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Thema: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

  1. #1
    Thomas
    Gast

    Question Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?


  2. #2
    Unregistriert
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    hallo back,

    so ähnich wie die ich bereits schon erwähnte methode von den fluiden.

    nur hier gehst du über de elementestauung direkt oder auch die fluide.

    wie von astral auf grobstofflich um ein fetisch dir herzustellen.

    eine figur, wird von dir mit dem wasserelement geladen, oder fluid.......
    jetzt ist die figur eine astrale wesenheit, mit relativen dummen character
    da sie nur einpolig ist, dieses wesen erfüllt dir nun egal wo du bist, wenn
    du es bei dem namen ruft dem du es gegeben hast, alles was du möchtest....
    bzw was jenes element entspricht. also liebeszauber oder gesundheitshilfe
    durch das wasserelement.

    auchh hier ist die stauung in die figur, sehr wichtig........damit sich ein wirkliches elementar in der figur entfaltet.

  3. #3
    Zionoiz
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    ...also Liebeszauber...
    nur könnte es dann passieren,dass du das Spielzeug solcher "selbsterschaffener" Wesen wirst..die dann mit dir Liebesspiele treieben


    lg zion

  4. #4
    Leah
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Zion ....

    Würdest Du Dir selbst so ein Wesen herstellen?

    Wenn ja! ... Warum ?

    Grüße ... Leah

  5. #5
    Zionoiz
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    hi Leah,

    nee, ich würde mir sowas nicht herstellen.

    es kann aber sein,dass ich mir in meiner Jugend sowas einst unbewusst "hergestellt"
    hatte.

    im allgemeinen bin ich überhaupt der Meinung ,dass man solche Übungen und Methoden nur zum heilen verwenden sollte , solche Sachen sind auch nicht zum rumexperementieren und einfachem Üben ohne Ziel geeignet.
    es kann zuschnell in Zauberei ausarten
    ohne dass der Praktizierende es überhaupt bemerkt.

    selbst F.Bardon rät in seinem Buch ab mit den Übungen herumzuspielen.

    lg zion

  6. #6
    Leah
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Hallo!

    Bewusste Erzeugung von Elementalen:

    Auf S.180 gibt F. Bardon ein Beispiel an:

    Gedächnis, Redekunst ....wecken, stärken, heben ..

    4 Grundregeln: erstellen, imprägnieren Namen geben ... Geburt und Tod (Zeit)
    danach loslassen (gedanklich)

    Diese Übung von F. Bardon wandel ich gern ab, da ich andere Menschen
    nicht, von ihnen unbemerkt, beeinflussen möchte.

    Dafür nehme ich einen magisch analogen Gegenstand, in diesem Fall einen
    hellblauen Calzedon,
    binde das Elemental für den festgelgten Zeitraum (Prüfung) daran,
    und gebe dem anderen Menschen diesen Gegenstand zur Stärkung mit.

  7. #7
    Viola
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Elementale

    Jedes Gefühl und jeder Gedanke erzeugt eine sich verselbstständigende Wesenheit. Werden Elementale - Energieformen - der Liebe aufgebaut, so sind diese bei genügender Ausdauer in der Lage, den zerstörerischen Anteilen des Lebens die Grundlagen zu entziehen.

    In "Die Prophezeihungen von Celestine" wird beschrieben, wie eine Gruppe von Wissenschaftlern entdeckte, dass durch das Aussenden von Elementalen der Liebe und Schönheit über ihr Herzzentrum zu verschiedenen Pflanzen, bei diesen nicht nur das Wachstum in Form und Größe beeinflusst wurde, sondern sogar erhelblich mehr Vitamine und Nährstoffe in den Gemüse- und Obstsorten nachzuweisen waren.

    Ein Elemental ist eine sich verselbstständigende Energieform, die durch ein Zusammenkommen von Gedankenenergie und Gefühlsenergie entsteht. Dabei entspricht die Gedankenebene (Mentalreich) dem Zeitfaktor und die Gefühlsebene (Astralreich) dem Raumfaktor, d.h. die Gefühle bestimmen den Raum, den das Elemental einnimmt und die Gedanken seine Lebensdauer.

