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Thema: Imprägnieren von Lebensmitteln

  1. #1
    Viola
    Gast

    Imprägnieren von Lebensmitteln

    Hallo,

    Wie ist das mit den Gemüsesorten, die Nachtschattengewächse sind (Kartoffel, Tomaten, Paprika, Pfefferoni, Auberginen)? Ich habe gehört, man sollte sie am besten meiden oder man sollte sie, bevor man sie ißt, unbedingt mit einem Wunsch, einer Idee imprägnieren. Vor allem die Kartoffel, weil sie ziemlich niedrige, grobe Naturkräfte in sich tragen, die die lichteren Seelen- und Geistkörper verschatten können, wodurch dann feinere Eindrücke aus höheren Welten nicht mehr so klar und leicht durchkommen. Dasselbe gilt für Kaffee und Tabak, die ebenfalls eine Menge solcher grober Naturgeister an sich gebunden haben. Die meisten bewußt geistig orientierten Menschen meiden eher die Nachtschattengewächse. Von meinem Brieffreund weiß ich, dass er nie Kartoffel und Tomaten ißt.

    Wenn man diese Gemüsesorten mit festem Willen mit einer bestimmten Idee imprägniert, dann zwingt man die Schwingungen in eine bestimmte Richtung, in der sie der festen Idee gemäß wirken und dann bleibt diesen gröberen Elementen nur mehr wenig Freiraum ihrer ursprünglichen Schwingung gemäß zu wirken. So nach dem Motto: "Ich bin der Herr in meinem Mikrokosmos", das Geheimnis der Eucharistie praktisch genützt. Nur sollte man dann solche für sich imprägnierte Nahrung restlos aufessen.

    Was haltet Ihr davon? Macht Ihr Euch Gedanken darüber, wie welche Nahrung sich auf Körper und Geist auswirkt? Oder findet Ihr das übertrieben und unnötig?

    Eßt Ihr gerne Zwiebel und Knoblauch? Die sind ja sehr gesnd für den Körper, Knoblauch ist eines der ältesten Naturheilmittel. In dem Buch "Ernährungsgeheimnisse - Die verborgene Botschaft der Nahrung" lese ich da, dass im alten Ägypten zwar das Volk getrocknete Knoblauchzehen als Amulett trug und auch seinen würzigen Geschmack zu würdigen wusste, dass es aber den höheren Priestern, vor allem aber den Eingeweihten strengstens verboten war, Knoblauch zu essen. Den Eingeweihten war bekannt, dass gerade die hoch wirksamen Stoffe, jene Wirkstoffe also, die ein Fließen, ein Ausscheiden, ein Trennen erst ermöglichen, übermäßig starke entmagnetisierende Kräfte auf die menschlichen Körper (auch auf die feinstofflichen) ausüben. Das bedeutet, dass der Mensch durch den Verzehr von Knoblauch instabil, unstet und labil wird und im Materiellen verhafet bleibt. Zu unserer Aufwärtsentwicklung benötigen wir jedoch eine gewisse Festigkeit, Beharrlichkeit und Disziplin.
    Genau wie Knoblauch, hat auch die Zwiebel eine stark zerteilende Komponente: auch sie treibt, trennt, stößt hinaus. Diese Eigenschaften sind für den fleischverzehrenden oder kranken Menschen willkommen. Den aufstrebenden Menschen, der nach geistig Höherem strebt, hält sie aber fest, läßt ihn nicht so schnell in die Lichtschwingung gelangen. Auch die Brahmanen verzehren keine Zwiebeln. Sie sehen in den sieben Häuten der Zwiebel die sieben Bewußtseinsstufen.
    An den Beispielen Knoblauch und Zwiebel verdeutlicht uns die Natur, dass es von einer höheren Warte aus betrachtet, keine Polarität gibt. Denn auf der einen Seite sind Zwiebeln und Knoblauch hervorragende Heilmittel, auf der anderen Seite wirken sie verzögernd auf die spirituelle Entwicklung ein. Sinnbildlich gesehen bilden beide Wirkungen zusammen erst eine Einheit.

    Dieses Thema ist mir eingefallen, weil wir daheim gerade eine Ernte-Schwemme an Tomaten, Paprikas und Pfefferonis haben. Wir schenken sie her oder frieren sie ein - es sind so viele! Sie gedeihen in unserem Garten unheimlich gut. Kartoffeln esse ich selten und wenig, das andere Tomaten, Paprika u. Pfefferoni esse ich natürlich, wenn auch nicht in Mengen. Auch Zwiebel und Knoblauch wird bei uns sehr viel gegessen. Vielleicht sollte ich sie wirklich absetzen, damit mein Wille größer wird und ich doch noch eine echte Rohköstlerin werden kann, so wie ich es mir wünsche.

