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Thema: Die Magie des Wassers und der Nahrung

  1. #1
    Soph
    Gast

    Die Magie des Wassers und der Nahrung

    Ich öffne den Verschluss der kleinen Wasserflasche und denke mir in wirbelnden Farben wie diese hier, das einem Trichter gleich der Gedanke "Lebensfreunde" in das Wasser fliesst, bis ich das Gefühl habe es genügt. Ich breche die Übung ab und setze die Flasche an, die ersten Tropfen erzeugen ein mildes lächeln auf meinen Lippen, die Flasche vibriert leicht in meiner Hand. Ich ziehe an und merke wie das Wasser seine Kraft entfaltet und mich bis in die kleinsten Poren mit Freude füllt. Ich setze ab und bin glücklich.

    Nahrung hingegen ist ähnlich, jedoch wirkt die Energie dort langsamer, dafür dauerhafter. Die beste Mischung ist ein Mix aus beiden. Auf die Farbe für Lebensfreude kam ich intuitiv, so verfahre ich mit allen Wunschgedanken. Formen und Farben können die Übung erleichtern oder gar verstärken.

    Kleine Notiz am Rand:

    Wachte nach unruhigem Schlaf auf und griff neben mein Bett, wo drei verschiedene Wasserflaschen standen. Ich zog schlaftrunken an und spürte körperlich wie die Last der Nacht von mir fiel. Ich habe die Flasche erwischt, die ich tags zuvor geladen hatte.

  2. #2
    rot-lila
    Gast
    In den letzten TAgen hatte ich immer mehr das GEfühl, dass gerade die Wasser- und Nahrungsmagie wirklich gut sind, um die "Augen" für die Magie in unserer Welt zu öffnen.

    Dadurch, dass man diese Visualisationen macht und sie mit einem materiellen GEgenstand verbindet, wirkt man einerseits magisch, man vergegenwärtigt sich aber auch die Magie. Denn Essen und Triken sind, glücklicherweise, fast immer um uns. (Wenn ich die ATemübung noch dazu nehme, kann ich mir das "fast" sparen" )Sie sind immer um uns und die Magie ist immer um uns. Zwar auch ohne, diese Form der Ausübung der Magie. Aber sie vergegenwärtigt es. Bei mir ist es zumindest so.

    Das ist für mich fast die größte ERkenntnis, die ich bisher aus der Nahrungs-, Wasser- und Atemmagie gelernt habe...

    Viele Grüsse, Rot-LIla

  3. #3
    rot-lila
    Gast

    Wie macht IHR das?

    .... Huhu....

    habe da mal eine FRage...

    Wie macht ihr das mit dem magischen Essen, wenn andere dabei sind? Habe mir das mit dem "betend" aussehen, wie es im WWA steht, schon überlegt, aber das kann ich auch nicht bringen. Wenn ich mittags mit Chef und Kollegen in die Mensa gehe, kann ich da nciht "beten" und dann in den Wunsch versunken essen.

    Hat ihr da aus Eurer ERfahrung eine Lösung, oder muss ich dann einfach solche Mahlzeiten aussparen?

    Abends beim Essen (die einzige Mahlzeit mit meinem Schatz zusammen), habe ich ein ähnliches Problem. Nur da ist es eher ein Mangel an Wille. WEnn ich meinen Freund den ganzen TAg nciht gesehen habe, ist das Abendessen ein FEstmahl. Da tauschen wir aus, wie der TAg war. Lachen gemeinsam und ärgern uns gemeinsam - kurz: wir nehmen Teil am Leben des Anderen.
    Wenn ich da jetzt anfangen würde, magisch zu essen, würde ich wirklich was verlieren...

    Ah. gut, dass ich das jetzt schreibe. MIr ist gerade eine Möglichkeit in den Geist gekommen:
    Mittags ein bisschen, so weit es nciht auffällt. Abends gar nciht. Dafür aber der Apfel zwischendurch oder das Teilchen am Nachmittag mit voller Intensität.
    Was haltet ihr davon? Reicht das aus?

    viele Grüsse, Alexandra

  4. #4
    Lilo
    Gast
    Hallo alle zusammen

    bewußte Nahrungs- und Getränkeaufnahme - nichts einfacher als das. Einen Wunsch in den Kaffee, ihn langsam und bewußt getrunken und fertig. Beim Essen - ebenso.

