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Thema: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

  1. #1
    Mole
    Gast

    Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo an alle

    Seit kurzer Zeit versuche ich die Gedankenbeobachtungsübung und versuche mich zu distanzieren. Jedoch wenn ich mich zu der Übung hinsetze, 'erzeuge' ich meistens nur die Gedankenleere, bzw. der innere Dialog verstummt, kommt aber wieder. Vorhin als ich übte kam es mir jedoch so vor, wie wenn ich von dem inneren Dialog irgendwie weiter 'weg' gewessen wäre, ich plannte zum Beispiel schon hier zu posten, nahm es aber weiter entfernt war.

    Hier laß ich schon eine Menge und auch bei Eckart Tolle - 'Leben im Jetzt' ist die Übung beschrieben, aber ich glaube für den Alltag ist es schwerer, deshalb erst mal die geforderten 10 min erreichen und dann asuweiten.

    Meine Frage wäre nun, wie war das bei euch am Anfang? Und wie überrede ich meine Geist?

    Lg Mole

  2. #2
    tetragrammaton
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Mole,

    Herzlich willkommen hier im Forum.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Seit kurzer Zeit versuche ich die Gedankenbeobachtungsübung und versuche mich zu distanzieren. Jedoch wenn ich mich zu der Übung hinsetze, 'erzeuge' ich meistens nur die Gedankenleere, bzw. der innere Dialog verstummt, kommt aber wieder. Vorhin als ich übte kam es mir jedoch so vor, wie wenn ich von dem inneren Dialog irgendwie weiter 'weg' gewessen wäre,
    Ein Hinweis dafür, dass du die Gedankenbeobachtungsübung bereits am meistern bist. Das Ziel der Gedankenbeobachtungsübung ist, dass du in der Lage bist den Gedankenfluss 10 Minuten passiv zu beobachten ohne dich aktiv zu involvieren.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Vorhin als ich übte kam es mir jedoch so vor, wie wenn ich von dem inneren Dialog irgendwie weiter 'weg' gewessen wäre, ich plannte zum Beispiel schon hier zu posten, nahm es aber weiter entfernt war.
    Vorsicht sobald du etwas planst, bedeutet dies, dass du bereits wieder aktiv in Gedankengänge involviert bist.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Hier laß ich schon eine Menge und auch bei Eckart Tolle - 'Leben im Jetzt' ist die Übung beschrieben, aber ich glaube für den Alltag ist es schwerer, deshalb erst mal die geforderten 10 min erreichen und dann asuweiten.
    Ich möchte dich darauf hinweisen dass die Übung welche Bardon für den Alltag beschreibt, nicht die Gedankenbeobachtungsübung ist, sondern die Konzentration der Gedanken auf eine einzige Tätigkeit bzw. eine einzige Idee.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Meine Frage wäre nun, wie war das bei euch am Anfang?
    Dein Bericht weckt Erinnerungen.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Und wie überrede ich meine Geist?
    Auf was beziehst du diese Frage ?

    LG

    Tetra

  3. #3
    Mole
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Tetragrammaton

    Danke für die schnelle Antwort.

    Die Frage mit dem Geist kam von a Bardon Companion: A Bardon Companion: Stufe 1
    Ist jedoch nicht so wichtig.

    Du meinst es ist gut wenn die Gedanken verschwinden? Aber wie kann ich Gedanken beobachten, wenn sie gar nicht da sind? Das ist für mich so ein bisschen Konfus und da frage ich mich immer, ob ich etwas falsch mache? Oder soll das so sein?

    Lg Mole

  4. #4
    tetragrammaton
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Mole,

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Die Frage mit dem Geist kam von a Bardon Companion: A Bardon Companion: Stufe 1
    Alles klar. Hier nochmals den Satz von Rawn Clark der sich auf die Übung „ die Konzentration auf einen einzigen Gedanken“ bezieht:

    „Bekaempfen Sie den natuerlichen Arbeitsgang Ihres Geistes nicht, da dies nur zu Frustrationen fuehrt. Die beste Taktik ist Ihren Geist zu "ueberreden". Sie kontrollieren Ihren Geist, nicht anders herum, und alles was Sie dazu benoetigen, ist es, die Kontrolle die Sie bereits haben, ins Bewusstsein zu bringen.“

