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Thema: Schnaaaarch....

  1. #1
    Christian
    Gast

    Schnaaaarch....


    (teils als Antwort auf Guny's "Einstand", teils als unabhängige Frage

    stelle ich dieses Posting als neuen Beitrag ein - sonst würdet

    ihr es als Unter-Unter-Unter-Antwort evtl. noch überlesen, wie schrecklich... :-)


    -------------------------------------------------------------------------------


    Hi Guny und alle anderen,


    > ...

    > Ein ganz fieser, fiiieser 40cm hoher Mini-Plastikbaum (Ich glaube das kommt von den Amerikanern :), mit

    > neonschillernden Girlanden und Strohengelchen auf der Spitze, welche allerdings zu dünn ist, und

    > der Engel zu schwer, und so hängt er immer etwas bizarr in eine Richtung herab.

    > Soviel zu den grauenvollen Zuständen in meiner Wohnung!

    > ...

    > -Aber was erwartet man von jemandem, der Besuch in grossen, flauschigen Tigerschlappen empfängt - genau das. :)


    Ich überleg jetzt schon eine ganze Weile was ich darauf noch sagen soll.


    Mir fehlen einfach die Worte.


    Hm, soso, also neonschillernde Girlanden mit Strohengel auf Krummbaum und dazu große, flauschige Tigerschlappen.


    Nein, bitte, beschreib mir jetzt nicht auch noch die interessanteren Dinge in deiner Wohnung. :-)

    Und ich will mir auch gar nicht ausmalen, welche Beweggründe dich zu dieser unerhört

    geschmackvollen und zielsicheren Stilausprägung geführt haben. :-))


    O.k., aber wir wollen ja das übrige mitlesende (stillschweigende) Publikum nicht nur mit

    ein paar Frotzeleien langweilen, gell (so sehr mir das Ganze auch Spaß macht...) ;-)


    Okiedoke, der Winterschlaf sei vorbei, jetzt wird wieder geschafft.

    Vielleicht hat ja noch jemand (außer Guny) Lust, ein paar Antworten

    beizusteuern:


    Gesetzt den Fall man ist an der eigenen geistigen Entwicklung interessiert.

    Manchmal gibt es dann das Problem, daß man sich seinen (Entwicklungs-)

    Weg selbst zusammensuchen muß, weil es bspw. nicht der bekannte

    Pfad nach Bardon, Stejnar oder wem auch immer ist.

    Wie erkennt man dann, welche Elemente bei der persönlichen Entwicklung

    noch fehlen, wie identifiziert man das, was zur Entfaltung noch nötig ist ?

    Ein Beispiel hierzu: Wenn man bei Bardon erkennt, daß man für die

    eigene Entwicklung die Mystik zugunsten der Magie nicht vernach-.

    lässigen sollte, wendet man sich eher an die Werke Stejnars.

    Ein anderes Beispiel ist vielleicht: Mejnour.

    Keine Ahnung, ob ich da richtig liege (korrigier mich bitte ggf.), aber

    wenn du tatsächlich in Anlehnung an Onkel Bulwer einen Namen

    trägst, von dem es bei Anonymous d'outre tombe heißt, daß es derjenige

    mystische Weg sei, bei dem man "die Fähigkeit zu weinen" verliert, dann

    mußt du dir mit Sicherheit vormals auch irgendwann einmal Gedanken

    darüber gemacht haben, welche sonstigen Wege es gibt.

    D.h. es gibt ja nicht nur die eine Mystik, sondern innerhalb dieser Mystik z.B. die

    "objektive" Richtung (die Ruhe und Unbewegtheit der Erfahrung des "Seins", Verlust

    der Fähigkeit zu weinen) und die "subjektive" Richtung (Erfahrung der Liebe

    Gottes, Gabe der Tränen).