    Aber so einfach - wie ich es mir gemacht habe - sollte es dann doch nicht sein. Dass ich das nun erkannt habe, ist für mich auch ein Fortschritt in der Entwicklung.

    Wie ist es bei euch? Habt ihr es von Anfang an richtig gemacht?
    Nachfolgend noch einmal die wichtigsten Punkte:

    bewusste Nahrungsaufnahme

    metal, astral oder grobstofflich, qualitativ und quantitativ imprägniert.

    Qualitativ sind nur die Speisen imprägniert, welche mit nur 1 Gedanken, einem Wunsch oder 1 Vorstellung einer Idee angewandt werden. Ist die Ladung mit dem entsprechenden Wunsch mit Lebenskraft verbunden, dann imprägniert man Qualität und Quantität. Die Methode der Imprägnierung ist 3-fach.

    Durch die Visionsform (Feuer, elektr. Fluid)
    durch die intellektuelle oder akustische Form (Luft)
    (verstandesmäßige Anwendung) d.h. hineinsprechen des Wunsches in die Speise oder Getränk

    durch die gefühlsmäßige Methode (Wasser = magnetisch. Fluid

    Am wirksamsten ist es, wenn man jede Imprägnierung mit der 3-Sinnenkonzentration Qualität und Quantität vornimmt. Arbeitet man damit (stärkste Imprägnierungsform) so geschieht die Wirkung nicht aus den einzelnen Regionen des Geistes (Wille, Verstand, Gefühl) sondern direkt aus dem Bewusstsein heraus.
    Bei jeder Imprägnierung muss man für die Mentalebene oder Mentalkörper zwecks Realisierung stets die Zeit der Realität einfügen (immer beachten).

    Die astrale Imprägnierung geht so vor sich:
    Die zu ladende Nahrung muss zu einem astralen Kondensator umgewandelt werden, der wie ein trockener Schwamm aus dem Universum das elektro-magnetische Fluid aufsaugt, ähnl. wie die Lunge beim atmen.
    Man muss die Gewissheit haben, dass beim Konzentrieren die Kraft aus dem Universum automatisch in die Nahrung übergeht und sich dort dynamisch staut.

    Bei diesem Vorgang muss gleichzeitig die Qualität, d.h. die gewünschte Eigenschaft mit einverleibt werden.

    Beim Genießen der zum sogenannten fluid. Kondensator gewordenen Speise muss man die vollkommene Gewissheit haben, dass die so gestaute Kraft direkt auf den Astralkörper qualitativ und quantitativ übergeht.

    Die Ladung muss so oft, ganz gleich ob mentalisch oder astralisch, ausgeführt werden, bis der Erfolg sich eingestellt hat u. zur Gewohnheit geworden ist.

    Niemals vorher eine andere Fähigkeit anwenden, bis die vorhergehende restlos erreicht ist.


    So, wie Soph es mal beschrieben hat, hat mir super-gut gefallen. Wenn man aber nur einen Wunsch oder Gedanken in die Nahrung bzw. Getränke geben darf, dann war das wohl nicht ganz richtig. Oder wie seht ihr das?

    Gruß Lilo

  5. #5
    Leah
    Gast
    Lilo, das ist mir einfach zu komplex. Wasser ist eigendlich der beste Leiter für Wünsche. Den Wunsch reinsprechen, oder das Glas Wasser auf den geschrieben Wunsch stellen, jedoch seufz, was soll man sich denn ständig wünschen. Veränderung, Weiterentwicklung, einen klaren Kopf, dafür benutze ich den Willen.

    Gruß Leah

  6. #6
    Lilo
    Gast
    hi Leah - schmunzel, schmunzel ...
    das kann ich gut verstehen. Mache es mir ja auch meistens ziemlich einfach, um dann irgendwann festzustellen, es geht auch anders und was ist jetzt richtig?

    Bei all unseren Übungen ist nur eines wichtig (denke ich), dass man es kann. Wenn man dann für den täglichen Gebrauch sich etwas Leichteres nimmt, ist das sicherlich ok.
    Aber den Wunsch mit Lebensenergie zu stauen und ab in die Suppe (dann sind alle 4 Elemente drin), ist ja noch einfach und hat eben eine bessere Wirkung.

