv und will dann auch gar keinen Sex mehr. Und manche die es erreichen, sind sich dann zu gut um es mit einem „normalen“ Kerl zu machen.

    Summa sumarum: Emanzipation, Hormone und das von der Gesellschaft vorgegebene Ideal der Frauen unterdrücken diese um die Macht über alle zu haben.


    (Die Stereotypen der Serie „Desperate Housewives“ sind ein Wegweiser für alle Frauen – so sollt ihr sein!)




  3. #3
    kohle
    Gast

    Re: Vermutungen zu Wort und Klang


    hallo frog,


    >Summa sumarum: Emanzipation, Hormone und das von der Gesellschaft vorgegebene Ideal der Frauen unterdrücken diese um die Macht über alle zu haben.


    Hormonmanipultion bewirkt Blutsveränderung, und Blutszustand ist Bewusstseinszustand. Früher wurde das immerwährende "große" Spiel mit Angsthormonen durchgezogen, heute mit Pharmahormonen. Der äußere "Krieg" tobt in unserem Blut weiter.


    meint kohle

Ähnliche Themen

  1. Elemente-Klang ... Hazrat Inayat Khan
    Von Leah im Forum Allgemeines
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.05.2009, 18:17
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.08.2006, 19:27

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Webseite ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48