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Thema: Warum ich hier gelandet bin

  1. #1
    Celestine
    Gast

    Warum ich hier gelandet bin


    Der Name des Forums hat mich angezogen.

    Engel sind für mich im wahrsten Sinne des Wortes etwas wunderbares.

    30 Jahre lang existierte für mich nur eine dreidimensionale Welt, bis sich auf einmal ein Tor auftat, ohne dass ich etwas dazu beigetragen hätte.

    Auf einmal lag eine neue Welt vor mir.


    Schutzengel! Engel....

    Welche Rolle spielen sie in eurem Leben? Wie erfahrt ihr sie? Was ist in eurem Leben anders durch sie? Welche Rolle spielen sie im Alltag? Wie geht ihr mit den Engeln um? Nach dem Motto:"Knie nieder und danke!" oder "Sie sind meine besten Freunde"


    Neugierige Grüße von Celestine











  2. #2
    Rafael
    Gast

    Re: Warum ich hier gelandet bin


    Als Antwort auf: Warum ich hier gelandet bin geschrieben von Celestine am 02. September 2001 10:17:46:


    Hallo Celestine !


    Ich mußte das mit dem Gelb natürlich sofort ausprobieren :-)

    Wie Du siehst ist es manchmal ganz schön still hier. Ich wollte zwar mein Plappermaul auch etwas zähmen, aber es darf nicht in Unhöflichkeit ausarten. Dieses Forum heißt vollständig - "Forum zum Erfahrungsaustausch der Pilger unseres Bundes". Um zu verstehen worum es sich dabei handelt, ist die Lektüre des „Schutzengelbuches” von Herrn Emil Stejnar notwendig, wo die Idee des Pilgerbundes erklärt wird sowie die Engelhierarchien und die Kommunikationsmethoden mit Ihnen ausführlich beschreiben werden. Hilfreich ist auch etwas von Franz Bardon gelesen zu haben, dessen in der Weltliteratur beispiellosen Magischen Lehrbücher dieses Thema auch

    behandeln. Und meine persönliche Meinung? ... Ich glaube, ich weiß und ich muß noch seeehr viel lernen :-)

    Hier ein kleines Zitat von Rudolf Steiner, das mir meine Erlebnisse besser zu verstehen hilft:


    Die milde Wärme und der harte Blick der Engel


    Wie unsere physische Welt überall erfüllt ist von Luft, wohin wir auch gehen, so ist die Welt der Hierarchie der Angeloi überall erfüllt von jener milden Wärme, die ausströmt von den Angeloi. Wenn wir uns durch unsere innere Entwickelung zu der Möglichkeit erheben, zu leben in der geistigen Atmosphäre strömender Milde, kann man auf der eigenen Seele ruhen fühlen die geistigen Augen der Angeloi. Sobald wir in das Feld der hellsichtigen Beobachtung eintreten, gibt es nicht abstrakte Ideale, diese sind dort lebende Wesen. Diese Ideale fließen, man möchte sagen, auf uns mit Wärme blickend, durch den geistigen Raum in der Gestalt eines Wesens der Hierarchie der Angeloi. Wenn wir irgend ein Ideal, von dem wir wissen können, nicht beachten, so fühlen wir: Ein auf uns ruhender geistiger Blick eines Angelos macht uns einen Vorwurf, und der Vorwurf brennt.


    Mehr von ihm über die Engel kannst Du auf der "etwas anderen" :-) anthroposophischen Seite finden: http://www.geistesforscher.de/engel/engel1_start.htm


    Liebe Grüße

    Rafael















  3. #3
    Guny
    Gast

    Tja, wie ist das nun...


    Als Antwort auf: Re: Warum ich hier gelandet bin geschrieben von Rafael am 06. September 2001 08:18:04:



    Rafy hat vollkommen Recht, denn gestern oder Vorgestern nacht fiel mir auf einmal Dein Posting wieder ein, und ich bekam ein schlechtes Gewissen, denn genau Rafy´s Gedankengang ging auch mir durch den Kopf: Schweigen darf nicht zu Unhöflichkeit ausarten. (Rafy,äh... könntest Du jetzt bitte den Telephathie-Strahler wieder ausschalten...!? :-) Und ich kann auch mal wieder das selbe antworten und unterstreichen, was Rafy Dir gepostet hat, leider hat er es mir wieder mal abgenommen :-)


    Den zitierten Absatz von Rudolf Steiner kannte ich noch nicht (ausser dessem eigentümliches Lieblingswort "Entwickelung", das mit dem "e" :) und würde es eigentlich ebenso ausdrücken, schöner aber noch finde ich diese Worte (und, wenn überhaupt, dann ein klein bisschen NOCH wahrer...) :




    "Oh wüßtest du wie sehr dein Antlitz sich verändert, wenn du mitten im Blick, dem stillen, reinen, der dich mir vereint, dich innerlich verlierst und von mir kehrst! Wie eine Landschaft, die noch eben hell, bewölkt es sich und schließt mich von dir aus. Dann warte ich. Dann warte schweigend ich oft lange.

