Danke für den interessanten Bericht , der mich sehr anspricht da er sich mit meiner Meinung über Gewohnheiten und deren Darstellung als mathematische Vectoren gut deckt. In diesem Falle zeichnet sich eine Gewohnheit durch ihre Eigenschaft aus , gibt also auskunfts über ihre Elementezusammensetzung oder auch nur über ein einzelnes Element. Durch ihre Quantität wird die Kraft dargestellt mit der die Gewohnheit aggieren kann. Eine Gewohnheit hat um so mehr Kraft je mehr sie sich verdichtet hat. Zu Anfangs besteht sie nur im Mentalen
Gehirn , je öfters sie ausgeführt wird um so mehr Mentalstoff bindet sie an sich der sich dann bis in das Astrale
Gehirn verdichten kann und von dort aus bis ins physische
Gehirn. Dabei stellt man sich das Gehirn als Würfel vor der in drei Dichtigkeitsgrade unterteilt ist. Jeder dieser Bereich also das Mentale , Astrale und das Physische Gehirn stellt eine der 3 unterteilungen dar. Jede einzelne Unterteilung ist weiterhin in acht sektoren unterteilt. Jeweils vier Sektoren für den Konstruktieven Teil der Elemente und weitere vier für den Destruktieven Teil der Elemente. Ein Vektor (Gewohnheit) kann sich Beispielsweise durch eine Larve im negativen Elementeteil erzeugen und weist je nach Art der Gewohnheit von der sie sich die Larve ernährt eine bestimmte Resonanzschwingung auf , wie etwa die
Aura. Die Resonanzschwingung stellt die Qualität der Gewohnheit dar. Gewohnheiten können aber nicht nur auf der Mentalebene ihren Ursprung finden auch umgekehrt ist dies möglich durch aufnahme der physischen Wahrnehmung kann eine Gewohnheit ihren Ursprung finden. (Ob die Gewohnheit damit auch gleich die Stärke einer Gewohnheit hat welche von der Mentalssphäre sich herab verdichtet hat bleibt anzuzfeilen) Jedenfalls verursacht die erwähnte Larve das man die neugebohrene Gewohnheit so oft wie möglich wiederholt um sich davon zu nähren und um die Gewohnheit durch das wiederdohlen mehr zu verdichten um sich möglichst lange davon zu ernähren. Wie Stark die Gewohnheit geworden ist wird durch die Länge des Richtungsgeweisenden Pfeils augedrückt der von oben - mentales Gehirn - nach unten zum physischen Gehirn abwärstverläuft. Je mehr Harmonisch eine Gewohnheit ist oder je mehr sie zu einem Harmonischen Gesamtgebielde beiträgt desto länger und unveränderlicher ist eine Gewohnheit. Gewohnheiten die sich stark verdichtet haben sind ebenfalls schwer zu verändern , etwa wie im Beispiel der Experimente mit Affen. Für die Veränderung ausschlaggebend sind also Harmonie (Art der Quantität , etwa wie beim Gold das nur mit wenigen Stoffen reagiert aufrgund der Protonen , Neutronen und Elektronen Anzahl , die Harmonisch ist) und Verdichtung (Quantität) Des weiteren noch ein bildhaftes Beispiel :
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