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Thema: Sternenkind

  1. #1
    spirit
    Gast

    Sternenkind


    Sternenkind,





    Du treibst in der Unendlichkeit.




    Du bist aus Licht -




    und weißt es nicht.








    Sternenkind,




    Geboren in der Welt, erfühlst Dein Sein




    und wähnst dennoch, Du wärst allein.










    Sternenkind,




    Du kommst von dort und gehst nach da,




    und einzig ist die Liebe wahr.




    Du suchst und klagst, Du seist verlor'n




    und wirst in jeder Zeit gebor'n.




    Dein Licht ist Frieden, Dein Wesen Treu',




    Du wirst erweckt zum Leben neu.




    Ob Freud', ob Leid, ob Klag', ob Pein,




    Dein Wesen wird einst golden sein.











    Du wandelst durch der Welten Wahl,




    zählst Tage, dunkel, und auch schal




    und findest Frieden nur in Dir,




    sag', Sonne, warum bist DU hier?






  2. #2
    Reinhard
    Gast

    Schwingt da ein wenig trauer mit?


    Als Antwort auf: Sternenkind geschrieben von spirit am 17. Januar 2002 12:28:35:


    Oder wie oder was. Muß Dein Gedicht wohl erst ein wenig auf mich wirken lassen ... aber genau dazu sind solche Gedankengebilde ja schließlich da.


    Laß es Dir gut gehen,

    Reinhard



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