    Und wäre ich ein Mensch wie du, mich tötete verschmähter Liebe Pein.

    So aber gab unendliche Geduld der Vater mir und unerschütterlich erwarte ich dich, wann immer du kommst. Und diesen sanften Vorwurf selbst nimm als Vorwurf nicht, als keusche Botschaft nur."


    CHRISTIAN MORGENSTERN


    Tja, wie ist das wohl nun, mit der Liebe der Engel...

    Den Vorwurf spürt man indes durchaus zu Zeiten, aber stellt sich die Frage ob man nicht selbst die Quelle jenes Gefühls ist, und wenn es das eigene Gewissen ist, oder das Gefüh der Trennung durch die Beeinträchtigung des Zustandes eines wirklich reinen Herzens.


    Das wahre und einzig wirkliche Opfer geschieht doch immer aus Liebe, echter Freude, und darum aus echter und wahrer Freiwilligkeit, sonst hätte es keinen Wert.

    Ein "vorwurfsvolles" Gefühl aber steht dem doch eher im Weg. Ich denke, ich bin da keine Ausnahme, sondern bestätige die Regel des psychologischen Ablaufs beim Menschen: Erst das Gefühl nicht endender Annahme und nicht versiegender Liebe, gleich was man (mal wieder falsch) tut, läßt einen, in eben diesem Gefühl des vollkommenen Angenommenwerdens zu den größten Leistungen und auf Hochtouren auflaufen!


    Ich selbst habe auch gelernt, daß alleine ein Schuldgefühl, ob berechtigt oder nicht(!), entsprechende unliebsame Wirklichkeiten anziehen, oder gewünschte Fernhalten kann, auch wenn diese nícht gerechtfertigt wären - worin allerdings auch eine Erkenntnis, eben diese, liegt.


    Stets sei man hart und unnachgiebig zu sich selbst... das meint Meister Bardon.

    Ich möchte aber an dieser Stelle davor warnen, diese Sätze ALLZUSEHR zu verinnerlichen, aus eigener Erfahrung weiß ich, daß sogar das wieder ein weiterer Stolperstein und eine lästige Falle sein kann.


    Abgesehen davon gibt es menschliche Naturen, namentlich die Empfindsameren (im Schutzengelbuch würden sie als Schenkende bezeichnet werden) die sich mit dem eher zuweilen hart scheinenden Ton der Hermetik von Härte gegenüber sich selbst, über alles stehender Willenskraft und permamenter Überwindung recht schwer tun - Auch wenn dies alles im Prinzip stimmt, aber das Gegengewicht muss her, und je mehr man am Anfang des Weges steht, desto schwerer tut man sich zuweilen alles recht in- und miteinander einzuordnen und fliessend miteinander harmonisieren zu lassen, gerade wenn das eigene positive Selbstbild noch recht wankend ist.

    Und da verschreibe ich mir als Medizin ab und an die Bücher des Daskalos beispielsweise, oder die Stimme meines eigenen Herzens in einer lauen und von Glühwürmchenspuren durchzogenen Sommernacht an den Ufern meines Flusses.


    Und so denke ich, der Schlüssel im Umgang mit sich selbst, ist derselbe wie im Umgang mit anderen: Bedingungslose Liebe und ein immerwährendes Annehmen, das allerdings Offenheit der eigenen Schwächen gegenüber nicht ausschließt.


    Gegen das Wort "Vorwurf" bin ich einfach allergisch, denn den habe ich mir jahrelang selbst genug gemacht.

    "Vorwurf" beinhaltet immer eine Beeinträchtigung des freien Willens durch Druck - der sich aber doch nur durch Freude und Liebe als höchste Träger der puren Freiwilligkeit äußern kann und sollte.
















  4. #4
    CSW
    Gast

    (grübel kratz denk)


    Als Antwort auf: Tja, wie ist das nun... geschrieben von Guny am 09. September 2001 17:53:53:


    Boah ey!

    Guny!!!

    (ich bin geplättet)

    Ich dachte du kannst nur lustig. Stattdessen schreibst du hier Sachen, die

    erfass ich in zehn Jahren nicht.

