Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und
bedeutet Rad oder Scheibe. Jedes Chakra wird
symbolisch als Lotusblüte mit einer
unterschiedlichen Anzahl von Blütenblättern
dargestellt. Je Je mehr Blütenblätter das
Chakra beseitzt, desto höher ist seine
Eigenfrequenz oder Schwingung. Die alten
Weisen lehrten, dass die spirituelle Urkraft
des Lebens (bekannt unter der Bezeichnugn
Kundalini) im Wurzelchakra am Ende der
Wirbelsäule versiegelt sitzt.
Diese mächtige , verborgene Energie können
wir durch Akte der Liebe, Dienst am Leben,
Meditation u. Gebet wecken. Wenn die
Kundalini die Wirbelsäule emporsteigt,
aktiviert sie auf ihrem Weg jedes Chakra u.
lässt das Rad sich drehen, die Lotusblüte
erblühlen.
Das siebte Energiechadkra, das Kronenchakra,
ist als tausenblätriger Lotus bekannt. Ist
dieses Zentrum ganz geöffnet, so erreichen
wir den Zustand der Erleuchtung, wie es die
Buddhisten nennen. Statuen u. Thankas zeigen
Buddha of in diesem Zustan, mit einer
Feueraura umgeben u. eine Art Flamme auf dem
Kopf, die seinem Scheitel entspringt.Künstler
des Christentums stellen diesen Zustand als
goldenen Heiligenschein über den Köpfen der
Heiligen dar.
Wenn sich die Energieräder drehen, gibt jedes
seine einzigarige Frequenz und Farbe ab, die
jeweils einem der sieben Lichtstrahlen des
Regenbogens entspricht. Könnten wir uns auf
der geistigen Ebene selbst sehen, würden wir
jedoch wahrnehmen, dass das Licht , das aus
jedem Chakra entsrömt, in Intensität und
Reinheit variiert, je nachdem,. ob die
Energie , die durch den Kanal unserer Chakren
fließt, ausbalanciert oder blockiert ist.
Sind diese Ströme ganz stark u. rein, so ist
dies ein Hinweis darauf, dass die Energie
stark und harmonisch fließt. Schwächere,
träge Ströme weisen auf einen blockierten
Energiefluss im betreffenden Chakra hin. Ist
ein Energiezentrum blockiert, kann es zu
Müdigkeit oder gesundheitlichen Problemen ,
Gefühlsschwanuingen u. Lethargie kommen.
Fließt die Energie frei durch ein
Energiezentrum, so fühlen wir uns
energiegelanden, kreativ u. im Frieden.