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Thema: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung

  1. #1
    Dana
    Gast

    Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung


    Ich glaube, ich hab´keinen Schutzengel.

    Und wenn, dann versteh`ich nicht warum ich ihn nicht schon längst kenne.

    Überhaupt: Ich interessiere mich dafür, aber "sowas wie Antworten" bekomme ich keine. dabei beschäftigt mich soviel.

    `Mein ganzes Weltbild passt nicht mehr. Eigentlich bin ich sehr weltlich erzogen

    wurden. Trotzdem glaube ich fast doch zum Teil an etwas anderes. Aber an was?

    Schutzengel, Geister................

    Ich will das nicht mehr. Es macht mir Angst.

    Etwas sehr Negatives scheint bei mir zu sein.

    Wahrscheinlich gibt es kein Wesen, dass es gut mit mir meint.

    Obwohl ich mir das so gewünscht habe.

    "Freunde von irgendwoher, die mir helfen können und durch die ich wieder "leben" kann.












  2. #2
    Greyhawk
    Gast

    Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-)


    Als Antwort auf: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung geschrieben von Dana am 23. Juni 2002 16:40:49:


    Liebe Dana,


    "Etwas sehr Negatives scheint bei mir zu sein.

    Wahrscheinlich gibt es kein Wesen, dass es gut mit mir meint.

    Obwohl ich mir das so gewünscht habe."


    Paperlapapp!

    Glaube das bitte nicht. Denn es ist nicht die Wahrheit. :-)

    Ich glaube eher, das Wirken bestimmter Wesen ist so eng mit dem menschlichen Leben und Erleben verbunden, dass Du ihre Anwesenheit nicht immer bemerkst :-)

    Kein wunderbares Gefühl, kein wunderschöner Gedanke, ohne die zumindest unmittelbare und relative Nähe einer dieser entsprechenden positiven Wesenheiten.

    Und auf diese Weise sollte man auch versuchen, ihnen entgegen zu gehen.


    Wenn der eigene Glaube erlischt, und die eigene Hoffnung erlahmt und man sich düsteren Stimmungen hingibt, baut man ein geistige Mauer um sich auf, sperrt sich ein, was es den guten Wesenheiten schwer macht Dich zu erreichen, zu inspirieren und Dich aufzuhellen.

    Meistens erkennt man übrigens auch erst nach langer Zeit den wahren Sinn bestimmter Lebensphasen und -Zeiten, und einen jeden Tages von ihnen.


    Der Wunsch nach Führung ist natürlich wesentlich, doch Du musst den Engeln auch entgegengehen - in düsterer Stimmung erreichen Dich ihre Inspirationen nur schwerlich, ein schweres Gemüt kann Gedanken und Eingebungen die zu positiven Handlungen führen sollen nur schwer fassen und nicht in Handlungen umsetzen.


    Ein paar Worte in der Hoffnung Dich etwas aufzuhellen, da ich leider Deine speziellen Sorgen nicht kenne.


    Lieber Gruß, und in sonnigen Gedanken!


    Guny













  3. #3
    Dana
    Gast

    Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-)


    Als Antwort auf: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-) geschrieben von Greyhawk am 24. Juni 2002 01:22:57:


    Danke für den Beitrag.


    Ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr.


    Am liebsten wäre ich nicht mehr da.

    Ich möchte so gerne woanders hin, wo es nicht so viele Probleme gibt.

    Ich möchte mich dort zu Hause fühlen, wohl, geborgen, sicher und geliebt.

    Dort ist alles schön und es gibt andere schöne Sachen, die da sind und die man nicht verlieren kann. Wie Familie, liebe Freunde, Partner, Liebe, Liebgewonnenes, gute Gedanken, Heil sein, ganz viel Zärtlichkeit...

    Soviel habe ich noch nicht entdecken können und kann nur erahnen, dass es da noch viel mehr Schönes gibt.

    Und ich kann auch nicht die Liebe zu meiner Familie, zu mir, zu den "lieben Wesen" oder die Liebe dieser, meiner Eltern zu mir verlieren.

    Das klingt hier sehr kompliziert, aber da ist es einfach.


    Ich möchte gern meine Familie mitnehmen. Verlassen will ich sie nicht.


