Blut ist ja im Prinzip ein recht intensiver Träger des persönlichen Fluidums, egal was genau man drunter verstehen mag - doch wie verhält es sich mit dem Genuß desselben? Reichen wirklich schon ein par Tropfen um sein persönliches Bild zu beeinflussen? Im Gedenken an die Vergangenheit stelle ich fest, daß es eigentlich keinen Unterschied macht, ob ich von jemandem das Blut genommen habe oder nicht und dennoch etwas von diesen Personen mitgenoommen habe. Wenn es um "leblose" Dinge geht, wird wohl wirklich schon ein Tropfen reichen, um eine Verbindung herzustellen - liegt wohl schon im Kern der Sache, daß bei völlig unterschiedlichen Stoffen einfach eine andere Zusammensetzung da ist und schon ein Fünkchen genügt, um dies in Ungleichgewicht (oder was auch immer) zu bringen. Ja, das würde mich als kleine Anregung mal interessieren, ob ihr denkt, man muß schon literweise das Blut von Jemandem saufen, um seine Qualitäten (die negativen Eigenschaften bekommt man ja automatisch mit und die muß man wohl auch akzeptiren)zu bekommen oder ob da ein par Tropfen schon reichen. Der Tropfen auf den heißen Stein quasi...
Hieros logos
bon nuit,
Hel



LinkBack URL
About LinkBacks


Lesezeichen