hallo.
ich habe in einem Buch eines tibetischen Lamas folgendes bezüglich Konzetration gelesen:
Errinerung und Aufmerksamkeit.
immer wieder wenn du merkst,dass deine Konzetration abnimmt denk an diesen Satz. manches mal kann es vorkommen,dass dir ein Gefühl hochkommt,dass du jemanden verletzt haben könntest den du zB gerade auf der Arbeit triffst, dann denk wieder an diesen Satz.
weiters schreibt er, wenn man das bei der täglichen Aufgabenbewältigung in seinem ganzen Arbeitstag integrieren kann,dann könnte man nach langjährigen Praxis und Gewöhnung an diese Übung vieles an Leid lindern oder gar verhindern und ausheilen.
weiters aus dem "esoterische Praxis" aus dem Buch von Dr. Stylianos :
Konzetration ist eine der notwendigsten Voraussetzungen für schöpferisches Denken und das Heilen.du musst lernen, alle deine Gedanken auf einen Gegenstandt der Betrachtung zu konzetrieren, ob er Objekt deiner Besinnung oder etwas in deiner Hand ist. Deine Konzetration sollte sich bündeln wie das Licht, das durch ein vergrößerungsglas fällt, und dabei von ihrem Gegenstandt so absorbiert werden, daß sie von äußeren Kräften unberührt bleibt, als wäre das derzeitige Selbst vorübergehend aufgehoben (EInstimmung und Einssein)
nichts sollte uns von unserer Arbeit ablenken können, weder innerlich noch äußerlich...
lg wAldY



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