Tips und Tricks zur optischen Imagination.
Tips und Tricks zur optischen Imagination.
Hallo zusammen
wenn ich Übungen zur optischen Imagination mache, gehe ich immer auf gleiche Weise vor.
Ich stelle mir vor, ich bin ein Astronaut, der im Weltall frei über der Erde schwebt. Ich sehe die wunderschöne blaue Erde unter mir und darüber einen tiefschwarzen Himmer, der nur von wenigen Sternen unterbrochen ist.
Dann verusche ich den Gegenstand, den ich sehen will erst als Stern in der Dunkelheit zu sehen. Ich lasse ihn immer näher kommen, immer größer werden und immer mehr Details sichtbar werden.
Ich gebe zu, ich schaffe es noch lange nicht perfekt. Diese Methode ist aber ein guter Wege sich selbst zu kontrollieren. Mann kann sehen ob es einem gelingt von Versuch zu Versuch den Gegenstand immer größer zu sehen. Die erreichte Größe ist ein Maß für den Erfolg.
Bis denn
Walter
Hi ihr Lieben,
ich hoffe, das Thema ist noch nicht ausgelutscht. Aber nun hat mich Lilos Verwirrung angesteckt. *grmpf*
Also:
Muss das Bild quasi eine festgehaltene Erinnerung sein oder muss man das Bild des Gegenstandes quasi auf die Augenlider von innen projizieren. So als wenn die Augenlider Kino-Leinwände wären???
HOffe, ihr könnt mir da helfen. Noch vor einer halben Woche war ich mir sehr sicher, dass ich weiss, was ich tue. Jetzt bin ich verwirrt.
Liebe Grüsse
Hallo Alex,
Sehe es so, dass das Bild durch intensives Anschauen
gespeichert wird, damit es dann jederzeit so real wie
möglich wieder abgerufen werden kann.
Grüße Leah
Hallo Alex,
>>Muss das Bild quasi eine festgehaltene Erinnerung sein oder muss man das Bild des Muss das Bild quasi eine festgehaltene Erinnerung sein oder muss man das Bild des Gegenstandes quasi auf die Augenlider von innen projizieren.<<
Die Antwort lautet:
Eine festgehaltene 3-dimensionale Erinnerung, die mit dem Willen immer wieder von neuem erzeugt wird.
Durch diese Übung wird das Feuerprinzip erhöht, das dem Willen analog ist. Nirgendwo spricht Bardon davon, dass das Bild auf die Augenlider, das 3. Auge oder auf ein externes Objekt, z.B. Blatt Papier projiziert werden sollte. Er spricht nur davon, dass die Übung auch mit offenen Augen zu praktizieren ist. Wenn man sie genügend beherrscht, kann man dann das betr. Bild auf Papier projizieren. Es sollte nicht vergessen werden, dass man hier nicht das Sehen mit den astralen oder physischen Augen trainiert, sondern die Vorstellungskraft, die dem Sehen mit den mentalen Augen entspricht.
Die Raja-Yoga Übungen, bei denen ein vorgestelltes Objekt im 3. Auge fokussiert wird, trainieren gleichzeitig die Vorstellung (mentale Augen) und das Stirnchakra (astrale Augen) durch Energiekonzentration im 3. Auge.
Zlan
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Ihr, die ihr diese Übung schon fertig habt:
habt Ihr immer die gleichen Gegenstände genommen oder jeden TAg andere?
Alex, Alex, Alex, Alex......
das ist vollkommen egal! Wenn Du es mit einem richtig kannst, kannst Du es auch mit anderen. Es bietet sich natürlich an ein paar Tage denselben Gegenstand zu nehmen. Der Meister Bardon rät zu wechselnden Gegenständen. Warum? Weil es den meisten öde und langweilig wird denselben Gegenstand zu fixieren und dadurch die Konzentration abnimmt. Deine Methode mit der Handy Stoppuhr ist phantastisch! Gute Idee!
Zlan
Zlan, Zlan, Zlan...
meinst Du, ich würde fragen, wenn es soo klar wäre??? Grmpf
Ich habe immer mit zwei Gegenständen geübt. Letztens habe ich einen anderen versucht und es hat halt schlechter geklappt, weswegen ich hier frage....
Es gibt zwar für das "schlechter" noch eine andere Erklärungsmöglichkeit. Aber ich wollte halt Eure Erfahrung diesbezüglich wissen.
Grmpf-Grüsse, Alex
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