    Gibt es vergleichbares auch in der Magie, der Gnostik, der

    hermetischen Philosophie usw. usf.

    bzw. mit anderen Worten: Woher weiß man, welche Wege es alles gibt,

    aus welchen Elementen diese bestehen? Wo gibt es eine solche Übersicht,

    daß man im zusammenfassenden Überblick sagen könnte, tjö, hierin oder

    darin kann ich mich bzw. meine Sehnsucht nach Entwicklung wieder-

    erkennen, bzw. dies oder jenes lehne ich ab ?


    DAS wäre etwas, was einem echt weiterhelfen könnte.


    Bin ziemlich gespannt, was ihr da als Antworten ausgraben werdet.


    Bis dahin,


    viele Grüsse und

    alles Liebe und Gute wünscht


    Christian













  2. #2
    Guny
    Gast

    Re: Schnaaaarch....


    Als Antwort auf: Schnaaaarch.... geschrieben von Christian am 25. April 2001 00:11:39:


    Heiho, Christian


    "Wie erkennt man dann, welche Elemente bei der persönlichen Entwicklung

    noch fehlen, wie identifiziert man das, was zur Entfaltung noch nötig ist ?"


    Meines erachtens durch das entsprechende Suchen und Sehnen, demzufolge durch das Finden, ferner durch das Gewissen.

    Ich glaube, daß man instinktiv zu dem hingezogen wird, und so entsprechendes auch finden wird, was für die eigene Entwicklung momentan wertvoll ist, und man es sich nicht einmal wirklich geistig bewusst zu machen bräuchte, bis es das von selber wird, indem man eben darauf gestossen ist.


    Eine entsprechende "Übersicht" kenne ich persönlich nicht, und könnte ich persönlich auch bestimmt nicht geben; aber ich für meinen Teil handhabe das immer so: Es gibt für mich keinen klar getrennten Weg als Einheit, sondern ein fluktuierendes, fliessendes und sich immer veränderndes Ganzes aus magischem, mystischem und alltäglichem Weg. Mein Suchen, Sehnen, mein Gewissen bestimmen meine Richtung, und ich finde früher oder später (meistens ziemlich früher) immer das, was ich dann mit einem mal als genau meinen Weg, d.h. dann bewusst, z.B. als geschrieben schwarz auf weiss vor mir sehe.

    Außerdem denke ich auch, daß jeder Mensch seinen ganz eigenen Weg hat, und damit auch seine ganz eigene individuelle Mischung des mystischen und des magischen Weges oder auch des "blossen" Alltags sich zusammenstellt, vielleicht sogar meistens ganz von selbst, und wird von selbst gelebt und gefunden, wenn man dem eigenen Sehnen und Gewissen Raum gibt.

    (Also auch Menschen, welche sich bewusst mit dieser Thematik gar nicht beschäftigen)

    Darum verstehe ich nicht so ganz, warum Du Wege so klar getrennt voneinander und definiert Dir vorlegen willst?

    Ich jedenfalls lebe nach diesem Prinzip. Wobei ich den "Alltag" sowieso für die größte Schule halte, und den Rest als edelndes Beiwerk.


    Äh, ich hoffe, ich habe Deine Frage überhaupt ersteinmal richtig verstanden :-)

    (Ich habe schon wieder Angst, vielleicht das eigentliche Thema verpeilt zu haben :-)


    liebe Grüße,


    Tigerschlappen-Guny :-)










  3. #3
    Christian
    Gast

    Re: Schnaaaarch....


    Als Antwort auf: Re: Schnaaaarch.... geschrieben von Guny am 25. April 2001 16:16:40:


    Na du alter Christbaum-Tiger, alles im grünen Bereich?


    >> "Wie erkennt man dann, welche Elemente bei der persönlichen Entwicklung

    >> noch fehlen, wie identifiziert man das, was zur Entfaltung noch nötig ist ?"


    > Meines erachtens durch das entsprechende Suchen und Sehnen, demzufolge durch das Finden, ferner durch das Gewissen.

