Richtig Thomas. Ich sage ja, ein Magier mag irgendwo ein Krieger sein (und war wohl einer) allerdings macht einen Magier wesentlich mehr aus. Zum Beispiel sein Wissen und magischen Fähigkeiten sowie natürlich sein Wille der Schöpfung zu dienen (wobei man auch dies bei Kriegern finden kann)
Die Weisheit von Shambhala!
Sie geht davon aus das es eine tiefe Weisheit gibt, mit der die Probleme der Welt überwunden werden können.
Das ist die Tradition der menschlichen Kriegerschaft, für die es aus allen Zeitaltern und vielen Kulturen Zeugnise gibt.
Der Krieger verzichtet auf Barrieren zwischen anderen und ihm, seine Entsagung besteht darin das er sich zum Teil, empfänglicher, offener und zugänglicher macht.
Der Krieger lernt jeden Selbstzweifel und jede Selbsttäuschung zu erkennen und abzubauen.
Er erschafft eine Verbindung zwischen Überlieferung und der gegenwärtigen Situation. Dies ist die Magie des gegenwärtigen Momentes, die Magie der leeren Hand, denn der Krieger benötigt keine Hilfsmittel mehr.
Die eigentliche Herrausforderung besteht darin die Dualität ganz und gar zu tranzendieren.
Es gibt eine Möglichkeit, mit einer Energie in Verbindung zu treten, die über jede Dualität erhaben ist, in der Shambhala Tradition wird diese Energie Drala genannt.
Hiermit ist kein "Gott" gemeint sondern die Energie deines Seins mit der Kraft der Weisheit und Wirklichkeit. ( Was andere eben doch als das Göttliche ) ansehen.
Lesezeichen