Ätherkörper
Vers 28 des Kapitels 2 der Bhagavad-Gita sagt aus, dass alle erschaffenen Wesen vor und nach ihrem Leben unmanifestiert sind.
Ewig existent ist nur die Seele. Sie macht ihre Erfahrungen in dieser stofflichen Welt mit Hilfe des Körpers und seiner Sinne. Es ist daher nicht richtig, wenn wir uns anhand unserer Persönlichkeit identifizieren. Die Persönlihckeit ist lediglich ein Kleid, welches unsere Seele anlegt und wieder abwirft. Aufgebaut und Erhalten wird dieses Kleid mit Hilfe chemischer Äther, erzeugt wird es durch Lebensäther. Diese Äther sind können von unseren Sinnen nicht wahrgenommen werden. Sie sind nicht meßbar. Stirbt der Mensch, so löst sich der Stoffkörper wieder in die ursprünglichen Äther auf. Erst wenn die Seele erneut in diese Welt der Materie eintaucht, ziehen die geistigen Kräfte wieder chemische Äther Lebensäther zusammen. Darüberhinaus wirken Lichtäther und rückspiegelnde Äther an der Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen mit. Aus Sicht der Seele wird die Auflösung ihres Persönlichkeitskleides nicht beklagt. Nicht wir haben eine Seele. Sondern die Seele trägt uns als Kleid, welches sie nach einer Zeit wieder abwirft. Gegebenenfalls legst sie irgendwann erneut ein Kleid an. Eine andere Persönlichkeit wird geboren.
Unser Persönlichkeitsbewusstsein unterliegt der Täuschung des Welt wird nach dem Tod vergehen. Seelenbewusstsein ist ewig.
Meint
kohle



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