    Viele liebe Grüße von
    Viola

  2. #2
    Zlan
    Gast
    Liebe Viola,

    die Inder (Hindus) teilen Nahrung in die drei Gunas ein: rajasic, sattvic und tamasic. Zwiebeln und Knoblauch gehören zur rajasic Nahrung. Das ist Nahrung, die von Menschen, die zu rajasic (yang) sind, gemieden werden soll. Warum? Der gute alte Meister hat für alles eine Erklärung: Seite 232 im WWA:. Zwiebel und Knoblauch entspricht nämlich dem Feuerelement.

    Was passiert mit einem aggressiven, überaktiven ärgerlichem oder zornigen Menschen, wenn er die beiden Zwiebelgewächse isst. Richtig! Er wird noch aggressiver, überaktiver, usw.

    Wenn man aber seine Hausaufgaben gemacht hat (Seelenspiegel) und das magische Gleichgewicht erreicht hat, schadet ein bisschen mehr yang nicht, im Gegenteil man fühlt sich vielleicht vitaler.

    Hier kommt die neue Religion von Zlan, :D (was in keinem Religionsbuch steht): Wenn jemand wenig Aggression hat und sogar ein bisschen zu yin ist, verhelfen einem sogar Zwiebel und Knoblauch ins Gleichgewicht zu kommen. Wie gesagt, nicht das blinde Befolgen von religiösen Regeln ist für den Aufstrebenden hilfreich, sondern das Verstehen und die Anwendung des Universalschlüssels der Elemente.

    Liebe Grüße!



    Zlan

  3. #3
    Viola
    Gast
    Hallo Zlan,

    da habe ich ja jetzt noch etwas dazugelernt über Zwiebel und Knoblauch die dem Feuer-Element entsprechen und über Deine neue Religion!
    Ja, das kann ich mir durchaus vorstellen, dass Zwiebel und Knoblauch gut für Leute sind, die ein bisschen zu yin sind und dass sie den Leuten die das magische Gleichgewicht erreicht haben, etwas mehr Energie geben können.

    Hast Du auch eine Meinung zu den Nachtschattengewächsen, auch wenn diese bei Bardon nicht vorkommen?

    Liebe Grüße,
    Viola

  4. #4
    Viola
    Gast
    Hallo Zlan,

    Du empfiehlst besonders einheimisches Obst und Gemüse. Ich würde gerne Deine Meinung erfahren, warum Du glaubst, dass einheimisches Obst und Gemüse gesünder ist? Sind wir an die Nahrung, die in unserer Gegend wächst, von Natur aus besser angepasst? Oder meinst Du, dass die inländische Ware naturbelassener und nicht so viel gespritzt und bestrahlt wurde, sofern es sich nicht um Bio-Ware handelt? Ich esse im Sommer/Herbst viel einheimisches Obst u. Gemüse, im Winter und Frühling jedoch auch ganz gern die Südfrüchte, meistens biologisch, wegen dem besseren Geschmack, dem Mehr an Licht,....
    Lieber Zlan, ich bin ein bisschen neugierig, magst du mir Deine persönliche Ernährungsweise verraten? Hier oder eventuell in einer PN? Würde mich freuen.

    Liebe Grüße,
    Viola

  5. #5
    Zlan
    Gast
    Hallo Viola,

    Nachtschattengewächse, wie besonders die Tomaten sollen an der Staude reifen, da bei unreifen die Oxalsäure oder andere Stoffe in zu hoher Konzentration vorhanden sind. Deshalb ist die Art der Italiener die Tomaten zu erhitzen ein guter Weg, der die organischen Säuren neutralisiert.

    Sind wir an die Nahrung, die in unserer Gegend wächst, von Natur aus besser angepasst?
    Ja, solange wir uns in dieser Gegend aufhalten.

    Einheimisches Obst im Umkreis von 50 km gewachsen, akklimatisiert den Körper optimal. D.h. der Körper wird wegen der ähnlichen Schwingungen des einheimischen Obstes optimal an die Umgebung angepasst.

    Subtropisches Obst, wie Zitrusfrüchte haben viel organische Säure, werden aber im Körper basisch verstoffwechselt. Deswegen dienen sie im Sommer wie Winter als Alkalisierer. Außerdem wird durch den Transport oft der Vitamingehalt verringert.

    Meine Ernährung (Weltpremiere: Erstmalig wird er Welt mitgeteilt, wie Zlan sich ernährt): :D

    Frühstück: Vollkornbrot mit pflanzlichem Fett oder Mayonnaise (keine Kuhmilchprodukte wegen Cholesterin)und Ziegen- oder Schafskäse oder Muesli /Amaranth/Haferflocken mit Sojamilch und Obst.