    (beeindruckt_dreinblickend)




    >Den Vorwurf spürt man indes durchaus zu Zeiten, aber stellt sich die Frage ob man nicht selbst die Quelle jenes Gefühls ist, und wenn es das eigene Gewissen ist, oder das Gefüh der Trennung durch die Beeinträchtigung des Zustandes eines wirklich reinen Herzens.


    ... die Beeinträchtigung des Zustandes eines wirklich reinen Herzens.

    Tja, ist unser Zustand wirklich beeinträchtigt? Haben wir wirklich kein

    "reines Herz" mehr.

    Ich las kürzlich eine absolut faszinierende Erklärung für diesen "beeinträch-

    tigten" Zustand (zumindest für mich faszinierend, weil neu).

    Demnach verspürte Gott (Eins, All) den Wunsch sich selbst kennenzulernen / sich

    selbst zu erfahren. Er schuf die Dualität, die Welt der Gegensätze, die Zwei.

    Er gebar Seelen, die, in diese Dualität gesetzt, das Schwarz und Weiß dieser

    Schöpfung erfahren konnten und das Gute durch Betrachten und Erfahren des

    Bösen kennen, hassen und/oder lieben konnten - und umgekehrt, um dadurch die

    Schöpfung ins-gesamt erfahren zu können. Diese Seelen kamen aus dem Zustand

    des Eins-Seins und traten freiwillig in diese Dualität, indem sie den Akt des

    Vergessens (des Eins-Seins) vollzogen um nunmehr ohne Erinnerung an das All

    und die Zusammenhänge der Schöpfung die Welt mit "neuen" Augen erfahren und

    erleben zu können. Als Menschen haben wir eine Seele, deren bewußter Teil sich

    in keinster Weise mehr an das All-Sein erinnern kann, aber wir haben die Mög-

    lichkeit das Leben zu erfahren und dadurch Gott zu zeigen, wer er ist. Je nach-

    dem wie wir unser Leben leben, denken und handeln, so erfährt sich Gott.

    Demzufolge ist das "reine Herz" ebenjene Erinnerung der Seele an das Eins-Sein.

    Ein "Vorwurf" kommt aus ebenjenem Teil der Seele, der sich an den Zustand des

    Eins-Seins erinnert und deutlich machen will, daß die momentane Absicht, Hand-

    lung, Denkweise völlig konträr dem natürlichen Zustand gegenübersteht. Ein

    solcher "Vorwurf", als Gefühl geäußert, macht evtl. auf eine solche Diskrepanz

    aufmerksam (wie man sich natürlicherweise verhalten sollte und wie man sich

    dagegen anerzogenerweise (selbst- oder fremdbestimmte Erziehung)verhält).

    Eine interessante Sichtweise, finde ich.


    >Ein "vorwurfsvolles" Gefühl aber steht dem doch eher im Weg. Ich denke, ich bin da keine Ausnahme, sondern bestätige die Regel des psychologischen Ablaufs beim Menschen: Erst das Gefühl nicht endender Annahme und nicht versiegender Liebe, gleich was man (mal wieder falsch) tut, läßt einen, in eben diesem Gefühl des vollkommenen Angenommenwerdens zu den größten Leistungen und auf Hochtouren auflaufen!


    Eine gesunde Beobachtung, denke ich.


    >Stets sei man hart und unnachgiebig zu sich selbst... das meint Meister Bardon.

    >Ich möchte aber an dieser Stelle davor warnen, diese Sätze ALLZUSEHR zu verinnerlichen, aus eigener Erfahrung weiß ich, daß sogar das wieder ein weiterer Stolperstein und eine lästige Falle sein kann.

    >Abgesehen davon gibt es menschliche Naturen, namentlich die Empfindsameren (im Schutzengelbuch würden sie als Schenkende bezeichnet werden) die sich mit dem eher zuweilen hart scheinenden Ton der Hermetik von Härte gegenüber sich selbst, über alles stehender Willenskraft und permamenter Überwindung recht schwer tun - Auch wenn dies alles im Prinzip stimmt, aber das Gegengewicht muss her, und je mehr man am Anfang des Weges steht, desto schwerer tut man sich zuweilen alles recht in- und miteinander einzuordnen und fliessend miteinander harmonisieren zu lassen, gerade wenn das eigene positive Selbstbild noch recht wankend ist.


    Eben das ist doch der Punkt, der mich schon seit, naja, bestimmt einer halben

    Ewigkeit, beschäftigt.

