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Thema: Den Dämonen Nahrung geben

  1. #1
    Leah
    Gast

    Den Dämonen Nahrung geben

    Aus aktuellem Anlass arbeite ich jetzt nach den buddhistischen Techniken
    zur Konfliktlösung.

    Tsültrim Allione hat dafür uns in ihrem Buch: Den Dämonen Nahrung geben

    ausgezeichnetes Material überlassen.

    Dieses Wochende fange ich an, dieses Buch durchzuarbeiten und möchte alle einladen
    daran teilzunehmen.

    Zu jedem Kapitel werde ich hier Stellung nehmen.

    Über Kommentare und Gedanken freue ich mich, wenn nicht, so wird es ein Blog von mir.

    Tsültrim Allione ist ein annerkannter Lama und Visionärin, sie ist in beiden Welten zu Hause,
    im klassischen Tibet und im modernen Leben

  2. #2
    Thomas
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Produktbeschreibung zu "Den Dämonen Nahrung geben"

    Kurzbeschreibung

    "'Den Dämonen Nahrung geben' bietet einen originellen und wirkungsvollen Ansatz, um es mit den Kräften des Schattens in unserer Psyche aufzunehmen. Tsültrim Allione hat meisterliche Arbeit geleistet, indem sie faszinierende traditionelle Methoden zur Heilung emotionaler Konflikte heranzieht." Daniel Goleman, Autor von "Emotionale Intelligenz"

    "Ein kühnes, schönes und originelles Werk. C.G. Jung hätte nur davon träumen können, ein solches Buch zu schreiben." Mark Epstein, Autor von "Gedanken ohne den Denker"

    "In 'Den Dämonen Nahrung geben' präsentiert uns Tsültrim Allione eine kraftvolle transformierende Konfliktlösungstechnik. Sie ist in der Lage, unsere ältesten Wunden zu heilen und uns tiefste spirituelle Wahrheiten zu enthüllen." Tara Brach, Autorin von "Mit dem Herzen eines Buddha"

    Beschreibung
    Die alte tibetisch-buddhistische Technik der Konfliktlösung wiederentdeckt

    Ein Dämon ist nach Tsültrim Allione all das, was uns hindert, frei zu sein: Ängste, Krankheiten, Sorgen, Süchte, negative Gefühle wie Hass und Unzufriedenheit. Im tibetischen Buddhismus gibt es eine Methode, diese oft verdrängten Anteile in uns, die von C.G. Jung summarisch als 'der Schatten' benannt wurden, zu erkennen und durch Akzeptanz zu erlösen. Denn wer seine Dämonen leugnet oder bekämpft, gibt ihnen letztendlich mehr Energie. Wenn wir sie jedoch annehmen und ihnen liebevolle Aufmerksamkeit schenken, können wir sie auflösen. Tsültrim Allione hat eine Technik in 5 Schritten entwickelt, mit der dies gelingt. Über Identifikation (1) und Visualisierung (2) versucht man dabei herauszufinden, was der Dämon braucht, damit er wieder verschwinden kann (3). Im vierten Schritt folgt die Vorstellung der Fütterung des Dämons und zum Abschluss (5) vertieft eine Meditation in Stille den neuen, aufgelösten Zustand. Eines der Bücher, die wahrhaft lebensverändernd wirken können.

    - Wirkungsvoll und praktisch wie die Technik, die Byron Katie in ihrem Bestseller 'Lieben was ist' beschreibt

    - Techniken zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten

    - Mit einem Vorwort von Jack Kornfield
    Leseprobe zu "Den Dämonen Nahrung geben" von Tsültrim Allione

    An den Toren der meisten buddhistischen Tempel stehen Statuen grimmiger Dämonen. Um den geweihten Raum des Tempels zu betreten, muss man mitten zwischen ihnen hindurchgehen. Das ist so, weil alle Menschen, ohne Ausnahme, erst mit den Dämonen der Angst, Aggressivität, Versuchung, Unwissenheit und dergleichen mehr ins Reine kommen müssen, wenn sie frei und heilig leben wollen. Die Dämonen können nicht einfach übergangen werden.

