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Thema: Der Buddha in jedem von uns

  1. #1
    Unregistriert
    Gast

    Der Buddha in jedem von uns

    Der Buddha in jedem von uns

    Eine Revolution der Hirnforschung verändert unser Menschenbild: Das Gehirn ist viel wandlungsfähiger, als wir dachten. Mit der Kraft des Geistes ist fast alles möglich  buddhistische Mönche wussten es schon immer.

    Seine Heiligkeit suchte den Geist. Doch was der Dalai Lama auf dem Monitor sah, war bloß eine gräuliche, gallertartige Masse. Materie, nichts als Materie.

    Ende der 1990er Jahre durfte das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus an einer US-Klinik einer Gehirnoperation beiwohnen. Stundenlang verfolgte der Dalai Lama die Demonstration westlicher Hochleistungsmedizin. Es war eine Begegnung zwischen fremden Welten. Auf der einen Seite die moderne Neurowissenschaft, aufgerüstet mit Hightech-Computern und riesigen, gefährlich brummenden Kernspintomografen  auf der anderen Seite die kontemplative Welt buddhistischer Klöster und fernöstlicher Spiritualität.

    Nach dem Eingriff plauderte der Dalai Lama noch ein wenig mit den Chirurgen. Der Mann aus Tibet erzählte, wie ihm Neurologen einmal die Funktionsweise des Gehirns erklärt hatten. Welche neuronalen Schaltkreise für die Wahrnehmung zuständig seien. In welchen Hirnregionen sich Erinnerungen bildeten. Wie unsere Emotionen entstünden. Dass auch das menschliche Bewusstsein nur das Produkt elektrochemischer Prozesse sei  und mit dem Tod auch unser Selbst erlösche.
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    PM - Der Buddha in jedem von uns

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Der Buddha in jedem von uns

    Sehr interessant!

    Ich glaube schon daran, dass unser Denken die Schaltkreise in unserem Gehirn verändern kann. Der Geist beherrscht schließlich die Materie. Und dass erst die Kraft des Denkens uns zu dem macht, was wir sind. Ich glaube auch, dass unser Denken viel mehr unseren Körper beeinflusst, als wir bisher annehmen. Daher ist eine positive Geisteshaltung sehr wichtig und das Kontrollieren unserer Gedanken.

    Liebe Grüße,
    Viola

  3. #3
    Hans-Joerg
    Gast

    AW: Der Buddha in jedem von uns

    Zitat Zitat von / zu Bedankung und Weiterfürhung
    Danke für den interessanten Bericht , der mich sehr anspricht da er sich mit meiner Meinung über Gewohnheiten und deren Darstellung als mathematische Vectoren gut deckt. In diesem Falle zeichnet sich eine Gewohnheit durch ihre Eigenschaft aus , gibt also auskunfts über ihre Elementezusammensetzung oder auch nur über ein einzelnes Element. Durch ihre Quantität wird die Kraft dargestellt mit der die Gewohnheit aggieren kann. Eine Gewohnheit hat um so mehr Kraft je mehr sie sich verdichtet hat. Zu Anfangs besteht sie nur im Mentalen Gehirn , je öfters sie ausgeführt wird um so mehr Mentalstoff bindet sie an sich der sich dann bis in das Astrale Gehirn verdichten kann und von dort aus bis ins physische Gehirn. Dabei stellt man sich das Gehirn als Würfel vor der in drei Dichtigkeitsgrade unterteilt ist. Jeder dieser Bereich also das Mentale , Astrale und das Physische Gehirn stellt eine der 3 unterteilungen dar. Jede einzelne Unterteilung ist weiterhin in acht sektoren unterteilt. Jeweils vier Sektoren für den Konstruktieven Teil der Elemente und weitere vier für den Destruktieven Teil der Elemente. Ein Vektor (Gewohnheit) kann sich Beispielsweise durch eine Larve im negativen Elementeteil erzeugen und weist je nach Art der Gewohnheit von der sie sich die Larve ernährt eine bestimmte Resonanzschwingung auf , wie etwa die Aura. Die Resonanzschwingung stellt die Qualität der Gewohnheit dar. Gewohnheiten können aber nicht nur auf der Mentalebene ihren Ursprung finden auch umgekehrt ist dies möglich durch aufnahme der physischen Wahrnehmung kann eine Gewohnheit ihren Ursprung finden. (Ob die Gewohnheit damit auch gleich die Stärke einer Gewohnheit hat welche von der Mentalssphäre sich herab verdichtet hat bleibt anzuzfeilen) Jedenfalls verursacht die erwähnte Larve das man die neugebohrene Gewohnheit so oft wie möglich wiederholt um sich davon zu nähren und um die Gewohnheit durch das wiederdohlen mehr zu verdichten um sich möglichst lange davon zu ernähren. Wie Stark die Gewohnheit geworden ist wird durch die Länge des Richtungsgeweisenden Pfeils augedrückt der von oben - mentales Gehirn - nach unten zum physischen Gehirn abwärstverläuft. Je mehr Harmonisch eine Gewohnheit ist oder je mehr sie zu einem Harmonischen Gesamtgebielde beiträgt desto länger und unveränderlicher ist eine Gewohnheit. Gewohnheiten die sich stark verdichtet haben sind ebenfalls schwer zu verändern , etwa wie im Beispiel der Experimente mit Affen. Für die Veränderung ausschlaggebend sind also Harmonie (Art der Quantität , etwa wie beim Gold das nur mit wenigen Stoffen reagiert aufrgund der Protonen , Neutronen und Elektronen Anzahl , die Harmonisch ist) und Verdichtung (Quantität) Des weiteren noch ein bildhaftes Beispiel :
    .
    Zitat Zitat von Zwei Gewohnheiten (Hier 2 Dimensional dargestellt) die sich Gegenseitig unterstützen und zusammenaddiert Gewohnheit C Gleichgestellt sind. zB: Hermetik & Charakterveredelung !!! Farbe nicht entsprechend den Elementen sondern in diesem Fall Richtung !!!


    ● Hier noch ein Link zu einer Elementarischen Koordinatensystem , wie im Artikel Analogiene dargestellt : http://www.hermetik.org/Coordinates.jpg
    .

    Alles Liebe - Hans-Joerg

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