    Das sind einfach nur Wünsche, die ich habe.


    Hier auf der Welt glaube ich nicht, dass aus mir nochmal ein liebenswerter Mensch wird.

    Und das ich nochmal ins "reine Erdenleben" zurückkehren kann.


    Ich fühle mich, als lebe ich zwischen den Welten. Und in keine kann ich gehen.

    Die Welt ist mein derzeitiges Zuhause, das ich auch irgendwie lieb habe.

    Aber ich liebe die Menschen hier nicht und die lieben mich nicht.

    Doch die Menschen haben die Erde zu dem gemacht, was sie jetzt ist auch ich.


    Der "Himmel", das "Paradies" ist bisher Phantasie, Wunsch, Sehnsucht, Verlangen,

    Traum.

    Es ist so schön, wenn ich das fühlen kann.


    Aber die Wirklichkeit hier ist anders.

    Jedenfalls in mir: einsam, gefangen, traurig, verletzt, gefrustet, aggressiv,leer, verwöhnt, arm..

    Ich finde mich da nicht mehr rein und fühle mich nirgends wirklich zu Hause.


    Da ich der evangelischen Kirche angehöre, weiß ich dass da der Glaube an Gott und Jesus existiert.

    Wenn Jesus aber nicht tot ist und er wiederkommen wollte, wo ist er dann jetzt?

    Ich dachte er kommt uns holen.


    Oder muss ich erst meine Aufgabe erfüllen?

    "Wisse, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen müssen."

    Das kann ich nicht. Das hieße auch das "Böse" zu akzeptieren und sich damit abzufinden. Ich verachte all das "Negative", Hass, Neid, Wut, Angst, Verwirrung, Schmerz, Tod, Krankheit, Abhängigkeit, Scham ...

    Aber wahrscheinlich bin ich selbst schuld, denn Liebe ist oft nicht in mir.


    Ich kann mich mit meinen Grenzen nicht abfinden und versuche sie immer zu überschreiten. Das hat zur Folge, dass ich völlig entkräftet, nervös, verwirrt, hungrig usw. bin.


    Um auf den Punkt zu kommen: Ich will nicht sterben. Ermordet will ich nicht werden. Selbstmord geht nicht. Leben möchte ich. Daran hindern mich Scham, Angst,Hunger, Durst, Schmerzen, Wetter, Feinde....

    Ich kann mich nicht fortbewegen, wie ich möchte.


    Das reicht erstmal.


    Natürlich könnte ich noch ein Haufen Probleme aufzählen, aber das tut gar nicht gut.


    Jetzt warte ich erstmal auf Antwort, die ich mir sehr wünsche.


    Dana













  4. #4
    Sebastian
    Gast

    Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-)


    Als Antwort auf: Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-) geschrieben von Dana am 24. Juni 2002 11:00:16:


    Hallo Dana,


    du mußt einfach das wollen, was du suchst. Man kann ja schon sehen, was du dir für eine schöne Welt vorstellen kannst und daher heißt es nun, daß diese Welt wahrer werden soll.

    Das erfordert sicherlich Entwicklund und keiner, wirklich keiner kann dir da besser weiterhelfen als dein heiliger Führer, der dir nahe ist wie kein anderes Wesen. Ich bin kein Stejnarfan einfach weil ich seine Bücher nicht kenne aber es ist wirklich so. Er ist konstant. Das ist das eine.

    Das andere ist. Wenn du dir nicht helfen kannst, dann bitte um Hilfe. Das hast du ja hiermit getan doch kannst du beten. Nicht zu irgendetwas sondern sprich mit dem, was Gott ist. Bete und sage, das du mit der reinsten Kraft sprechen möchtest, die dir helfen möchte. Und bitte darum, daß du weißt, wie es besser werden kann. Bitte darum, das es gut wird und versuche nicht krampfhaft deine Wünsche durchzudrücken sondern bitte daß du weißt, wie es richtig geht. Glaube mir, dir wird geholfen. Ich schwöre. Denn es ist Gesetz.


    Und ein guter Spruch aus der Bibel glaub ich ist sinngemäß: Jeder wird nur nach dem gefordert, was er vermag. Das heißt alle Situation, die erscheint ist nur so groß, daß du sie lösen kannst. Denn sie ist für dich.


