Aus einem Interview mit Prof. Roth von der Uni Bremen schließe ich, dass die Welt der Gedanken unsere eigene Erfindung sind, mit der wir neue weltliche Anforderungen meistern wollen. Auch das Ich-Bewusstsein ist eine Fiktion. Wegen der Täuschungsanfälligkeit unserer Sinneswahrnehmungen überleben wir mehr recht als schlecht.

Die Lebenskräfte aus den uns umgebenden Äthern hingegen zirkulieren durch die Kreisläufe des limbischen Systems. Dieses System wird über Milz, Leber, Nerven, Drüsen und Blut aus den uns umgebenden Äthern mit Licht, Erkenntnis und Chemie versorgt.


Über diese Quellen und Tore (Chakren) hat der Mensch im innerlich gereinigten Zustand (des Unterbewusstseins) Zugang zur astralen Welt und kann sich so den Quellen des Seins nähern. Dem steht hauptsächlich das Ich mit seinen Nebelschleiern und Wolkenhimmeln an erfundenen Mythen im Wege.


Die Schwierigkeit besteht darin, die Märchenwelt des Ichs loszulassen, wenn wir es überhaupt wollen.


Meint kohle