    > Ich glaube, daß man instinktiv zu dem hingezogen wird, und so entsprechendes auch finden wird, was für die eigene Entwicklung momentan wertvoll ist, und man es sich nicht einmal wirklich geistig

    > bewusst zu machen bräuchte, bis es das von selber wird, indem man eben darauf gestossen ist.


    Könnte ich so zustimmen. Aber um bei deinen Worten zu bleiben, das "Suchen und Sehnen" kann

    mitunter qualvoll sein, eine schmerzhafte Ahnung von einem Zustand umfassenderen Bewußt-Seins

    oder doch zumindest eine diffuse Vorstellung davon, verknüpft mit einer Sehnsucht, diesen Zustand

    zu erreichen. Und meine Frage zielte darauf ab, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die Zeitspanne

    zwischen "Suchen und Sehnen" und "Finden" (und damit die Qual) zu verkürzen, beispielsweise indem

    man sich systematisch Gedanken darüber macht, welche Wege es hin zu diesem ersehnten Zustand

    alle gibt und welcher davon der persönlich richtige ist.

    Keine Frage, man könnte eine Antwort geben, in dem Sinne, daß besagte Zeitspanne automatisch

    kürzer wird, je stärker das Sehnen ist (was vermutlich auch nicht von der Hand zu weisen ist, aber

    nicht wirklich zufriedenstellend ist; jedenfalls für mich) ;-)


    > Eine entsprechende "Übersicht" kenne ich persönlich nicht, und könnte ich persönlich auch bestimmt nicht geben; aber ich für meinen Teil handhabe das immer so: Es gibt für mich keinen klar getrennten

    > Weg als Einheit, sondern ein fluktuierendes, fliessendes und sich immer veränderndes Ganzes aus magischem, mystischem und alltäglichem Weg. Mein Suchen, Sehnen, mein Gewissen bestimmen meine

    > Richtung, und ich finde früher oder später (meistens ziemlich früher) immer das, was ich dann mit einem mal als genau meinen Weg, d.h. dann bewusst, z.B. als geschrieben schwarz auf weiss vor mir

    > sehe.

    > Außerdem denke ich auch, daß jeder Mensch seinen ganz eigenen Weg hat, und damit auch seine ganz eigene individuelle Mischung des mystischen und des magischen Weges oder auch des "blossen"

    > Alltags sich zusammenstellt, vielleicht sogar meistens ganz von selbst, und wird von selbst gelebt und gefunden, wenn man dem eigenen Sehnen und Gewissen Raum gibt.

    > (Also auch Menschen, welche sich bewusst mit dieser Thematik gar nicht beschäftigen)

    > Darum verstehe ich nicht so ganz, warum Du Wege so klar getrennt voneinander und definiert Dir vorlegen willst?


    Auf keinen Fall weil ich der Ansicht wäre, man könne sich eine Wegrichtung aus einer Definitionssammlung "aussuchen"

    und glauben "dat passt schon irjendwie". Genauso wie kein Mensch einem andern gleicht, gibt es auch keinen Entwicklungs-

    weg, der zu zwei Menschen gleichzeitig passen würde. Einen zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen

    möglichen Marschrichtungen bei Entwicklungswegen würde ich aber bei solchen Leuten (wie mir) für vorteilhaft

    erachten, denen gerade nicht (trotz langen Suchens) der Weg sich mit einer Leichtigkeit wie bei Dir offenbart.

    Würde jedem Menschen der Weg allein durch "Suchen", "Sehnen" und "Gewissen" offenbar werden wie es bei dir

    der Fall ist, wäre meine Frage völlig nutzlos. Aber es gibt Leute (zumindest einen), bei denen sich die Suche etwas

    schwieriger gestaltet. Eine Idee wäre daher vielleicht, die Suche zu systematisieren und vom groben Überblick in's

    Feine zu gehen (statt z.B. vom Hölzchen auf's Stöckchen zu kommen und sich unter Umständen irgendwo

    in der Literatur zu verlieren oder ähnliches).