    Ich hoffe ich helfe,

    Sebastian










  5. #5
    Dana
    Gast

    Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-)


    Als Antwort auf: Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-) geschrieben von Sebastian am 24. Juni 2002 19:35:24:


    Danke, ich glaube, du hast mir geholfen. Das war wirklich sehr sehr schön.

    Ich hab`s mir notiert und werd`s versuchen.

    Ich bin so froh, dass ich eine Antwort bekommen habe. Aber meine Fragen sind noch endlos.

    Trotzdem bin ich sehr froh, dass vielleicht doch nicht alles verloren ist.


    Eigentlich wollte ich aufgeben.


    Es hat so lange gedauert.


    Also, ich mach`s, jetzt gleich und nicht erst später.


    Dana


    Danke Euch beiden!










  6. #6
    Dana
    Gast

    Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-)


    Als Antwort auf: Re: Einen Tag ohne Begegnung gibts nicht ;-) geschrieben von Dana am 24. Juni 2002 20:08:22:


    Was nun?










  7. #7
    chiuser
    Gast

    Re: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung


    Als Antwort auf: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung geschrieben von Dana am 23. Juni 2002 16:40:49:


    Hallo Dana ,


    sieht so aus das dein Genius ( überselbst ) will das du markante Veränderungen

    in deinem Leben vor nimmst. Weiß nicht wie du bis jetzt gelebt hast , aber irgendwas soll sich wohl ändern ! Empfohlen wird dir deinem Genius zuzuhören.

    Schweige innerlich für eine sehr lange Zeit. Den kontakt zu deinem Genius erlangst du durch den mittelpunkt deines Kopfes. Schätze du mußt zuhören lernen. Dein Genius findet einen Weg dich verstehen zu machen wenn du befolgst ! Niemand liebt dich so sehr wie dein Genius ( Du und der Vater .....seid eins )










  8. #8
    CSW
    Gast

    Re: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung


    Als Antwort auf: Noch keine Begegnung gehabt und immer noch Hoffnung geschrieben von Dana am 23. Juni 2002 16:40:49:


    Hallo Dana,


    > ...

    > Dort ist alles schön und es gibt andere schöne Sachen, die da sind und die man

    > nicht verlieren kann. Wie Familie, liebe Freunde, Partner, Liebe, Liebgewonnenes,

    > gute Gedanken, Heil sein, ganz viel Zärtlichkeit...

    > Soviel habe ich noch nicht entdecken können und kann nur erahnen, dass es da noch

    > viel mehr Schönes gibt. Und ich kann auch nicht die Liebe zu meiner Familie, zu mir,

    > zu den "lieben Wesen" oder die Liebe dieser, meiner Eltern zu mir verlieren.

    > Das klingt hier sehr kompliziert, aber da ist es einfach.

    > Ich möchte gern meine Familie mitnehmen. Verlassen will ich sie nicht.

    > Das sind einfach nur Wünsche, die ich habe.

    > Hier auf der Welt glaube ich nicht, dass aus mir nochmal ein liebenswerter Mensch wird.

    > Und das ich nochmal ins "reine Erdenleben" zurückkehren kann.

    > Ich fühle mich, als lebe ich zwischen den Welten. Und in keine kann ich gehen.

    > Die Welt ist mein derzeitiges Zuhause, das ich auch irgendwie lieb habe.

    > Aber ich liebe die Menschen hier nicht und die lieben mich nicht.

    > Doch die Menschen haben die Erde zu dem gemacht, was sie jetzt ist auch ich.