    Der gute Bardon hat da ein Lehrwerk geschrieben, das nun wirklich seinesgleichen

    suchen (und nur schwer finden) kann. ALlerdings, der Haken dabei ist: Es gibt

    Leute, die haben's nun wirklich nicht so sehr mit "Härte", "Kampf", "Stärke"

    usw usf. Der ganze dort beschriebene Weg beruht darauf, daß ich mich und andere

    mit Kraft, Macht und Stärke breche, bezwinge, bekämpfe und besiege.

    Ich zerstöre, messe Kräfte, lasse Muskeln spielen (alles auf geistiger Ebene

    versteht sich) uvm.

    Aber verdammt nochmal, es ist doch nicht jeder ein mentaler Herkules.

    Die Frage ist aber: Wann kehre ich (in einer Situation A) den Starken heraus,

    zerreisse den Gegenüber (intellektuell oder wie auch immer) in der Luft und

    in welchen Situationen dagegen bin ich die Ausgeglichenheit und Ruhe in Person

    und habe für alles und jeden Verständnis???

    Wie erkenne ich wann welches Verhalten angebracht ist und wann nicht.??????????


    >Und da verschreibe ich mir als Medizin ab und an die Bücher des Daskalos

    beispielsweise...


    Wenn du dir mal wieder ein Buch a la Daskalos kaufen möchtest, um deiner

    Seele mal wieder etwas Gutes zu tun, dann versuch doch mal bitte

    "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch (es gibt insgesamt drei Bände

    davon).


    Wunderschön.

    Einfach nur toll.

    Ehrlich.


    >Und so denke ich, der Schlüssel im Umgang mit sich selbst, ist derselbe wie im Umgang mit anderen: Bedingungslose Liebe und ein immerwährendes Annehmen, das allerdings Offenheit der eigenen Schwächen gegenüber nicht ausschließt.

    >"Vorwurf" beinhaltet immer eine Beeinträchtigung des freien Willens durch Druck - der sich aber doch nur durch Freude und Liebe als höchste Träger der puren Freiwilligkeit äußern kann und sollte.


    Jo.




    Alles Gute und bis die Tage,


    Christian










  5. #5
    Guny-Pooh
    Gast

    (grübel kratz denk) x 2


    Als Antwort auf: (grübel kratz denk) geschrieben von CSW am 10. September 2001 18:04:04:


    "Wie erkenne ich wann welches Verhalten angebracht ist und wann nicht.??????????"


    Das ist es eben. Ich würde sagen: Durch Weisheit, und einem Aspekt von ihr, dem Unterscheidungsvermögen. Und ich glaube das Unterscheidungsvermögen kann einfach nicht durch Wissen erreicht werden, es muss der Weisheit entwachsen.

    Sonst wäre es Imitation einer Vorlage.

    Und was ist Weisheit? *schmunzelnd nach rechts oben guck* Mitunter die Erfahrung der Wirkungen vergangener Handlungen. Weisheit ist für mich also GELEBTES Wissen.

    In anderen Worten: Man weiss es leider wohl nur durch die eigene Erfahrung. :-)

    (Mensch Guny, hätten die letzten paar Worte nicht genügt?.. :-)













  6. #6
    CSW
    Gast

    Re: (grübel kratz denk) x 2 - Idee des Jahrhunderts


    Als Antwort auf: (grübel kratz denk) x 2 geschrieben von Guny-Pooh am 10. September 2001 20:10:42:


    >"Wie erkenne ich wann welches Verhalten angebracht ist und wann nicht.??????????"

    >Das ist es eben. Ich würde sagen: Durch Weisheit, und einem Aspekt von ihr, dem Unterscheidungsvermögen. Und ich glaube das Unterscheidungsvermögen kann einfach nicht durch Wissen erreicht werden, es muss der Weisheit entwachsen.

    >Sonst wäre es Imitation einer Vorlage.

    >Und was ist Weisheit? *schmunzelnd nach rechts oben guck* Mitunter die Erfahrung der Wirkungen vergangener Handlungen. Weisheit ist für mich also GELEBTES Wissen.

    >In anderen Worten: Man weiss es leider wohl nur durch die eigene Erfahrung. :-)

    >(Mensch Guny, hätten die letzten paar Worte nicht genügt?.. :-)




    Wo sagst du noch gleich gab's das Tütchen Weisheit zu kaufen? (hätte es bitter

    nötig, glaube ich)

    Oder verscheuern die das Zeug auch palettenweise?

    Ich wär glaub ich der beste Kunde. (von meinem Bedarf an Unterscheidungsver-

    mögen gar nicht zu reden...)

    :-)


    Dabei fällt mir ein; Rafael suchte doch noch nach einem neuen Betätigungsfeld.