    Ja, was soll man sich dauernd wünschen? Es reicht doch, wenn du einen Wunsch hast, den in jedes Süppchen und jeden Tee o.ä gibst, bis er Wirklichkeit geworden ist.

    Auch wenn ich mich wiederhole: es ist nur wichtig, dass mann es kann. Wer weiß? Vielleicht braucht man es mal dringend. Ich meine, dass man einen Wunsch in alles hineingibt, was einem so unter kommt, nur damit eine schnelle Wirkung erzielt wird. Ich wünsche es ja niemandem. Habe es aber selbst ja schon erfahren. Dann kann man gar nicht so viel essen, und trinken, wie man Wünsche hineingeben möchte.
    liebe Grüße Lilo

  7. #7
    Lilo
    Gast
    Hallo zusammen,

    habe bisher bei der bewußten Nahrungsaufnahme oder beim Trinken mir den Wunsch, Gedanken oder die Vorstellung in der Luft schwebend vorgestellt und dann in das Getränk etc. imaginiert. Das fand ich ziemlich schwierig. Habe es mir zwar so vorgestellt und irgendwann war dann auch der Gedanke, Idee etc im Kaffee, aber gefühlsmäßig war der Weg von der Luft in den Kaffe nicht stimmig.Jetzt sehe ich, wie die Buchstaben einzeln, nacheinander in den Kaffee purzeln. Der Wunsch ist angekommen und alles ist stimmig.
    Vielleicht findet ihr es ja albern, aber mein Gefühl sagt: es passt.

    Liebe Grüße - Lilo

  8. #8
    Chesed
    Gast

    AW: Die Magie des Wassers und der Nahrung

    Hallo Ich hab neulich im Weg zum wahren Adepten beim Kapitel über Lebenskraft gelesen das es wichtig ist bei wünschen Raum und Zeit zu berücksichtigen und meine Frage ist gilt das auch für die Lebensmittelimprägnierung und die Atemimprägnierung und wenn ja was ist dann damit gemeint? das mit der Zeit kann ich mir schon vorstellen aber was heißt eigentlich den Raum berücksichtigen wäre cool wenn mir das jemand kurz erklären könnte am besten anhand eines beispiels

    Viele Liebe Grüße
    Chesed

  9. #9
    tetragrammaton
    Gast

    AW: Die Magie des Wassers und der Nahrung

    Hallo Chesed

    Zitat Zitat von Chesed Beitrag anzeigen
    Hallo Ich hab neulich im Weg zum wahren Adepten beim Kapitel über Lebenskraft gelesen das es wichtig ist bei wünschen Raum und Zeit zu berücksichtigen und meine Frage ist gilt das auch für die Lebensmittelimprägnierung und die Atemimprägnierung und wenn ja was ist dann damit gemeint?
    Bei der Lebensmittelimprägnierung imprägnieren wir die Akasha-„Region“ der Speise mit einer gewünschten Charaktereigenschaft oder Idee als Qualität. Qualitäten sowie auch Akasha sind raum- und zeitlos. Es ist eine rein mentale Technik. Dasselbe gilt für die Technik der Atemimprägnierung. Anders verhält es sich wenn der Magier als Heiler tätig ist. Hier beeinflusst er alle drei Ebenen (Mental-, Astral- und physisches Reich) wodurch das Gesetz von Raum und Zeit eine Notwendigkeit darstellt.

    Zitat Zitat von Chesed Beitrag anzeigen
    das mit der Zeit kann ich mir schon vorstellen aber was heißt eigentlich den Raum berücksichtigen wäre cool wenn mir das jemand kurz erklären könnte am besten anhand eines beispiels
    Unter dem Raum ist lediglich die Umgebung zu verstehen, welche der Magier beeinflusst, z.B. bei einer Heilung den Körper des Patienten sowie dessen Umgebung in allen drei Ebenen (mental, astral, physisch).

    LG

    Tetra

  10. #10
    Chesed
    Gast

    AW: Die Magie des Wassers und der Nahrung

    OK Verstehe Danke

    LG Chesed

  11. Folgendes Mitglied bedankte sich bei Chesed für dieses Posting:

    tetragrammaton (09.02.2011)

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