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Thema: Mahmud Ahmadi-nedschad

  1. #1
    Arianus
    Gast

    Mahmud Ahmadi-nedschad


    Vor diesem Mann fürchtet sich die jüdische Welt,

    weil er die Holo-Wahrheit erforschen will


    Es ist ein Wunder, daß der SPIEGEL es wagte, die Worte des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadi-nedschad wiederzugeben. Ahmadinedschads Logik kann sich kaum jemand entziehen. Er trieb die Phrasendrescher des SPIEGEL in die Enge, trieb ihre ganze politisch-korrekte Borniertheit mit diesem Interview an die Oberfläche der Öffentlichkeit. Doch vielleicht war dies vom SPIEGEL sogar so gewollt. Die Fragen der Spiegel-Redakteure waren derart dick aufgetragen, um den Vorgaben des BRD-Holo-Gesetzes zu entsprechen, daß man den Eindruck gewinnen konnte, sie wollten nur ein Feigenblatt anlegen, um die weltrevolutionären Gedanken dieses außergewöhnlichen Mannes einem großen Publikum vorstellen zu können.


    Vergessen wir nicht, daß es der ehemalige Chefredakteur des SPIEGEL war, nämlich Fritjof Meyer, der behauptete, die den Touristen gezeigten Gaskammern in Auschwitz hätten nicht als solche gedient, sondern wären zur Stützung der "Vier-Millionen-Propagandalüge" benötigt worden. Damit bezichtigt er den großen Auschwitz-Prozeß von Frankfurt, Teil der "Propaganda-Lüge" zu sein, denn in diesem Prozeß wurden die "Vergasungen" in besagten Räumlichkeiten juristisch festgeschrieben, also offenkundig gemacht. Die Spiegel-Reporter gingen sogar soweit, vor Ahamadinedschad einzugestehen, daß sie nur die von der Politik vorgebene Holo-Geschichte, genannt "historische Forschung", publizieren dürfen: "Ganz sicher sind wir befugt, über die Erkenntnisse der historischen Forschung in den letzten 60 Jahren zu schreiben." Sie schränkten diese Forschungsergebnisse hinsichtlich der wissenschaftlichen Tragfähigkeit zusätzlich ein, indem sie diese Ergebnisse lediglich aus "ihrer Sicht" richtig finden. Hätten sie anders argumentiert, hätte ihnen der iranische Präsident vorgehalten, daß noch nicht einmal der ehemalige Chef-Redakteur des Spiegel (Fritjof Meyer) seine Auschwitz-Gaskammer-Erkenntnisse in seinem eigenen Magazin publizieren durfte.


    (Spiegel, 22/2006, S.3) Sie fürchten diesen Mann, weil er unabhängige Holo-Forschungen anstellen will, und weil er mit Rückendeckung von Rußland und China die Möglichkeiten dazu haben wird. Die Ergebnisse, so russische Fachkreise, könnten für Israel und die BRD tödlich sein.

  2. #2
    Paulina
    Gast

    Re: Machmut Achmati-nettschad'


    Und wieso hat der rasende Spiegelreporter das behauptet, um noch mal ganz blöd zu fragen? Text 10 mal durchles. Ich mein, der lügt doch. Ich hatte vor einiger Zeit (bevor ichs nem Nürnberger Depp geschenkt hab) mal nen Buch "Die Verbrechen der SS". Hatte mir nen dem feindlich gesinnter Verwandter mal geschenkt (wahrscheinlich wollt er mich nich nur wachrütteln und zu politischen Denkweisen damit auffordern, sondern traumatisieren), in dem die Nachweise der medizinischen Experimente und Versuche an Menschen (gescannte Originaldokumente und Statistiken) usw. eingebunden waren. Da waren die Menschen auch nur Nummern wie heutzutag beim Arbeitsamt. Und diese Beweise belegen eindeutig, dass es keine Lüge ist, was in den "Konzentrations"lagern damals stattgefunden hat.


    Können wir nich lieber weiter über die Entstehung, Gefahren und Risiken von Aids diskutieren? Letztens hab ich gelesen, dass sich lt. einiger Statistiken die Verbreitung des Virus verlangsamt hat. Möglicherweise, weil jemand das Symbol der Projektgruppe Weltaidstag, das rote Bändchen wie ne Fahne über die Welt getragen hat.


    Ich mein, das wär doch mal ne, ehem ja, positive Nachricht, oder? Und das nicht nur für all die Menschen, die nen orientalischen Obst- und Gemüsehändler berauben oder den Fruchtbaum der Erkenntnis schütteln und rütteln würden, um die Kranken damit zu beschmeißen, Immunschwächen entgegenzuwirken (bis auf die Tomaten, die für Politiker bestimmt sind. Die schämen sich ja für gar nix :sfg)


    Liebste Grüße

    Paulina


    Irgendwo, 1. decembre j.J.

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