    Was Rawn damit meint ist, dass man sich nicht auf das Abwehren der ungewollten Gedanken konzentrieren soll, sondern sich vollends auf den selbst gewählten Gedanken oder die selbst gewählte Idee konzentrieren soll. Die ungewollten Gedanken verstummen dann von selbst. Ich finde den Satz von Rawn aber auch etwas unglücklich gewählt, da man ihn sehr leicht falsch interpretieren könnte.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Du meinst es ist gut wenn die Gedanken verschwinden?
    Es ist ein Zeichen dafür, dass du bereits weiter bist, als was für die Gedankenbeobachtungsübung verlangt wird. Die meisten Studenten sind erst dann in der Lage eine Gedankenleere zu erreichen wenn sie die zweite Übung „die Konzentration auf einen einzigen Gedanken“ gemeistert haben. Dir scheint jedoch die Gedankenleere auch ohne dass du die zweite Übung beherrscht zu liegen. Trotzdem solltest du dich als nächsten Schritt auch der Gedankenkonzentrationsübung widmen bis du auch diese vollends beherrschst. Alle drei Übungen (Gedankenbeobachtung, Gedankenkonzentration, Gedankenleere) verlangen unterschiedliche Techniken, die man beherrschen sollte, wenn man in der zweiten Stufe vom Adepten erfolgreich sein möchte.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Aber wie kann ich Gedanken beobachten, wenn sie gar nicht da sind? Das ist für mich so ein bisschen Konfus und da frage ich mich immer, ob ich etwas falsch mache? Oder soll das so sein?
    Du machst gar nichts falsch . Das einzige was bei der ersten Übung nicht passieren sollte ist, dass man aktiv in seine Gedankengänge involviert ist. Wenn keine Gedanken auftreten, dann treten eben keine auf. Ziel erreicht ! Glückwunsch zu deinem Erfolg !!!

    LG

    Tetra

  5. #5
    Unregistriert
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hi Tetra

    Ich möchte Dir danken für deine freundlichen Worte und deine Hilfe.
    Die Gedankenleere ist mir so, wenn ich hinsitze, nie schwer gefallen, nur die erste Übung

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich in der Zeit noch steigern sollte. Es ist seltsam, jedoch wenn ich zu Fuß in der Natur oder in die Stadt gehe, ist der innere Dialog immer so stark, dass ich ihn zwar abgestellt bekomme, jedoch nur für kurze Zeit. Es mangelt wahrscheinlich noch an Ruhe und Bewusstheit.

    Wenn ich mich zur Übung hinsetze und versuche diesen inneren Dialog zu beobachten ist meine Aufmerksamkeit ja auf's Beobachten gestellt und weg vom Dialog und so taucht dieser Überhaupt nicht auf, weshalb ich ihn dann manchmal 'künstlich' erzeuge um ihn beobachten zu können. Allerdings bin ich dann wieder am überlegen, sowie ich dies vorhin mit'm posten gemeint hab. Ich glaub das wäre besser, wenn ich dann nicht künstlich erzeuge. Ich muss glaub auch weiter versuchen und die Zeiten steigern, Übung macht ja doch den Meister.

    Ich verfüge jedoch über genügend Zeit und meinst da kann ich die anderen zwei Übungen auch machen?

    Lg Mole

  6. #6
    tetragrammaton
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Mole,

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ich möchte Dir danken für deine freundlichen Worte und deine Hilfe.
    Die Gedankenleere ist mir so, wenn ich hinsitze, nie schwer gefallen, nur die erste Übung

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich in der Zeit noch steigern sollte. Es ist seltsam, jedoch wenn ich zu Fuß in der Natur oder in die Stadt gehe, ist der innere Dialog immer so stark, dass ich ihn zwar abgestellt bekomme, jedoch nur für kurze Zeit. Es mangelt wahrscheinlich noch an Ruhe und Bewusstheit.
    Ich schlage vor, dass wenn du übst, du dich alleine auf die Übung konzentrierst bzw. du deinen Asana einnimmst und keine anderen Tätigkeiten dabei unternimmst.

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich zur Übung hinsetze und versuche diesen inneren Dialog zu beobachten ist meine Aufmerksamkeit ja auf's Beobachten gestellt und weg vom Dialog und so taucht dieser Überhaupt nicht auf, weshalb ich ihn dann manchmal 'künstlich' erzeuge um ihn beobachten zu können. Allerdings bin ich dann wieder am überlegen, sowie ich dies vorhin mit'm posten gemeint hab. Ich glaub das wäre besser, wenn ich dann nicht künstlich erzeuge. Ich muss glaub auch weiter versuchen und die Zeiten steigern, Übung macht ja doch den Meister.
    Genau, es ist nicht ratsam den Dialog künstlich zu erzeugen. Von diesem möchtest du dich ja „entfernen“ damit dein Geist ruhiger wird.