    In diesem Buch hat Tsültrim Allione eine bemerkenswerte Leistung kultureller Übertragung vollbracht und der westlichen Welt ein neues Kleinod geschenkt. Sie hat eine großartige, relativ unbekannte alte Übungstradition in eine leicht zugängliche, moderne Form gebracht, ohne sie dabei in ihrem Wesen zu verfälschen oder in ihrer Kraft zu beeinträchtigen. Sowohl die Tiefe ihres vierzigjährigen buddhistischen Trainings und ihre Fähigkeiten als anerkannter Lama und Visionärin als auch ihr durchdringendes Verständnis der westlichen Psyche und ihr furchtloses Denken kommen darin zum Ausdruck und zeigen, dass sie in beiden Welten zu Hause ist: im klassischen Tibet und im modernen Leben.

    Die Notwendigkeit einer Transformation der eigenen Dämonen ist universal. Wir alle leiden bisweilen unter unseren Dämonen, seien es Dämonen der Verwirrung, der Wut, des Selbsthasses, der Verletztheit, der Sehnsucht oder des Verlusts. Die geballte Kraft ebendieser Dämonen verursacht gewaltiges Leiden auf der Erde, so etwa andauernde Kriege, Rassismus, Umweltzerstörung und die weit verbreiteten, aber unnötigen Plagen Hunger und Krankheit. Um diese Formen des Leidens zu lindern, müssen wir Menschen uns von Grund auf mit den Dämonen der Gier, des Hasses und der Täuschung auseinandersetzen. Keine noch so große politische oder wissenschaftliche Veränderung wird dieses Leid beenden, wenn wir nicht individuell und kollektiv mit unseren Dämonen umzugehen lernen. Mit ihrer klaren Lehre bietet uns Tsültrim Allione eine kraftvolle Methode dazu an. Mit größter Genauigkeit und Präzision zeigt sie uns, wie wir die Energien von Sucht, Scham, Krankheit, Angst, Furcht und Wut in die Energie der Befreiung umwandeln können.

    Diese Transformation ist der eigentliche Kern der buddhistischen Erkenntnis, der Einsicht, dass Befreiung genau da zu finden ist, wo wir sind - nicht in der Vermeidung von Leid im Leben, sondern in der Hinwendung zum Leiden mit einem weiten Herzen voller Mitgefühl. Und indem wir aufhören, uns am Leiden festzuhalten, lernen wir allmählich, dessen Energie umzuwandeln und mitten im Leiden die Freiheit zu finden.

    Laut buddhistischer Überlieferung rief Buddha nach vielen Jahren des Lehrens seine fortgeschrittensten Anhänger dazu auf, die Lehre von der Befreiung und vom Mitgefühl in der ganzen Welt zu verbreiten. Er wies sie an, die Lehren in die jeweilige Landessprache zu übertragen, sodass sie allen von Nutzen sein würden.

    Dies ist Tsültrim Allione in ihrem Buch wunderbar gelungen. Mögen der Segen und die Befreiung, die in diesen Übungen der Dämonenumwandlung liegen, Ihr Herz frei machen, allen Wesen zum Wohle gereichen und zum Heil und Erwachen der Welt führen. Möge es so sein.