    Du beschreibst mit eindrucksvollen Worten ein Dilemma, das viele Menschen

    (in diesem Forum und verwandten Foren) mehr oder weniger stark (vor sich selbst) versteckt

    ebenfalls verspüren. Den Schmerz dieser Situation hat jeder schon einmal erlebt (manchmal

    immer wieder neu), manche haben innerlich so laut geschrieen, daß es wohl gehört worden

    sein muß, manche haben es einfach in anderweitiger Beschäftigung betäubt und lassen

    solche Fragen/Gefühle nicht mehr (oder nurmehr stückchenweise) an sich heran. Wie auch

    immer, deine Gefühle/Gedanken sind das sicherste Zeichen, daß du ein ganz normal

    entwickelter Mensch geworden bist. Die Frage ist nun, wie man diesen Zustand der Einheit

    erreichen kann. Leider gibt es darauf nicht nur eine sondern ganze Hundertschaften von

    möglichen Antworten (bzw. vermutlich gibt es für jeden Menschen eine ganz persönliche

    Antwort auf diese Frage, mit der kein anderer Mensch etwas anfangen kann). Schutzengel,

    persönliche (geistige) Führer, manchmal auch weltliche Führer (Gurus), heilige Schutztiere

    (Schamanismus), Götter, Naturgeister oder sonstige Wesenheiten sind nur eine mögliche Hilfe bei der

    Antwort auf diese Frage. Darüberhinaus gibt es eine Unzahl großer und kleiner, alter und

    neuer, verschieden ausgerichteter Lehrsysteme (Magie, Mystik, Alchemie, Tarot, Kabbalah,

    Astrologie, Runen, Yoga ...). Je nach persönlicher Vorliebe hat der eine Mensch dieses,

    der andere jenes System gewählt. Kaum jemand verfolgt eine Lehre in ihrer Reinform, meist

    sind verschiedene Elemente miteinander vermengt und spiegeln die individuellen Bedürfnisse

    des einzelnen wider.

    Allerdings bist du nicht in diese Welt hineingeboren, um diese Sehnsucht zu spüren und

    an ihr zu verzweifeln, sondern um eine Antwort zu finden.


    > Da ich der evangelischen Kirche angehöre, weiß ich dass da der Glaube an Gott und Jesus existiert.

    > Wenn Jesus aber nicht tot ist und er wiederkommen wollte, wo ist er dann jetzt?

    > Ich dachte er kommt uns holen.


    Ein Grundsatz besagt: Wenn du einen Schritt auf Gott zumachst, kommt Gott selbst dir einen

    Schritt auf deinem Weg entgegen. Zunächst jedoch muß man beginnen zu suchen, dann wird man

    auch (Schritt für Schritt) gefunden.


    > Oder muss ich erst meine Aufgabe erfüllen?


    Da ist das vertrackte "Oder" wieder. In der Tat sehen manche ihr Leben als Pflicht, eine (oder

    gleich mehrere) Aufgabe(n) zu erfüllen. Manche sehen das Leben als Schulklasse, manche als

    ein großes Spiel und wiederum manche als todernste Sache.

    Es gibt keine Instanz welche die eine oder andere Sichtweise widerlegen könnte, als falsch

    oder richtig abtun könnte. Alle Sichtweisen haben ihre eigene (subjektive) Wahrheit.


    > "Wisse, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen müssen."

    > Das kann ich nicht. Das hieße auch das "Böse" zu akzeptieren und sich damit abzufinden.

    > Ich verachte all das "Negative", Hass, Neid, Wut, Angst, Verwirrung, Schmerz, Tod, Krankheit,

    > Abhängigkeit, Scham ...

    > Aber wahrscheinlich bin ich selbst schuld, denn Liebe ist oft nicht in mir.


    Stell dir bitte Gott vor. Als jemand/etwas, das alles umfasst. Wenn Gott nicht alles

    wäre, dann gäbe es ja etwas außerhalb davon, also einen zweiten (kleineren oder größeren) Nebengott.

    Aber diese Konstellation ist nicht Gott. Es wären dann zwei kleine Götter, die Teilaspekte der Schöpfung

    darstellen. Aber nur ALLES ist Gott. D.h. alles was du mit deinen Sinnen erfahren kannst

    ist Gott. Ebenfalls ist Gott alles was du denkst und fühlst. Alles was du wünschst und

    fürchtest. Wenn du in deiner Vorstellung jemals etwas findest, was du nicht Gott zurechnen

    kannst, dann - rechne es Gott zu. Ansonsten hättest du dir nur einen Teilgott vorgestellt, einen

    (mehr oder weniger großen) Dämon. Oder mit anderen Worten: Irgendwer muß ja alles das ge-

    schaffen haben (incl. der verschiedenen Teilgötter). Und das ist halt Gott.

