Stein – Blume – Tier - Mensch
Vers 17 des Kapitels 2 der Bhagavad-Gita sagt aus, dass das, was den gesamten Körper durchdringt, unzerstörbar ist. Niemand ist imstande die unvergängliche Seele zu zerstören.
Was von diesem Durchdringen bewusst wird, kann als Geist, Äther, Prana, Licht, Klang (OM) usw. bezeichnet werden. Es kann auch Leben genannt werden. Nehmen wir unseren stofflichen Körper, so strahlen seine Atome natürliche Radioaktivität in die Materie, Flora und Fauna. Wir wissen, dass Radioaktivität Leben und Materie beeinflusst. Öffnen wir uns dem uns durchdringenden Leben, so stimmen wir unser Bewusstsein und unser Verhalten darauf ab. Damit verändert sich auch die Ausstrahlung unserer Körperatome. Sie verändert unser Umfeld. Diese Änderungen erfolgen bereits, wenn ein Mensch seinen Focus still und bewusst auf das innere Lebenslicht ausrichtet. Weiterhin bewirkt dieses alles durchdringende Leben Wachstum und Gesundheit innerhalb der Naturgesetze. Dies ist durch den Austausch von feinstofflichen Äthern zwischen Mensch-Fauna und Flora möglich. So wandelt z.B. unser Stoffwechsel Speise in fenstoffliche Äther wie z.B. Vitamine um. Durch Genmanipulation unserer Nahrung bringen wir den Ätheraustausch mit der Pflanzenwelt aus dem Gleichgewicht. Mit unseren Eingriffen in die Natürlichkeit verändern wir den uns durchdringenden Fluss der Lebensäther. Dies alles stört den Lebensstrom der Natur. Öffnen wir uns auch hier dem alles durchdringenden Leben, so kann unsere atomare Ausstrahlung heilend auf die geschädigte Pflanzenwelt einwirken.
Mit dem Tierreich verbindet uns das alles durchdringende Leben durch unsere Begierden; Neigungen und Ängste. Der Automatismus unseres Verstandes reagiert auf die astralen Einflüsse dieser Region. Gleichzeitig beeinflusst unser Umgang mit den Lebewesen den Zustand dieses astralen Lebensreiches.
Wir sind mit den Lebensfeldern von Materie, Pflanzen und Tieren untrennbar verbunden. Die Bhagavad-Gita sagt, dass das, was diesen lebensübergreifenden Körper durchdringt, unzerstörbar ist. Jeder von kann diesen Körper als die unzerstörbare Seele erfahren, die mit allem verbunden ist. Um ihr bewusst zu werden, muss der Mensch wieder die Einheit mit der Materie, der Flora und der Fauna finden. Das ist nur in der Stille der unzerstörbaren Seele möglich. Dann können wir in die Einheit des Lebens, der Materie und des Geistes eingehen. Jeder einzelne trägt die Verantwortung dafür, dass er in diesem Weltkörper mitschwingt, indem er dem Ruf aus seinem Innersten folgt.
Meint kohlchen



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