    Seien wir uns bewusst, dass wir ständig, mit jedem Gedanken und mit jedem Gefühl, eine Art Wesenheit, ein Elemental, erschaffen, das seiner Bestimmung nach wirken will! Diese Elementale sind mit der Aura, dem Energiefeld, seines Schöpfers verbunden und wirken dort, also in ihm bzw. in seinem Umfeld. Wir sind also voll von unseren eigenen Schöpfungen, die direkt oder indirekt unseren Charakter und unser Schicksal formen!

    Zudem ist ein Elemental eine Art "Klaviertaste", die wir selbst spielen und, was bedeutend gefährlicher ist, die während unseres gesamten Lebens von anderen gespielt werden kann. Das Unterbewusstsein - wobei das sogenannte "Innere Kind" ein Teilaspekt des Unterbewusstseines ist - ist nüchtern gesehen nichts anderes als ein "Speicherort" dieser Elementale. Über diesen Speicher des Unterbewusstseins nehmen wir von Leben zu Leben alle Elementale, ob schädlich oder förderlich, mit uns. Über die Qualität dieser Elementale, die vielleicht über hunderte von Inkarnationen (Wiedergeburten) erzeugt und angesammelt wurden, wird entschieden, zu welcher Zeit, an welchem Ort und unter welchen Umständen meine Wiedergeburt stattfindet. Diese Elementale haben Einfluss darauf, ob ein Mensch gesund oder krank, arm oder reich geboren wird, welche Bekanntschaften er im Laufe seines Lebens macht und was ihm auch sonst noch widerfährt. Unser freier Wille ist beschränkt - durch von uns selbst geschaffene Energiemuster!

    Es gibt nun eine ganze Reihe von Wesenheiten, die ein Interesse daran haben, diese Elementale bei den Menschen zu aktivieren und aktiv zu halten. Diese können unter anderem in unserem Umfeld lebende Personen sein, verstorbene, erdgebundene Seelen, niedere Astralwesen und ebenso Engel und Dämonen. Durch die Ansammlung von verschiedenen Elementalen sendet jeder Mensch und jedes Wesen eine bestimmte Frequenz - eine Tonfolge - aus. Diesen Tönen entsprechend werden auf den verschiedensten Ebenen alle möglichen Wesenheiten angezogen - wir erinnern uns an das Resonanzprinzip der Stimmgabeln.

    Hat sich nun ein Mensch im Laufe seiner zahlreichen Leben ein gewisses Ungleichgewicht, d.h. eine große Menge zerstörerischer Elementale aufgebaut, so zieht er den physikalischen Gesetzen entsprechend Wesenheiten an, die diese zerstörerische Energie verkörpern. Dies hat dann eine Verschlimmerung der Lebenssituation des betreffenden Menschen zur Folge, da diese Wesenheiten bestrebt sind, die ihnen entsprechenden negativen Charaktereigenschaften des Menschen zu verstärken. Er ist dann nicht mehr Herr seiner selbst, sondern zum Spielball seiner eigenen Schöpfungen und fremder Kräfte geworden, von deren Existenz er nicht einmal im Ansatz eine Ahnung hat. Er hat sich seines eigenen freien Willens berauben lassen!

    Aus: "Magischer Gegenzauber"
    von Bran O.Hodapp u. Iris Rinkenbach

    Versuchen wir also unsere eigenen negativen Elementale zu erkennen, sie allmählich aufzulösen und im Gegenzug positive Elementale - Charaktereigenschaften - aufzubauen, um unsere Aura zu stärken und aus jeglicher Art von Opferrolle herauswachsen zu können.

    Liebe Grüße
    Viola

  8. #8
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Liebe Viola,

    ich bin der Ansicht, dass der vorstehende Text ist nicht ganz ohne Tücken ist; es sind zwar sehr wesentliche Bestandteile deckungsgleich mit grundsätzlichen Standpunkten, die unter anderen auch Bardon vertrat (siehe die Wirkungsweise von Elementalen).

    Jedoch kann ich mit dem Gedanken nicht korrelieren, wonach "wir" über viele Leben hinweg auf Gedeih und Verderb den Einflüssen von zerstörerischen Elementalen ausgeliefert sein sollen – wenigstens nicht in dem Sinn, wie es im Text suggeriert wird.