    Mittags: Salat mit Ziegen- oder Schafskäse, Gemüsesuppen, Fisch

    Abends: Gemüse warm Fisch, Meersfrüchte, kaum stärkehaltige Kohlenhydrate

    Ideal:

    Alles biologisch angebaut:

    70-80% Obst und Gemüse (Alkalisierung)

    Kein Fleisch, kein Fisch nur Ziegen- oder Schafmilchsprodukte
    Vollkorn

    Kein Zucker, keine Süßichkeiten. Mit Honig, Zuckerrübensirup, Xylitol süßen.

    1,5 l Wasser ohne Kohlensäure

    Diese Art der Ernährung wirst Du nur finden, wenn du in der Akasha Chronik lesen kannst.

    Liebe Grüße!



    Zlan

  6. #6
    Viola
    Gast
    Hallo, lieber Zlan!

    Echt super, dass Du mir Deine Ernährungsweise erzählt hast!! :D Danke!! :D

    Du ernährst Dich ja sehr, sehr gesund! Ich kann mir vorstellen, dass man durch diese Ernährung körperlich und geistig sehr fit ist. Bestimmt bist Du sehr schlank, fesch (gutaussehend) und voller Elan!

    Das mit den unreifen Tomaten wusste ich noch gar nicht. Gut, dass Du es mir gesagt hast.

    Ich ernähre mich ja ähnlich, auch viele Salate, Gemüsesuppen, Gemüsegerichte und viel Obst. Leider auch noch immer einige stärkehältige Kohlehydrate. Aber ich bin dabei mir die abzugewöhnen.
    Ziegen- und Schafskäse ist sicher ideal, wenn er einem schmeckt. Ich erinnere mich gerade daran, als ich vor vielen Jahren in Kroatien am Meer war und eine Käseplatte bestellte und ich mich schon auf Emmentaler & Co freute und dann ein großer Teller mit Ziegen- und Schafmilchkäse kam und ich nichts davon essen konnte.

    Interessant zu erfahren was in der Akasha-Chronik über die Ernährung zu lesen ist. Klingt gut für mich.

    Viele liebe Grüße,
    Viola

  7. #7
    Viola
    Gast
    Hallo,

    Ich habe noch eine Frage zum Imprägnieren von Essen und Trinken.

    Wenn man Speisen oder Getränke imprägniert, dann sollte man sie auch restlos aufessen oder austrinken.

    Heute morgen habe ich ein Glas mit Wasser und Zitronensaft imprägniert und nur zur Hälfte ausgetrunken und stehen lassen. Eine Weile später habe ich dieses Glas unabsichtlich umgestoßen und der Zitronensaft wurde verschüttet. Ich konnte ihn also nicht mehr trinken. Ist das schlimm?

    Liebe Grüße,
    Viola

  8. #8
    Zlan
    Gast
    Hallo Viola,

    Du wirst jetzt in die ewige Verdammnis verbannt! Wie kann man den wertvollen imprägnierten Zitronensaft umschütten? :D

    Es ist vollkommen in Ordnung. Das Problem ist eher: wie kann man Speisen imprägnieren, so dass eine deutliche Wirkung eintritt. Meistens ist bei Anfängern die Wirkung zu schwach. Es sei denn Du imprägnierst mit der Drei - Sinnen - Konzentration. Also täglich weiter fleißig imprägnieren! (aber mit der legendären Skorpion Intensität!)

    Liebe Grüße!



    Zlan

    Ps.: Natürlich bin ich fesch!:D

  9. #9
    Bronte
    Gast
    Zitat Zitat von Zlan
    Diese Art der Ernährung wirst Du nur finden, wenn du in der Akasha Chronik lesen kannst.
    Für interessierte nicht-Akasha-Chronik-Leser empfehle ich die Bücher von Sabine Wacker zum Basenfasten. Sie präsentiert rein basische Ernährung als Kur. Man muss nicht basenfasten deswegen, aber erhält meiner Erfahrung nach ein gutes GEfühl dafür, wie eine stark basische Ernährung aussieht. Normale Säure-Basen-Bücher vermitteln da weniger Klarheit.


    Zitat Zitat von Zlan
    nur Ziegen- oder Schafmilchsprodukte
    warum Ziegen- oder Schafsmilchprodukte? Um überhaupt Milchprodukte zu Dir nehmen zu können aber keine Kuhmilch verwenden zu müssen? Milch von allen Lebewesen wird doch sauer verdaut. Warum also keine vegane ERnährung für Erwachsene?

    Viele Grüsse, Alex

  10. #10
    Bronte
    Gast
    p.s.: hatte ich doch glatt vergessen:

    Auch in diesem Thema sind wir mal wieder auf Elemente-Analogien zu sprechen gekommen.
    Was haltet ihr davon, wenn wir alle mal ein bisschen recherchieren oder unser Wissen zusammensammeln und getrennt nach Ernährungsgruppen Lebensmimtteln den Elementen zuordnen? Am Ende müsste eine hochinteressante Liste zusammenkommen, die uns zum Denken anregt und vielleicht auch unseren Alltag beeinflusst.

    Viele Grüsse, Alex

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