    Also enthält Gott auch die einzelnen gegensätzlichen Dinge, die du alle aufgezählt hast.

    Wie aber kann man etwas hassen, was göttlich (also durch und durch natürlich) ist. Bloß weil

    der Mensch ein gut Teil des gesamten Querschnitts aller Teilaspekte Gottes abbekommen hat (die sich idealerweise diametral gegenüberstehen)

    heißt das nicht, daß man einen Teil davon hassen sollte, verleugnen sollte bzw. nicht genauso

    liebhaben sollte wie jenen anderen (liebevollen) Teil.


    > Ich kann mich mit meinen Grenzen nicht abfinden und versuche sie immer zu überschreiten.

    > Das hat zur Folge, dass ich völlig entkräftet, nervös, verwirrt, hungrig usw. bin.


    Gott ist nicht nur das Gefühl der Einheit sondern auch das Gefühl des Getrenntseins.

    Und wenn du dich getrennt von der Einheit fühlst, wirst du eben das (von dir beschriebene)

    empfinden: Zerstreuung der seelischen und geistigen Kräfte, Ausgelaugtsein, Kraftlosigkeit, Schwäche.

    Wenn du dich dazu entschließt, Einheit zu fühlen (d.h. zu erleben) wirst du feststellen, daß du dich konzentriert, getragen, umfassend, heil fühlst. Weil dies eben

    die Definition von Einheit ist. Entschließt du dich dagegen (bewußt oder unbewußt) deine Gefühlslage nicht zu verändern, sind die der Getrenntheit analogen

    Gefühle logische Folge deines Bewußtseins.

    Du bist was du zu sein wählst. Allerdings gibt es Übungen und Methoden Stärke zu entwickeln, wie man sich selbst bzw. seine Auffassung von der Welt ändern kann.


    > Um auf den Punkt zu kommen: Ich will nicht sterben. Ermordet will ich nicht werden.

    > Selbstmord geht nicht. Leben möchte ich. Daran hindern mich Scham, Angst,Hunger, Durst, Schmerzen, Wetter, Feinde....

    > Ich kann mich nicht fortbewegen, wie ich möchte


    Du hast als Mensch die einmalige Möglichkeit hier auf der Erde zwei Zustände erleben zu können.

    Der eine Zustand ist die Getrenntheit, der andere ist die Einheit.

    Viele Menschen haben vorgelebt, daß es durchaus möglich ist, Einheit in dieser Welt (er)leben zu können. Getrenntheit zu (er)leben ist dagegen nicht weiter

    schwer, so gut wie jeder kriegt diesen Zustand im Laufe des Erwachsenwerdens quasi nebenbei mit auf den Weg gegeben.


    Die von dir beschriebenen Gefühle bedeuten, daß diese Frage für dich aktuell ist.

    Also entscheide dich was du willst.

    Möchtest du dich getrennt fühlen oder vereint fühlen mit Gott, oder möchtest du

    beides gleichzeitig lieben? Keiner der beiden Zustände ist für sich genommen nahe bei Gott, denn beides

    sind Teilaspekte Gottes. Als Erdenkind hast du nicht nur die Gelegenheit beides kennenzulernen. Du hast die Wahl, was du in dieser Hinsicht SEIN möchtest.


    Ich wünsche dir viel Freude dabei, zu entdecken, daß du NICHT das Spektrum an

    schönen und traurigen Gefühlen BIST, das du glaubst zu sein.

    Sie sind nur deine Vehikel und Hilfsmittel, mit denen dein Kern in dir erfährt, was

    die Welt sein kann.

    Bedenke aber daß du die Vehikel selbst wählst.


    Fühl dich geborgen und in den Arm genommen in Zeiten des Kummers. Dein Engel weint mit dir,

    wenn du weinst. Er lacht mit dir, wenn du lachst. Er steht dir immer zur Seite und

    begleitet dich dein Leben lang.

    Auch Menschen begleiten dich manch Wegstück und helfen dir in erkannter und

    unerkannter Form.

    Und so hoffe auch ich, daß es dir ein kleines Stück weitergeholfen hat, dies

    zu lesen.


    Fühl dich geborgen und geliebt.

    Denn du BIST es.





    CSW










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