    Begründung: Wir haben es hier einmal mehr mit dem Problem eines nicht korrekten Modells der Reinkarnation zu tun: Die Autoren (Bran O.Hodapp u. Iris Rinkenbach) gehen wie selbstverständlich davon aus, dass die einzelnen Leben nacheinander gelebt werden. Dies hat aber zwangsläufig zur Folge, dass verschiedene grundsätzliche Aspekte der multidimensionalen Wesenheit (= die Summe aller gelebter Existenzen bzw. die einzelnen Persönlichkeiten) unter den Tisch fallen.

    Eines der wesentlichsten Gesetze des inneren Universums, welchem wir alle entstammen und in welchem auch die Wesenheiten (die hier von mir verwendete Terminologie ist wichtig) selbst beheimatet sind, lautet Werterfüllung. Dieses Gesetz ist dermaßen wichtig, dass ohne seine Konsequenzen tatsächlich die reale Gefahr bestünde, dass sich eine Wesenheit absolut in die verkehrte Richtung entwickeln könnte.

    Dies ist aber nicht der Fall, da im Rahmen der simultanen Existenzen der einzelnen inkarnierten Persönlichkeiten ein ständiger Ausgleich zum Vorteil aller von Seiten der Wesenheit selbst vorgenommen wird. In dieser Hinsicht ist auch völlig richtig von einer Einschränkung des freien Willens zu sprechen, denn wer weiß, was wir in unserem gegenwärtigen Leben nicht alles zum Wohle all unserer anderen Teilaspekte (sprich: der anderen Persönlichkeiten, welche unsere individuelle Wesenheit ausmachen) ausgleichen, indem wir jenem von unserer Wesenheit vorgeburtlich vorgegebenen psychologischen Rahmen folgen.

    Eine Analogie verdeutlicht dies am besten: Stellen wir uns eine schöne Zimmerpflanze vor. Diese Pflanze hat mehrere große Blätter, jedes davon individuell und mehr oder weniger selbstständig. Die Blätter unserer Pflanze existieren gleichzeitig. Das Wachstum der einzelnen Blätter beeinflusst auf direkte Weise auch das Wachstum der anderen Blätter. Die Pflanze als solche hat einen eingebauten Grundimpuls: sie versucht sich selbst möglichst effektiv zu entwickeln. Dazu wird kann sie gewisse Steuerungen zum Einsatz bringen, welche die einzelnen Blätter auf selbst regulierende Weise aufeinander einwirken lässt - dabei behält aber jedes einzelne Blatt immer seine Individualität aufrecht. Wären die Blätter nur auf sich selbst angewiesen, könnte es leicht zur Katastrophe kommen. Doch so ist jedes Blatt immer getragen vom schützenden Einfluss der Gesamtpflanze.

    Ich denke, die Analogie bedarf keiner weiteren Worte.

    Herzlichen Gruß,

    -Aaron-

  9. #9
    Viola
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Hallo lieber Aaron,

    danke für Deine ausführliche Stellungnahme.

    Ich denke nicht, dass wir unseren negativen Elementalen über viele Leben hinweg einfach so ausgeliefert sind. Wir können ja jederzeit etwas gegen sie unternehmen und sie durch positive neue Elementale ersetzen.

    Unsere Leben kommen wahrscheinlich eines nach dem anderen und nebenbei haben wir vielleicht auch noch simultane Leben. Ob unter denen ständig ein Austausch stattfindet, weiß ich nicht so genau. Auch gehe ich davon aus, dass ich nicht viele Leben gleichzeitig lebe, sondern vielleicht nur zwei. Aber so genau habe ich darüber noch nicht nachgedacht. Möglich ist alles.

    Liebe Grüße,
    Viola

  10. #10
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Wie erzeuge ich eigenständige Programme (Larven, Schemen, Elementale) ?

    Liebe Viola,

    ich sollte noch erwähnen, dass Zeit, wie wir sie in unserer grobstofflichen Welt erfahren, in einem übergeordneten Kontext gar nicht existiert. Von daher ist es zwingend, dass wir unsere Leben tatsächlich simultan leben (Stichwort: geräumige Gegenwart).

    Wenn wir nur davon ausgehen, dass wir allein in der physisch erfahrbaren Reealität existieren, dann bekommt der Begriff simultan (im Zusammenhang mit dem bisher Gesagten) natürlich keine Griffigkeit. Aber wie sind multidimensional - also in vielen Ebenen gleichzeitig beheimatet.

    Auf der einen Seite ist es wirklich schwer zu verstehen, doch im Prinzip auch wieder ganz einfach.

    Lieben Gruß,

    -Aaron-

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