    Also ich hätte da schon so eine Idee - der Absatzmarkt an Intelligenz, Weisheit

    und Unterscheidungsvermögen geht nach einer kurzen Bedarfsschätzung glaube ich

    in's Unermessliche - allein mal auf diese Welt bezogen.

    Rafilein muss jetzt nur noch das klitzekleine Problem lösen, wie er Intelligenz,

    Weisheit und Unterscheidungsvermögen in die Tüten kriegt.

    Wenn das geschafft ist, übernehme ich den Verkauf, beteilige euch beide mit,

    na, sagen wir mal 2 Promille, und, ja, hmm, eigentlich ne ganz gute Idee.

    Abgemacht Jungs?


    ;-))




    Bis die Tage,


    Christian










  7. #7
    Guny
    Gast

    Re: (grübel kratz denk) x 2 - Idee des Jahrhunderts


    Als Antwort auf: Re: (grübel kratz denk) x 2 - Idee des Jahrhunderts geschrieben von CSW am 10. September 2001 20:34:20:


    GANZE 2 Promille!?

    Du überschlägst Dich an Güte! Nein, CSW, ich mach Dich doch nicht Arm, 1 reicht :-)




    Allerdings habe ich die Lösung gefunden: Wir machen die Weisheit zuerst flüssig, und fühlen sie dann in Sahne-Spray-Tuben!

    So kann man dann auch, ganz bequem, zu jedem Kaffee gleich ein Quentchen...


    Nein...?

    *unsicher sei*










  8. #8
    CSW
    Gast

    Re: (grübel kratz denk) x 2 - Idee des Jahrhunderts


    Als Antwort auf: Re: (grübel kratz denk) x 2 - Idee des Jahrhunderts geschrieben von Guny am 10. September 2001 21:06:28:


    >GANZE 2 Promille!?

    >Du überschlägst Dich an Güte! Nein, CSW, ich mach Dich doch nicht Arm, 1 reicht :-)


    Klar, eins für dich und eins für Rafi.

    Dachte ich...

    ;-)


    >Allerdings habe ich die Lösung gefunden: Wir machen die Weisheit zuerst flüssig, und fühlen sie dann in Sahne-Spray-Tuben!

    >So kann man dann auch, ganz bequem, zu jedem Kaffee gleich ein Quentchen...

    >Nein...?

    >*unsicher sei*


    Doch, eigentlich ne ganz gute Idee, ich hoffe nur die

    Molekularstruktur von Weisheit hält dem heißen Kaffee stand.

    :-)


    Uff, bis ich allerdings genügend Kreativität akkumuliert habe, um

    eine Fortsetzung zu schreiben, wird's noch ein klitzekleines Weilchen

    dauern (irgendeinen Unsinn kann ich natürlich

    jederzeit fabrizieren, aber einen wirklich qualitativ hochwertigen,

    fundiert recherchierten Fortsetzungsbericht dieser hochspannenden,

    mitreissenden und packenden WAHREN Geschichte zu schreiben - tja, also

    da muss ich doch nochmal in mich gehen)


    :-) Bis denne danne


    Christian


    (Ich fühl mich ja schon fast wie in Ecco's "Das Foucaultsche Pendel")

    ;-)










  9. #9
    Rafy
    Gast

    Für mich auch ein Tütchen bitte :-))


    Als Antwort auf: (grübel kratz denk) geschrieben von CSW am 10. September 2001 18:04:04:


    >Boah ey!

    >Guny!!!

    >(ich bin geplättet)

    >Ich dachte du kannst nur lustig. Stattdessen schreibst du hier Sachen, die

    >erfass ich in zehn Jahren nicht.

    >(beeindruckt_dreinblickend)


    Nicht wahr? Ich war auch geschockt, als ich es las. Ich glaube, der tarnt sich nur mit dieser "Witzischkeit" und in Wirklichkeit ist er irgendsoein hochgradiger Dingsda. Also für die Guny-Uni hab' ich mich schon angemeldet :-)

    Mensch Christian, ich bastle immer noch an der Crowley-Analyse und stelle fest, daß wenn ich dem Thema wirklich gerecht werden wollte, müßte ich ein ganzes Buch darüber schreiben. Am Ende würde aber doch die an die Ewigkeit gestellte Frage stehen - "Wie kann man einerseits so genial, so geradezu übermenschlich inteligent und gleichzeitig so strohdoof sein?" Hmm ... dat isch a jrooosset Jeheimnis, gloob' ick :-) Um dat zu kappieren brauch' ich wohl auch so'n Tütchen. Weisheitstütchen versteht sich :-)))


    Liebe Jrüße

    Rafy












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