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ich verfüge jedoch über genügend Zeit und meinst da kann ich die anderen zwei Übungen auch machen?
    Ich schlage vor, dass du dich als nächsten Schritt der Gedankenkonzentrationsübung widmest. Diese wird deinen Fokus nochmals weiter vertiefen. Sobald du auch diese Übung beherrschst, schlage ich vor, dass du dich anschliessend der Gedankenleere widmest um diese vollends zu vertiefen.

    LG

    Tetra
    Geändert von tetragrammaton (10.05.2011 um 15:29 Uhr)

  7. #7
    Carl
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Mole

    mir geht das ähnlich bei der ersten Übung, entweder ist da gar nichts oder ich merke erst im Nachhinein, dass ich Tief in Gedanken versunken war. Mit den anderen Übungen kann ich dann eher etwas anfangen. Aber ich meine, dass ich dann tatsächlich dort anstehe, wo mir das Können dieser ersten Übung fehlt. Eine zeitlang habe ich auch vermutet, dass Gedanken da sind, die ich nicht wahrnehme.
    Ich finde die erste Übung ist sehr wesentlich, da ich aber nur kleine Fortschritte merke, versuche ich jetzt anders an die Übung heranzugehen, indem ich sie erstmal sein lasse und zum Beispiel einen Archäus durchnehme (thanks an Tetra). Das macht für mich vorerst mehr Sinn.
    Ich will dich jetzt nicht entmutigen, mir ist bloß deine Beschreibung bekannt vorgekommen

    gutes Gelingen

    Carl

  8. #8
    Mole
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Tetra und Carl

    Die Beobachtungsübung habe ich jetzt glaub noch nicht richtig durchführen können. Ich glaube ich machte mir auch zu viel Druck, was sich natürlich nicht gerade positiv auf das Ergebnis auswirkt. Die Gedankenbeobachtungsübung ist ja auch da um zu erkennen was für Gedankenmuster im Alltag auftreten.

    Gestern Morgen setzte ich mich hin um nur zu schreiben, dabei kammen mir Gedanken, den Beobachter, also sich selbst, zu beobachten was auch klappte und mich in eine andere Bewusstseinsstufe hob. Plötzlich konnte ich erkennen, das es mich zweimal gibt! Einmal die echte Person und das andere ist die Rolle die man spielt, die Werte welche einem von der Gesellschaft beigebracht wird, wie man sich zu Verhalten hat etc. Irgendwie ist die erste Persönlichkeit mein wahres ICH das gar nicht verletzt werden kann, das zweite jedoch das EGO ist. Hört sich ziemlich seltsam an, so nahm ich es wahr. In dieser Perspektive konnte ich auch erkennen, das irgendwas, wahrscheinlich das Unterbewusstsein, häufig negative Gedanken und Suggestionen schickt und wir im Normalfalll dies nicht erkennen könnnen und annehmen und so ergeht es uns schlecht. Wie jemand schrieb: über die negativen Seiten des Unterbewusstsein, bekommt man alles mögliche für negativen Eigenschaften hingeknallt, die man hat oder auch nicht hat, aber trotzdem vorgelegt bekommt. Ich habe dies irgendwie alles gesehen, wie das funktioniert. Auch lehne ich normalerweise meine negativen Eigenschaften ab, jedoch in dem Zustand konnte ich mich bedingungslos lieben und akzeptieren

    Der ganze Druck ist auf einmal gewichen und freie Liebe stellte sich ein.

    Heute bin ich wieder in diesem Normal Bewusstsein. Ich will aber dran bleiben, weil es wirklich sich toll anfühlte, wenn man erkennt, dass es in uns noch viel mehr gibt.

    Vielleicht hilft dir das Carl: Stelle dir vor du bist der Beobachter des ICHs, und diesen Beobachter zu beobachten. Das ICH und der Beobachter ist glaube ich das selbe.

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende

    LG Mole

  9. #9
    tetragrammaton
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Mole,

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Hallo Tetra und Carl

    Die Beobachtungsübung habe ich jetzt glaub noch nicht richtig durchführen können. Ich glaube ich machte mir auch zu viel Druck, was sich natürlich nicht gerade positiv auf das Ergebnis auswirkt. Die Gedankenbeobachtungsübung ist ja auch da um zu erkennen was für Gedankenmuster im Alltag auftreten.