    Jack Kornfield Spirit Rock Meditation Center

    Einleitung

    Nach konventioneller westlicher Ansicht ist es sicher absurd, wenn wir unseren Dämonen Nahrung geben, wenn wir sie füttern, statt das zu bekämpfen, was uns bedrängt; dabei erweist es sich als erstaunlich effektiver Weg zu innerem Frieden und zur Befreiung. Zu den Dämonen zählen Zwangsvorstellungen, Ängste, chronische Krankheiten und allgemeine Probleme wie Depressionen, Sorgen und Suchtverhalten. Es sind keine blutrünstigen Gespenster, die uns an dunklen Orten auflauern; vielmehr sind es Kräfte in uns selbst, gegen die wir ankämpfen. Es sind innere Feinde, die unsere besten Absichten untergraben. Die Methode, diesen inneren Kräften eine Form zu geben und sie zu nähren, statt gegen sie vorzugehen, ist zum ersten Mal von der buddhistischen Lehrerin Machig Labdrön (1055-1145) im 11. Jahrhundert formuliert worden. Ihre spirituelle Übung nannte sie Chöd, was "durchdringen, durchschneiden" bedeutet. Sie entwickelte diese Meditationsform, die selbst zu ihrer Zeit in Tibet ungewöhnlich war, weiter und erzielte damit so erstaunliche Erfolge, dass sich die Methode bald in allen Schulen des tibetischen Buddhismus großer Beliebtheit erfreute und darüber hinaus ausbreitete.

    In der heutigen Welt erleben wir ein Höchstmaß an innerem und äußerem Druck und sind politisch und spirituell stärker denn je zerrissen. Wir brauchen ein neues Paradigma, eine neue Art der Konfliktlösung. Machig Labdröns Strategie, die inneren und äußeren Feinde eher zu füttern als zu bekämpfen, ist eine revolutionäre Möglichkeit der Konfliktbewältigung und führt zu psychologischer Integration und innerem Frieden.

    1967, im Alter von neunzehn Jahren, hatte ich das Glück, nach Indien und Nepal reisen zu können und die Tibeter kennenzulernen, die dort Zuflucht gesucht hatten, nachdem sie durch den Einmarsch der kommunistischen Chinesen in Tibet ins Exil gezwungen worden waren. Ich entdeckte mein Herz für die Tibeter und kehrte 1969, nach einem sechsmonatigen Aufenthalt im ersten tibetischen, von Chögyam Trungpa Rinpoche gegründeten Kloster in Schottland, nach Indien zurück. 1970 wurde ich von Seiner Heiligkeit dem 16. Karmapa im indischen Bodhgaya als buddhistische Nonne der tibetischen Tradition ordiniert; die anschließenden Jahre waren außerordentlich segensreich für mich, denn ich wurde von vielen großen Meistern unterwiesen, die noch in Tibet ausgebildet worden waren. Wie ich im Folgenden beschreibe, habe ich mich nach einigen Jahren entschlossen, den Nonnenstand wieder aufzugeben. In diese Zeit großer Umbrüche und Ungewissheit fiel meine Einweihung in Chöd. Danach kehrte ich nach Amerika zurück, wurde Mutter und versuchte die tibetische Weisheit in mein Leben als Laie zu integrieren.

    (c) Den Dämonen Nahrung geben - Tsültrim Allione | Buch | buecher.de | portofrei | Leseprobe | ISBN 3442338301 | neu + gebraucht

  3. #3
    Leah
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Danke Thomas für die Einführung, so ist es wesendlich einfacher für mich praxisnässig weiterzuarbeiten.

    Chöd ... eine Methode, bei der man Dämonen visualisiert und mit ihnen ins Gespräch kommt.

    Hierzu ein paar persönliche Erfahrungswerte.

    Jeder Hermetiker durchlebt irgendwann einmal die dunkle Nacht der Seele, oder wie C.G.Jung schrieb,
    die Nachtmeerfahrt.
    Bei mir hat diese Zeit zwei Jahre gedauert, eine schwierige Zeit mit Gefühlen und Einsichten, die mit zu
    schaffen machten und nicht immer einfach waren.

    In dieser Zeit bin ich zwei Dämonen begegnet.
    Im Grunde brauchen wir sie uns nicht bewusst bildlich vorzustellen ... sie erscheinen
    einfach, sobald wir eine intensive Aufmerksamkeit in ihre Richtung, dem entsprechenden
    Bewusstseinsfeld, in dem sie sich bewegen, verlagern.
    Wir können sie schmecken, riechen, fühlen und sehen, falls wir den Mut aufbringen sich
    ihnen zu stellen.