    Oder anders erklärt: Nimm als Beispiel Stejnar's Ausführungen zu den vier Elementen und den vier Urqualitäten.

    Nach ebenjener Lektüre könnte jemand unmittelbar damit beginnen an seinem Elementehaushalt zu arbeiten,

    jemand anderes aber, der von Elementen und Qualitäten noch nix gehört hat, müßte sich ein solches Modell

    erst erarbeiten, bevor er mit gleicher Effizienz an sich arbeiten könnte.

    Beide kommen ohne Zweifel letzten Endes zum gleichen Ergebnis, aber letzterer mußte sich ein passendes

    Arbeits-Gedankenmodell erst selbst entwerfen bzw. zusammensuchen, was sehr viel Zeit (und Herzschmerz)

    kosten würde.

    Die "Theorie" der Elemente und Qualitäten sind für die Praxis ein gedankliches Arbeitsmodell, eine Hilfestellung,

    welche systematisch ALLES zusammenfasst. Darüberhinaus gibt's nix (mehr als vier Qualitäten und 5

    Elemente gibt's nicht).

    Und ähnlich ist eine Übersicht ALLER Entwicklungsmöglichkeiten in jenem Fall eine Hilfestellung, wenn man

    erkennt, aha, dies und das Element kann (oder sollte) entwickelt werden; wie stark oder defizitär ist dieses

    bei mir aktuell entwickelt; ist dieses oder jenes Element daher notwendig zu entwickeln und wie sehr möchte

    oder mag ich es entwickeln.


    > Äh, ich hoffe, ich habe Deine Frage überhaupt ersteinmal richtig verstanden :-)


    So ziemlich, denke ich. Aber vielleicht hast du ja evtl. noch was zu ergänzen, auf meine Konkretisierung hin.

    Hau rein.


    Alles Gute und herzliche Grüsse an


    Guny the Tiger und alle Anderen, bis demnächst,


    Christian


    :-)












  4. #4
    Guny
    Gast

    Aber du gehst doch... :-)


    Als Antwort auf: Re: Schnaaaarch.... geschrieben von Christian am 25. April 2001 23:49:37:


    "Einen zusammenfassenden Überblick über die verschiedenen

    möglichen Marschrichtungen bei Entwicklungswegen würde ich aber bei solchen Leuten (wie mir) für vorteilhaft

    erachten, denen gerade nicht (trotz langen Suchens) der Weg sich mit einer Leichtigkeit wie bei Dir offenbart."


    Aber bestimmt nicht nur bei mir. Ich denke, man kann durchaus seine seelischen und geistigen Bedürfnisse ebenso erkennen, wie der Körper die Stoffe welche er gerade braucht: Ein gesunder Körper hat immer gerade auf jene Nahrungsstoffe vermehrten Appetit, deren Inhaltsstoffe er momentan benötigt.

    Und ebenso, denke ich, kann man durchaus in der Lage sein, auch seine seelischen und geistigen Bedürfnisse zu erkennen, durch den "Hunger" der Seele, dem Suchen, Sehnen und dem Wünschen, dem Hunger des Geistes, der Wißbegierde und Interesse.




    Mmhh... wir sind doch hier im Schutzengelforum :-)

    Wenn Du tatsächlich Deine "unbestimmte Sehnsucht" nicht definieren kannst, und glaubst Deinen Weg nicht zu finden (wobei es nicht sein könnte, daß Du Deinen Weg bereits fleissig gehst? :) dann wende Dich doch an die entsprechenden Genien. Sie führen Dich sicherlich auf "Deinen" Weg, und helfen Dir ihn bewusst zu machen.


    Ich würde gerne einmal z.B. auch Mejnours Meinung darüber hören.

    Ich aber kann mir durchaus gut vorstellen, daß Du wie gesagt Deinen Weg bereits fleissig gehst :)

    Du suchst und erkundest, Du hast ein Ziel (Deinen "genauen" Weg zu finden :-), daß alles ist doch schon längst (D)einer!