    Gestern Morgen setzte ich mich hin um nur zu schreiben, dabei kammen mir Gedanken, den Beobachter, also sich selbst, zu beobachten was auch klappte und mich in eine andere Bewusstseinsstufe hob. Plötzlich konnte ich erkennen, das es mich zweimal gibt! Einmal die echte Person und das andere ist die Rolle die man spielt, die Werte welche einem von der Gesellschaft beigebracht wird, wie man sich zu Verhalten hat etc. Irgendwie ist die erste Persönlichkeit mein wahres ICH das gar nicht verletzt werden kann, das zweite jedoch das EGO ist. Hört sich ziemlich seltsam an, so nahm ich es wahr. In dieser Perspektive konnte ich auch erkennen, das irgendwas, wahrscheinlich das Unterbewusstsein, häufig negative Gedanken und Suggestionen schickt und wir im Normalfalll dies nicht erkennen könnnen und annehmen und so ergeht es uns schlecht.
    Herzlichen Glückwunsch Mole ! Du hast dich wie man in der Hermetik sagt in die Perspektive des bewussten individuellen Selbstes begeben. Dieses Selbst ist, was du in deinem Bericht mit deinem wahren Ich assoziierst und im Lebensbaum der Kabbalisten mit Tiphareth bezeichnet wird. Aus der Perspektive des individuellen Selbst ist es uns möglich alle Facetten unserer Persönlichkeit zu beobachten, also die Charaktereigenschaften und Gedankenmuster welche wir durch unsere Rolle in der Gesellschaft angenommen haben. Es ist die Persönlichkeit welche wir mit der Arbeit am Seelenspiegel vom „Weg zum wahren Adepten“ in der Weise transformieren, dass sie perfekt dem bewussten individuellen Selbst entspricht. Die Perspektive der Persönlichkeit entspricht im kabbalistischen Lebensbaum „Yesod“.
    Was wir transformieren ist der Egoismus was nicht exakt dasselbe ist wie das Ego.

    Die Meditation in Tiphareth ist eine Form der Beobachtung, entspricht jedoch nicht genau der Gedankenbeobachtungsübung wie sie in der ersten Stufe vom Adepten verlangt ist. Jedoch ist es genau dass was unter „tiefer Introspektion“ verstanden wird.

    Zitat Zitat von Mole Beitrag anzeigen
    Wie jemand schrieb: über die negativen Seiten des Unterbewusstsein, bekommt man alles mögliche für negativen Eigenschaften hingeknallt, die man hat oder auch nicht hat, aber trotzdem vorgelegt bekommt. Ich habe dies irgendwie alles gesehen, wie das funktioniert. Auch lehne ich normalerweise meine negativen Eigenschaften ab, jedoch in dem Zustand konnte ich mich bedingungslos lieben und akzeptieren Der ganze Druck ist auf einmal gewichen und freie Liebe stellte sich ein.

    Heute bin ich wieder in diesem Normal Bewusstsein. Ich will aber dran bleiben, weil es wirklich sich toll anfühlte, wenn man erkennt, dass es in uns noch viel mehr gibt.

    Vielleicht hilft dir das Carl: Stelle dir vor du bist der Beobachter des ICHs, und diesen Beobachter zu beobachten. Das ICH und der Beobachter ist glaube ich das selbe.
    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende
    LG Mole
    Perfekt Mole !
    Noch etwas zu den negativen Eigenschaften: Alle unsere negativen Eigenschaften haben wir uns irgendwann angeeignet, weil sie uns in einer gewissen Lebensspanne von Nutzen waren. Später jedoch entpuppen sich dieselben Eigenschaften welche uns einst nützlich waren als hinderlich. Es ist eine Eigenschaft des unabsichtlichen Bewusstseins immer zu versuchen den aktuellen Status Quo zu erhalten. Das unabsichtliche Bewusstsein assoziiert Veränderungen mit Gefahr. Die Angst vor Veränderung und das Verlangen, dass alles gleich bleibt, resultiert aus der Assimilation des unabsichtlichen Bewusstseins von Gleichheit und Vertrautheit mit Komfort und Sicherheit. Bleibt alles gleich, glauben wir uns auszukennen und fühlen uns desshalb sicher und geborgen, dadurch glauben wir über unsere Situation erhaben zu sein.

    LG

    Tetra

  10. #10
    Chesed
    Gast

    AW: Gedankenkontrolle, Gedankenbeobachtung

    Hallo Ich habe (schon wieder) eine bitte an euch und zwar ich hab ja in der rubrik " Vom rechten Üben " geschrieben das ich bei den Mentalen übungen der ersten Stufe nicht so recht weiter komme, was auch daran liegt das ich es einfach nicht schaffe mich gedanklich zu distanzieren oder die gedanken zu beobachten ohne ein gedankliches komentar abzugeben.
    Ich wollte jetzt gerne wissen ob es eine bestimmte metode gibt wie ich mich gedanklich distanzieren und beobachten kann ohne mich einzumischen ich wäre über jeden noch so kleinen hinweis überaus Dankbar.

    Alles Gute und viel Glück euch Allen

    Chesed

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