    Vor kurzem erfuhr ich, von einer persönliche hermetische Lehrerin, der ich sehr viel zu verdanken habe,
    dass sie auch die Zeitspanne von zwei Jahren in der Dunkelheit verbringen musste.
    Dolores-Ashcroft-Nowiki eine andere angesehene hermetische Lehrerin unserer Zeit, war ebendso
    davon betroffen.

    Wenn ich ein Buch durcharbeite, übernehme ich nicht alles kritiklos (aufgrund der Heiligkeit der Schreiber)
    wenn z.b. hier steht ... wir füttern den Dämonen, bis er satt ist, bemerken die Energien,
    die im Dämonen gebunden ist, wie er sich in einen Verbündeten verwandelt, der seinen
    Schutzmantel um uns breitet und dann mit uns verschmilzt.

    ... dann sag ich nur ... aber "hallo" da kommt Freude auf, wenn ihr es versucht ....
    die Kerle sind wirklich trickreich, und lassen sich nicht so einfach psychologisch übertölpeln.

    ........ nun, diese Dämonenarbeit scheint spannend zu werden, mal sehen, wie es weiter geht!

  4. #4
    Raven
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Das Buch liegt bei mir zuhaus, aber ich hab es noch nicht begonnen zu lesen.

    Von Tsültrim Allione habe ich ihr Werk "Tibets weise Frauen" sehr intensiv bearbeitet, da ich in der schamanischen Arbeit mit dem Chöd und Machig Labdrön mehrfach tief in Verbindung gekommen bin. Doch etwas zu durchleben, zu erfahren und darüber zu berichten sind 2 unterschiedliche Ebenen. Mir gelingt es nicht, es gut und klar auszudrücken.
    Chöd als Prozess ist auch nichts, was man unbedingt erzählen könnte - so, wie ich "es" erlebt habe, war es für Mitteleuropäer abstrus und ver-rückt, doch wenn die Ahnengeister einen kontaktieren, beschützen sie einen auch...

    die "Dämonen" waren immer meine eigenen psychischen Energien, bzw. Resonanzen auf äußere Wesenheiten, die eng mit mir zu tun hatten

    Raven

  5. #5
    Leah
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Raven, Prozesse wie den Chöd erleben wir alle sicher unterschiedlich, du hast ganz bestimmte grundlegende
    Erfahrungen durch deinen schamanischen Ansatz, und bei mir ist das Erleben sicher gänzlich unterschiedlich,
    da meine Praxis aus der westlichen Hermetik und der nordischen Tradition kommt.

  6. #6
    Leah
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Kapitel Eins:

    Hier sprach mich die Betrachtung des Damon ... abgeleitet vom griechischen Daimion, einer göttlichen Schicksalkraft,
    der man vertrauen konnte an.
    Im Mittelalter machte man Dämonen für jedes Unglück verantwortlich, und sie wurden als Böses verachtet.
    In Heldengeschichten wird der Dämon auch oft als Drache dargestellt und vom Drachentöter
    erschlagen.

    Machig Labdrön gibt als Beispiel an, den Drachen nicht zu erschlagen, sondern hervorzulocken
    und furchtlos zu füttern, denn in der Mythologie behütet der Drache oft einen geheimen
    Schatz.
    .................................................. .........
    An diesem Punkt konnte ich gleich eine Verbindung zur spirituellen Alchemie herstellen,
    denn am Anfang der Ausbildung lernt man gleich, so mit dem Drachen zu arbeiten.

    Motiviert von diesem Kapitel begab ich mich ins Bett, wachte mitten in der Nacht auf
    und rief die Dämonen. Einen von ihnen hatte ich noch nie gesehen. Er zeigte sich mir
    in zwei unterschiedlichen Bildern. Mit der zweiten Erscheinung konnte ich gut klarkommen,
    und sie war auch sehr auskunftsbereit, so dass es mir gelang, meinen letzten Konflikt,
    der sehr hemmend auf mein neues Projekt wirkte, zu lösen.