    Ich kenne einige Leute die so im alltäglichen Leben ihren Weg suchen, ein unbestimmtes Sehnen, und das Gefühl daß sie nie wirklich wissen was ihr Weg ist oder sein soll, oder ihn auch nur zu genau zu wissen... Ist es das, was Du auch ein bisschen meinst? Ich weiß ja nicht, aber in deren Falle denke ich - sie gehen ihn schon längst.


    Guny (*mal eben wieder einen PC in Reichweite*) :)










  5. #5
    Christian
    Gast

    Schon, aber...


    Als Antwort auf: Aber du gehst doch... :-) geschrieben von Guny am 30. April 2001 16:35:10:


    Hi Guny,


    > Aber bestimmt nicht nur bei mir. Ich denke, man kann durchaus seine seelischen und geistigen Bedürfnisse ebenso erkennen, wie der Körper die Stoffe welche er gerade braucht: Ein gesunder Körper hat

    > immer gerade auf jene Nahrungsstoffe vermehrten Appetit, deren Inhaltsstoffe er momentan benötigt.

    > Und ebenso, denke ich, kann man durchaus in der Lage sein, auch seine seelischen und geistigen Bedürfnisse zu erkennen, durch den "Hunger" der Seele, dem Suchen, Sehnen und dem Wünschen, dem

    > Hunger des Geistes, der Wißbegierde und Interesse.


    Klar, die Sehnsucht, die Bedürfnisse usw. sind schnell erkannt, in Worte gefasst und definiert. Allein, zu wissen WO es hingehen soll

    bedeutet leider noch lange nicht, zu wissen WIE man dahinkommt (auf welchem der vielen Wege).


    > Mmhh... wir sind doch hier im Schutzengelforum :-)


    Oh.


    Tatsächlich.


    Oh mann, hätt ich das bloß schon früher gewußt...


    :-)


    (ok ok, ich geb's ja zu, diesen allzu offensichtlichen Witz hätte ich mir

    jetzt auch sparen können, aber es war sozusagen eine vegetative Reaktion

    meines Humor-Triebs. Ich konnte gar nicht anders, als in das Scheunentor,

    das du da geöffnet hast, hineinspazieren und diesen Kalauer draus zu machen). :-P :-)


    > Wenn Du tatsächlich Deine "unbestimmte Sehnsucht" nicht definieren kannst, und glaubst Deinen Weg nicht zu finden (wobei es nicht

    > sein könnte, daß Du Deinen Weg bereits fleissig gehst? :) dann

    > wende Dich doch an die entsprechenden Genien. Sie führen Dich sicherlich auf "Deinen" Weg, und helfen Dir ihn bewusst zu machen.


    Klar, vor allem das Wegweiser-Amulett ist bspw. eine große Hilfe.

    Und selbst so ein alter Schnarchsack wie ich merkt, daß hin und wieder

    "Zufälle" auftreten, die bei näherem Hinsehen gar nicht mehr so viel mit

    Zufall zu tun haben...

    Lediglich das bewußte Erkennen eines Weges ist mir noch net so

    recht gelungen.


    > Ich würde gerne einmal z.B. auch Mejnours Meinung darüber hören.


    Ich auch.

    Also Mejnour, wo bist du?!


    > Ich aber kann mir durchaus gut vorstellen, daß Du wie gesagt Deinen Weg bereits fleissig gehst :)

    > Du suchst und erkundest, Du hast ein Ziel (Deinen "genauen" Weg zu finden :-), daß alles ist doch schon längst (D)einer!


    Ist auch eine mögliche Sichtweise.

    (man könnte allerdings auch sagen, ich habe eine Beschäftigung und ein Ziel, aber einen Weg habe ich noch nicht)





    Na, wie dem auch sei,

    halt die Ohren steif und bis demnächst,


    Christian












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