    So, dass wäre geschafft ... die neue Woche kann beginnen.

  7. #7
    Thomas
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    hi leah,

    kleine verständnisfrage sind die dämonen aus dem buch innerer - also symbolischer natur -, oder sind externe wesenheiten gemeint?
    so würde der satz "den Drachen nicht zu erschlagen, sondern hervorzulocken und furchtlos zu füttern, denn in der Mythologie behütet der Drache oft einen geheimen Schatz." wenn man ihn bildlich versteht einen anderen sinn ergeben, nämlich sich dem dem problem stellen (welches der dämon bildlich-symbolisch verkörpert) und dadurch zu wurzel vordringen. wärend eine äußere interpretation richtung dämonischen packt abzielen könnte, oder eine abspaltung oder leugnung eigener elementale...

    lg.
    Geändert von Thomas (22.11.2010 um 18:01 Uhr)

  8. #8
    Unregistriert
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Denn wer seine Dämonen leugnet oder bekämpft, gibt ihnen letztendlich mehr Energie. Wenn wir sie jedoch annehmen und ihnen liebevolle Aufmerksamkeit schenken, können wir sie auflösen. [/url]
    Dies trifft wohl den Nagel auf den Kopf.

    Mich würde wie Thomas interessieren ob diese Dämonen als externe Wesenheiten zu verstehen sind oder als Teil der eigenen Psyche ?Dr. Jekyll und Mr. Hyde lässt grüssen

    Beste Grüsse

    Mac

  9. #9
    Leah
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Hallo Thomas, hallo Mac,

    Es geht in diesem Buch um die inneren Dämonen, die destruktiven Kräfte ... Selbstsucht, Stolz, Sucht, Wut, Eifersucht, Missbrauch, Stolz, Hass, ectr.

    Unser innerer Wald, oder das tiefe Wasser in uns ... unser Unterbewusstsein arbeitet mit Bildern, die diese Kräfte sehr gut wiedergeben.

    Bei mir ist es einfach so, dass mitten in der Nacht, beim Erwachen oft der Alphagehirnwellen-
    zustand vorliegt, und in diesem Bereich der Zugang zu den inneren Ebenen einfacher ist.

    Diese inneren Bilder stellt man sich am besten nicht vor, sondern wartet, bis sie erscheinen,
    in dem man sich auf eine Kraft innerlich einstimmt.
    Was mir dabei neu war... es gibt anscheined zwei Aspekte des Dämonen.

    Auf der einen Seite sah, fühlre ich einen grauen unheimlichen Nebel der mir die Brust abschnürrte, und im
    anderen Moment stand ein Typ mit grosser Sonnenbrille, Strohhut und Hawaihemd vor
    mir.
    Es gab im dem Moment ein Aha-Erlebnis, was mit der Natur dieses Dämons zu tun hatte
    und der Dialog brachte neue Erkenntnisse.
    .............
    Ein Aspekt des zweites Kapitels folgt jetzt noch

  10. #10
    Leah
    Gast

    AW: Den Dämonen Nahrung geben

    Jetzt komme ich noch kurz zurück zum Buch ... zweites Kapitel

    Tsültrim Allione vollführt eine Chöd-Zeremonie, um ihren Angstdämonen mit Liebe zu nähren, damit ihr Mann im
    Sorgerechtstreit einlenkt. Die ganze Aktion war erfolgreich.
    ...............................

    Folgendes steht nicht im Buch:

    In unserem Kulturkreis gibt es auch ähnliche Übungen.
    Als der Konflikt mit ihrer Schwiegermutter immer schlimmer wurde, fing die Schwiegertocher an, für die Schwiegermutter
    zu beten. Ging damit in einen Akt der Hingabe. Als äusseres Zeichen überbrachte sie
    der Schwiegermutter ein selbstgebacktes Brot.
    Danach kam die Wendung.

    Grüsse ... Leah

  11. Folgendes Mitglied bedankte sich bei Leah für dieses Posting:

    Maksis (12.09.2011)

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